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Hamm: 19 Jahre lang beschäftigter Mitarbeiter wegen 1,8 Cent gekündigt

Wie schon beim Fall "Emmely" wurde letztes Jahr einem Mann in ähnlicher Weise nach langer Betriebszugehörigkeit gekündigt. Der Mitarbeiter einer noch unbekannten Firma hat dabei 1,8 Cent Strom entwendet, als er einen Akku aufgeladen hat.

Dieser Betrag fällt im Vergleich zum Fall einer Kassiererin, die Pfandbons im Wert von 1,30 Euro für sich eingelöst hat, noch geringer aus. Der Akku war nicht für ein Handy, sondern für einen gemieteten Elektroroller bestimmt.

Ab nächster Woche wird sich das Gericht mit dem Stromdiebstahl beschäftigen. Die Kündigung selbst stammt aus dem Jahr 2009 und wurde schon einmal aufgehoben, woraufhin die Firma Berufung einlegte.


WebReporter: Bezalel_I
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mitarbeiter, Strom, Kündigung, Vertrauen
Quelle: www.focus.de

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56 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.08.2010 12:25 Uhr von derNameIstProgramm
 
+60 | -8
 
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krass: Den Fall damals mit dem Pfandbons konnte ich ja so gerade noch akzeptieren, aber das hier ist einfach nur noch lächerlich.
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27.08.2010 12:28 Uhr von Krawallbruder
 
+90 | -2
 
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Denen ist jedes noch so geringfügige Mittel recht um Mitarbeiter los zu werden und auf dem Wege kosten zu sparen!

Trifft zwar nicht auf alle zu, aber solche würde ich als "mieses Arbeitgeberpack" bezeichnen!
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27.08.2010 12:33 Uhr von dr.b
 
+52 | -1
 
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ursprüngliche Meldung und das angesproche Urteil sind ja von April. Und damals kam schon raus, daß es nicht mal eine Abmahnung oder vorherige Abmahnungen gegeben hatte. Ich denke bei dem stand eine betriebsbedingte Kündigung o.ä. an und denen waren die 19 Jahre zu teuer.
Sich dann aber so dämlich anzustellen und über ein solches Konstrukt zu kündigen....die sollen zahlen und zwar ordentlich.
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27.08.2010 12:39 Uhr von PakToh
 
+19 | -0
 
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Naja, auch wennd er Fall "Emmely" kein Grundsatzurteil war dürfte dieser Fall ähnlich ausgehen, wenn man ihn durchzieht...

Der Areitgeber sollte auf jeden Fall schonmal das Monatliche Gehalt weg legen wenn sie es komplett durchziehen wollen.

Ansosnten könnte das am Ende eine größere Summe werden *G*
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27.08.2010 12:42 Uhr von dr-klappspaten
 
+46 | -0
 
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Peinlich Eine "gute" Werbung für die Firma.......
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27.08.2010 12:57 Uhr von Chuzpe87
 
+10 | -6
 
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Klatscht die deutschen Chefs an die Wand!
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27.08.2010 13:07 Uhr von freshcoast
 
+21 | -0
 
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die Arbeitgeber wissen eben nicht wie sie die leute ohne eine Abfindung loswerden und greifen zu solchen methoden.

Bei der Firma hat man bestimmt sogar Angst beim Abspülen der Toilette 1x okey 2tes mal gefeuert...
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27.08.2010 13:12 Uhr von Iruc
 
+10 | -52
 
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27.08.2010 13:21 Uhr von materialski
 
+6 | -20
 
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27.08.2010 13:24 Uhr von SchnaggelZ
 
+45 | -1
 
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@Iruc: Nein, es geht auch nicht um Brandschutz. Es geh einzig und allein darum, dass sie den Mann loswerden wollten ohne Abfindung.

Wenns um Brandschutz oder die 1,8 Cent gehen würde, dann hätts ne Abmahnung gegeben maximal! Wenn das ein Mitarbeiter gewesen wäre, den die Firma behalten wollte, dann hätts nen "Lass das Ding verschwinden und net nochmal" vom Abteilungsleiter gegeben, oder halt dem nächsthöheren und das wärs gewesen.

Der Mann musste weg, ein Grund musste her.
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27.08.2010 13:27 Uhr von maretz
 
+7 | -16
 
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naja: hier sehe ich das etwas differenzierter. Nämlich nicht die 2 Cent - die wären lächerlich. ABER was man bedenken muss: Er hat sein Fahrzeug geladen. Was ist denn wenn jemand von der Betriebstankstelle den Kraftstoff klaut (indem er sein Privat-PKW dort einfach tankt)? Wenn man überlegt das nen kleiner (Benzin-)Roller auch grad mal 3-5 Liter Benzin nimmt - dann wären das auch eher geringe Beträge.

Und hier ist dann die Frage: Ab welchem Betrag wäre eine Kündigung gerechtfertigt - wenn man sich nur um den Euro-Wert kümmert? Oder man muss die Tat selbst sehen. Und da ist es für mich ein erheblicher Unterschied ob jemand sein Mobil-Telefon in der Firma lädt (ggf. sogar über die USB-Schnittstelle des eh laufenden PCs OHNE das dafür Software auf dem Rechner installiert wird), ob jemand eh weggeworfene Dinge (Pfandbons, zurückgehende Nahrung,...) nimmt - oder eben ob jemand sein privat-Fahrzeug in der Firma einfach läd. Denn man muss wenn alle Mitarbeiter gleich behandeln. Ok - und wenn jetzt 50 Leute am (ihrem) laufendem PC das Handy laden -> der Stromverbrauch ist egal. Bei Pfandbons/Nahrung ist es schon aufgrund der Natur der Sache so das es nur begrenzte Werte werden können. Doch beim Fahrzeug sieht es anders aus: JEDER müsste dann sein Fahrzeug mit Betriebsmitteln versorgen können. Und wann ist da eben die Grenze erreicht? Darf ich nen Liter Benzin von der Firma "klauen"?

Und natürlich ist eine Kündigung wegen sowas schon extrem hart - aber es steht auch nicht ob der Kollege z.B. schon Abmahnungen hatte. Weiterhin steht dort nicht wie sich der Kollege selbst verhalten hat. Wenn ich immer 100% korrekt bin (8:00 fängt meine Arbeit an, 17:00 hört die schlagartig auf... Und alles was nicht 100% meine Aufgabe ist bleibt eh liegen,...) dann muss ich auch damit rechnen das die Firma auch auf 100% korrektheit besteht.

Von daher würde ich nicht nur auf den Betrag gucken - sondern da eben auch mal die Hintergründe ansehen. Und solang die nict bekannt sind kann ich mich nicht über die Firma beschweren...
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27.08.2010 13:33 Uhr von datenfehler
 
+2 | -9
 
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das Problem hier ist ab wieviel ist es zuviel? Dass kein vernünftiger Chef jemanden wegen ein paar Euro entlässt, ist klar. - Außer der Mitarbeiter machts mehrmals und wurde darauf aufmerksam gemacht, dass er es lassen soll.
Aber das große Problem ist doch, ab welchen Betrag dann entlassen werden soll und wer das mit welcher Begründung entscheidet? Oder soll es prozentual zum Firmenumsatz entschieden werden? Darf einer im Handwerksbetrieb nur bis 5 Euro klauen, jemand bei Audi aber bis 500 Euro?

Hier einfach rumzumeckern wegen den paar Cent und es als lächerlich abzutun ist definitiv falsch. Viele Firmen wollen heutzutage Mitarbeiter loswerden, weil sie sich nicht mehr leisten können. Aber ein großes Problem ist auch der grundsätzliche Vertrauensbruch, er mit Diebstahl einher geht. "Sind nur ein paar Cent." ist einfach keine Lösung...
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27.08.2010 13:48 Uhr von Schwertträger
 
+3 | -3
 
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Was wir hier nicht wissen: Was ist dieser Arbeitgeber sonst für einer?

Vielleicht(!) ist es einer von der Sorte, den man schon lange loswerden möchte, weil er für Betriebsklima und Betrieb einfach unmöglich ist, den man aber so ohne weiteres nicht los wird, weil er sich Mühe gibt, nicht irgendeinen Grund zu liefern.

Es wäre interessant zu hören, was seine Kollegen dazu sagen. Wenn sie sagen, "gut, dass er weg ist", dann ist auch die Aktion der Betriebsleitung verständlich. Sagen die aber "nö, der Mann war absolut unauffällig und normal, nur halt mittlerweile über fünfzig und nicht mehr so schnell wie mit 20", dann war´s eine Sparmaßnahme und die Firma versucht Abfindung zu sparen. Das wäre dann eine Sauerei.
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27.08.2010 13:51 Uhr von iamrefused
 
+5 | -1
 
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gibts eigentlich: einen mittelfinger-zeig smiley?
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27.08.2010 13:59 Uhr von nrtm
 
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@ aspartam_gift: Soche Arbeitgeber gehöhren eigendlich an den Pranger. Iss dieser Arbeitgeber den nun eigendlich Vorbestraft?
War ja wohl doch vortäuschen einer Straftart.
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27.08.2010 14:02 Uhr von commentboy
 
+0 | -1
 
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Krass was da so abgeht heftig wenn ichs ehe wofür man gekündigt wird.

Strom im Wert von 1,8 Cent finde ich auch einen Kündigungsgrund /ironie off

Naja leider muss man auch sagen Diebstahl bleibt Diebstahl.
Aber andererseits ist er schon jahrelang da daher...

Ich denke er kriegt Recht bzw. Entschädigung!
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27.08.2010 14:05 Uhr von maretz
 
+1 | -9
 
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@aspartam: Ähm - sorry, soll dir die Story jemand glauben?

a) Bevor dich jemand verpflichten kann deinen Schrank zu öffnen braucht es erstmal so nen lustiges Schreiben...

b) Nur weil da eine gebrannte CD liegt nimmt dich die Polizei gleich mit, Fingerabdrücke und das volle Programm... Klar - weil es grad die eigene MP3-CD von zuhause war...

c) Und selbstverständlich wird in bester CSI-Manier erstmal die CD auf Fingerabdrücke untersucht... Und dein Chef seine stehen ZUFÄLLIG schon in der Datenbank (weil jemand der als Unschuldig gilt diese noch nicht abgeben braucht...).

Also - etwas weniger Krimi gucken... Die Realität wäre eher das der Chef bei der Polizei anruft und die erstmal herzhaft lachen - weil ausser dessen Wort nichts beweist das du da was reingelegt hast UND weil es überhaupt keinen Hinweis darauf gibt was auf der CD war. Und wenn jemand nen Datendiebstahl nachweisen will so wird üblicherweise MINDESTENS der Admin der Firma dazugeholt - da der über die Protokolle sagen kann was gemacht wurde (sofern entsprechende Sicherungen existieren).

Warum hast du in deine Story nich noch eben eingebaut das die GSG9 dich am Arbeitsplatz überwältigt hat. Zusammen mit einigen Nato-Truppen dann schwerbewacht und in Ketten zur Umkleide geschleppt. Danach erstmal 8 Wochen "Urlaub auf Kuba" weil die CD natürlich mit millitärischen Geheimnissen der USA gefüllt war. Da hast du dich dann heroisch freigekämpft - und bist nur deshalb wieder frei gekommen weil du die tiefen Geheimnisse dieser Regierung kennst und gedroht hast diese im Knast zu verbreiten... (z.B. das (M|F)erkel ein Alien ist was die Welt mit Nacktfotos überschwemmen will...).
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27.08.2010 14:12 Uhr von maretz
 
+0 | -3
 
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@cradleoffilth: [quote]
Steckdose ist kein Zapfhahn...
[/quote]
In diesem Zusammenhang: Doch. Denn für nen E-Roller ist die Steckdose genau das was für nen Benzinmotor die Tanksäule ist. Und somit ist es genauso Diebstahl als wenn ich mein Motorrad an der Betriebstankstelle tanke (ok, meistens haben die nur Diesel - was dann zu anderen Problemen führt...)

[quote]
dann fliege ich wegen minderleistung
[/quote]
Nun - versuch mal um 13:03 beim Amt anzurufen bei dem um 13:00 feierabend ist. Viel Erfolg. Und dasselbe hast du auch in "normalen" Firmen. Kollegen die eben pünktlich kommen und gehen - und auch gern mal sagen "das is nich meine Aufgabe"...

Ausserdem: Was ist schlimmer? Wenn mein Arbeitgeber mich entlässt weil ich nur das tue wofür ich eingestellt bin (und das auch nur in der ausgemachten Zeit) - oder wenn mein Arbeitgeber mich entlässt weil ich nen Diebstahl (so gering auch immer) begehe?
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27.08.2010 14:19 Uhr von cronixs
 
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Armes Deutschland: mit so einem MÜLL müssen sich unsere Richter und co beschäftigen..
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27.08.2010 14:41 Uhr von meks3478
 
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Wenn´s um den Brandschutz gehen würde dann hätten sie ihn deswegen gefeuert und nicht weil er strom "mitgenommen" hat. oder?
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27.08.2010 15:07 Uhr von woklemmtdievagina
 
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solche scheiß arbeitgeber: kann kann man einfach nur in die eier treten!
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27.08.2010 15:10 Uhr von Tuvok_
 
+3 | -0
 
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Wer wegen: so einer kleinigkeit wo maximal! ne Abmahung fällig wäre
so ne Nummer abzieht hat als Chef total versagt und ist Menschlich das letzte Schwein... Hier geht es definitv nur darum einen langjährigen Mitarbeiter möglichst kosten neutral loszuwerden. Der Schuss könnte jetzt ja zum glück nach hinten los gehen....
mfg
tuvok_
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27.08.2010 15:13 Uhr von maretz
 
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@cradleOfFilth: Was ist das für ein Argument? Weil ich ne Steckdose auch für anderes nutzen kann ist es ok wenn jemand da seinen Roller "auftankt". Wenn er aber Benzin nimmt dann nicht?

Also wäre es ok etwas zu klauen weil ich das für mehr als eine Sache nutzen kann? Also Laptop, Tisch,... - da fallen mir REIHENWEISE dinge ein.

Es geht doch um eine spezielle Tat. Und hier wurde die Steckdose nunmal genau wie der Zapfhahn genutzt - zum "Auftanken" des Fahrzeuges. So - und entweder sagt man da es gibt ne Grenze (z.B. 10 Euro) unter der eine Kündigung nicht gerechtfertigt ist. DANN kann aber jeder Rollerfahrer eben sein Fahrzeug betanken - gleich ob mit Strom oder mit Benzin. ODER man muss sagen das es eben generell nicht sein kann das man sein privat-Fahrzeug auf Firmenkosten tankt -> dann ist es aber unerheblich wieviel man da an Kosten verursacht.

Nehmen wir an du bist Chef. So - den Kollegen sagst du einfach nur "War nich ok" und die Sache is erledigt (bzw. akzeptierst das sogar!). Nächste Woche steh ich vor dir - der Kollege X hat mich mit meinem Mopped gesehen. Sei es das ich die Firmen-Zapfsäule genutzt hab um eben mal nen Liter nachzufüllen (und sei es nur damit ich bis zur Tankstelle komme) oder das ich z.B. Ersatzteile aus der Firmenwerkstatt genommen habe um bei mir eine Reperatur durchzuführen. Nun - was willst du da machen? Mir ne Abmahnung geben? Da lach ich dich dann aus - da du die Leute gleich behandeln musst und der letzte Kollege auch keine bekam. Kündigung - dasselbe Spiel... Und schon hast du ein gewaltiges Problem in der Firma...
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27.08.2010 15:18 Uhr von DJGeorg
 
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nur so wird man die "ungeliebten" Langjährigen Mitarbeiter ab schnellsten los, und muss denen keine Abfindung zahlen. LEIDER !!!!!! Für 1,8 Cent, das könnte man mir auch von meinem Hungerlohn abziehen, aber bitte in 2 monatlichen Raten.

Wenn ich in meiner Firma etwas benötige, oder muss ich in meiner Pause Privat im Netz surfen, werde ich nur noch frühzeitig einen schriftlichen Antrag stellen, am besten in dreifacher Ausfertigung. Wird er genemigt, kann mir keiner etwas anhaben.
Jeder wird jetzt sagen, warum schlafende Hunde wecken, aber besser ist besser
Aber der Chef bekommt sein super Gehalt

[ nachträglich editiert von DJGeorg ]
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27.08.2010 15:42 Uhr von Graf_Kox
 
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Das kommt dabei heraus wenn die Gewerkschaften systematisch entmachtet werden bzw. Scheingewerkschaften eingesetzt werden die ausschließlich Arbeitgeberinteressen verfolgen. Schlichtweg Willkür.

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