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27.08.10 12:20 Uhr
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Hamm: 19 Jahre lang beschäftigter Mitarbeiter wegen 1,8 Cent gekündigt

Wie schon beim Fall "Emmely" wurde letztes Jahr einem Mann in ähnlicher Weise nach langer Betriebszugehörigkeit gekündigt. Der Mitarbeiter einer noch unbekannten Firma hat dabei 1,8 Cent Strom entwendet, als er einen Akku aufgeladen hat.

Dieser Betrag fällt im Vergleich zum Fall einer Kassiererin, die Pfandbons im Wert von 1,30 Euro für sich eingelöst hat, noch geringer aus. Der Akku war nicht für ein Handy, sondern für einen gemieteten Elektroroller bestimmt.

Ab nächster Woche wird sich das Gericht mit dem Stromdiebstahl beschäftigen. Die Kündigung selbst stammt aus dem Jahr 2009 und wurde schon einmal aufgehoben, woraufhin die Firma Berufung einlegte.


WebReporter: Bezalel_I
Rubrik:   Brennpunkte / Rechtsstreit
Schlagworte: Mitarbeiter, Strom, Kündigung, Vertrauen
Quelle: www.focus.de
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60 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen krass   
 
+60 | -8
 
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27.08.2010 12:25 Uhr von derNameIstProgramm
Den Fall damals mit dem Pfandbons konnte ich ja so gerade noch akzeptieren, aber das hier ist einfach nur noch lächerlich.
Kommentar ansehen Denen ist jedes noch...   
 
+90 | -2
 
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27.08.2010 12:28 Uhr von Krawallbruder
...so geringfügige Mittel recht um Mitarbeiter los zu werden und auf dem Wege kosten zu sparen!

Trifft zwar nicht auf alle zu, aber solche würde ich als "mieses Arbeitgeberpack" bezeichnen!
Kommentar ansehen ursprüngliche Meldung und das angesproche Urteil..   
 
+52 | -1
 
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27.08.2010 12:33 Uhr von dr.b
sind ja von April. Und damals kam schon raus, daß es nicht mal eine Abmahnung oder vorherige Abmahnungen gegeben hatte. Ich denke bei dem stand eine betriebsbedingte Kündigung o.ä. an und denen waren die 19 Jahre zu teuer.
Sich dann aber so dämlich anzustellen und über ein solches Konstrukt zu kündigen....die sollen zahlen und zwar ordentlich.
Kommentar ansehen *g*   
 
+19 | -0
 
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27.08.2010 12:39 Uhr von PakToh
Naja, auch wennd er Fall "Emmely" kein Grundsatzurteil war dürfte dieser Fall ähnlich ausgehen, wenn man ihn durchzieht...

Der Areitgeber sollte auf jeden Fall schonmal das Monatliche Gehalt weg legen wenn sie es komplett durchziehen wollen.

Ansosnten könnte das am Ende eine größere Summe werden *G*
Kommentar ansehen Peinlich.....   
 
+46 | -0
 
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27.08.2010 12:42 Uhr von dr-klappspaten
Eine "gute" Werbung für die Firma.......
Kommentar ansehen ...   
 
+10 | -6
 
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27.08.2010 12:57 Uhr von Chuzpe87
Klatscht die deutschen Chefs an die Wand!
Kommentar ansehen ...   
 
+21 | -0
 
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27.08.2010 13:07 Uhr von freshcoast
die Arbeitgeber wissen eben nicht wie sie die leute ohne eine Abfindung loswerden und greifen zu solchen methoden.

Bei der Firma hat man bestimmt sogar Angst beim Abspülen der Toilette 1x okey 2tes mal gefeuert...
Kommentar ansehen Was regt ihr euch so auf... ?   
 
+10 | -52
 
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27.08.2010 13:12 Uhr von Iruc
Kommentar ansehen ...   
 
+6 | -20
 
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27.08.2010 13:21 Uhr von materialski
Kommentar ansehen @Iruc   
 
+45 | -1
 
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27.08.2010 13:24 Uhr von SchnaggelZ
Nein, es geht auch nicht um Brandschutz. Es geh einzig und allein darum, dass sie den Mann loswerden wollten ohne Abfindung.

Wenns um Brandschutz oder die 1,8 Cent gehen würde, dann hätts ne Abmahnung gegeben maximal! Wenn das ein Mitarbeiter gewesen wäre, den die Firma behalten wollte, dann hätts nen "Lass das Ding verschwinden und net nochmal" vom Abteilungsleiter gegeben, oder halt dem nächsthöheren und das wärs gewesen.

Der Mann musste weg, ein Grund musste her.
Kommentar ansehen naja   
 
+7 | -16
 
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27.08.2010 13:27 Uhr von maretz
hier sehe ich das etwas differenzierter. Nämlich nicht die 2 Cent - die wären lächerlich. ABER was man bedenken muss: Er hat sein Fahrzeug geladen. Was ist denn wenn jemand von der Betriebstankstelle den Kraftstoff klaut (indem er sein Privat-PKW dort einfach tankt)? Wenn man überlegt das nen kleiner (Benzin-)Roller auch grad mal 3-5 Liter Benzin nimmt - dann wären das auch eher geringe Beträge.

Und hier ist dann die Frage: Ab welchem Betrag wäre eine Kündigung gerechtfertigt - wenn man sich nur um den Euro-Wert kümmert? Oder man muss die Tat selbst sehen. Und da ist es für mich ein erheblicher Unterschied ob jemand sein Mobil-Telefon in der Firma lädt (ggf. sogar über die USB-Schnittstelle des eh laufenden PCs OHNE das dafür Software auf dem Rechner installiert wird), ob jemand eh weggeworfene Dinge (Pfandbons, zurückgehende Nahrung,...) nimmt - oder eben ob jemand sein privat-Fahrzeug in der Firma einfach läd. Denn man muss wenn alle Mitarbeiter gleich behandeln. Ok - und wenn jetzt 50 Leute am (ihrem) laufendem PC das Handy laden -> der Stromverbrauch ist egal. Bei Pfandbons/Nahrung ist es schon aufgrund der Natur der Sache so das es nur begrenzte Werte werden können. Doch beim Fahrzeug sieht es anders aus: JEDER müsste dann sein Fahrzeug mit Betriebsmitteln versorgen können. Und wann ist da eben die Grenze erreicht? Darf ich nen Liter Benzin von der Firma "klauen"?

Und natürlich ist eine Kündigung wegen sowas schon extrem hart - aber es steht auch nicht ob der Kollege z.B. schon Abmahnungen hatte. Weiterhin steht dort nicht wie sich der Kollege selbst verhalten hat. Wenn ich immer 100% korrekt bin (8:00 fängt meine Arbeit an, 17:00 hört die schlagartig auf... Und alles was nicht 100% meine Aufgabe ist bleibt eh liegen,...) dann muss ich auch damit rechnen das die Firma auch auf 100% korrektheit besteht.

Von daher würde ich nicht nur auf den Betrag gucken - sondern da eben auch mal die Hintergründe ansehen. Und solang die nict bekannt sind kann ich mich nicht über die Firma beschweren...
Kommentar ansehen das Problem hier ist...   
 
+2 | -9
 
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27.08.2010 13:33 Uhr von datenfehler
ab wieviel ist es zuviel? Dass kein vernünftiger Chef jemanden wegen ein paar Euro entlässt, ist klar. - Außer der Mitarbeiter machts mehrmals und wurde darauf aufmerksam gemacht, dass er es lassen soll.
Aber das große Problem ist doch, ab welchen Betrag dann entlassen werden soll und wer das mit welcher Begründung entscheidet? Oder soll es prozentual zum Firmenumsatz entschieden werden? Darf einer im Handwerksbetrieb nur bis 5 Euro klauen, jemand bei Audi aber bis 500 Euro?

Hier einfach rumzumeckern wegen den paar Cent und es als lächerlich abzutun ist definitiv falsch. Viele Firmen wollen heutzutage Mitarbeiter loswerden, weil sie sich nicht mehr leisten können. Aber ein großes Problem ist auch der grundsätzliche Vertrauensbruch, er mit Diebstahl einher geht. "Sind nur ein paar Cent." ist einfach keine Lösung...
Kommentar ansehen Was wir hier nicht wissen   
 
+3 | -3
 
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27.08.2010 13:48 Uhr von Schwertträger
Was ist dieser Arbeitgeber sonst für einer?

Vielleicht(!) ist es einer von der Sorte, den man schon lange loswerden möchte, weil er für Betriebsklima und Betrieb einfach unmöglich ist, den man aber so ohne weiteres nicht los wird, weil er sich Mühe gibt, nicht irgendeinen Grund zu liefern.

Es wäre interessant zu hören, was seine Kollegen dazu sagen. Wenn sie sagen, "gut, dass er weg ist", dann ist auch die Aktion der Betriebsleitung verständlich. Sagen die aber "nö, der Mann war absolut unauffällig und normal, nur halt mittlerweile über fünfzig und nicht mehr so schnell wie mit 20", dann war´s eine Sparmaßnahme und die Firma versucht Abfindung zu sparen. Das wäre dann eine Sauerei.
Kommentar ansehen gibts eigentlich   
 
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27.08.2010 13:51 Uhr von iamrefused
einen mittelfinger-zeig smiley?
Kommentar ansehen Kriminelles....   
 
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27.08.2010 13:53 Uhr von Terrorstorm
.. Kalkül, mehr ist das nicht.

Wer 19 Jahre Betriebszugehörigkeit hat, der hat gesetzlich einen recht guten Kündigungsschutz und mehr Urlaub gibts außerdem. Ab dem 20. Jahr erhöht sich das nochmals (gibt da Staffelungen alle paar Jahre).
Nun kann man sich gepflegt einen neuen Sklaven von der Straße holen, der erstmal 6 Monate Probezeit und anschließend 2 Jahre zu jedem 15. oder Ende des Monats gekündigt werden kann. Urlaub sowiso nicht während der Probezeit und vom Gehalt fangen wir mal nicht an.


So wird man einen teuren Mitarbeiter natürlich gekonnt los.
Und ich will gar nicht wissen, wie oft das jeden Tag passiert. Immerhin braucht der Chef meißtens eh nichts zu beweisen. Dann hast halt was geklaut und wurdest erwischt. Wie willst du denn das Gegenteil beweisen ? Und vor allem: Wer traut sich dann bei den Anwaltskosten vors Arbeitsgericht.... Rechtsschutz hat nun auch nicht jeder.

Natürlich kann Schwertträger recht haben mit seinem Kommentar, aber Recht sollte Recht bleiben. Durch diese Methoden werden immerhin genug "normale" Leute entlassen, sodass man diese Lücke mal schließen sollte.

[ nachträglich editiert von Terrorstorm ]
Kommentar ansehen Ich kenne solche Methoden   
 
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27.08.2010 13:53 Uhr von aspartam_gift
Mir hat mal ein Arbeitgeber eine kopierte CD durch die Ritze in meinen Spint geschoben. Heimlich die Polizei gerufen, und dann wurde ich in die Umkleidegarderobe gebeten. Das genau Ende Monat und bei ausstehender Lohnzahlung.
Da war die Polizei im Beisein meines Arbeitgebers der behauptete mich gesehen zu haben wie ich eine angebliche Raubkopie von möglichen Firmen Daten in die Garderobe schmuggelte. Dazu muss ich noch erwähnen dass es sich um eine Datenhandelsfirma handelte.
Ich öffnete dann den Spint und siehe da, eine CD lag oben auf. Die Polizei nahm mich mit auf die Wache zur Befragung. Beim Rausgehen schrie mein Arbeitgeber mir eine fristlose mündliche Kündigung zu. Ich erörterte bei der Polizei meinen Verdacht dass mein Arbeitgeber mich loswerden wollte und mir die CD unterschob. Es wurden dann auch keine Fingerabdrücke von mir darauf gefunden jedoch Abdrücke von meinem Arbeitgeber. Der Fall war klar. Die Polizei holte dann meinen Arbeitgeber zur Befragung. Mir passierte nichts und mein Arbeitgeber bekam eine Strafe.
Dennoch weigerte er sich die fristlose Kündigung zurück zu ziehen und mir den letzten Lohn auszuzahlen. Ich bekam dann vor dem Arbeitsgericht Recht und dann wurde es so richtig teuer für meinen ehem. Arbeitgeber.

Die Welt ist voll mit solchen Arbeitgebern.
Man müsste wohl mal eine Webseite öffnen mit einer Sammlung solcher Machenschaften.
Leider kann man dann solche Typen nicht als Referenz für eine Bewerbung angeben. Es entsteht eine Lücke.
Sagt man bei einer Bewerbung dass man nicht wünsche dass bei diesem Arbeitgeber Informationen eingeholt werden, dann werden die Personalchefs neugierig und rufen erst recht dort an. Die Begründung wieso man die Stelle dann nicht kriegt ist sowieso eine andere. Der Personalchef will sich ja nicht strafbar machen. Den Job kriegt man dann nicht.
Also solche Arbeitgeber versauen einem die Zukunft.
Kommentar ansehen @ aspartam_gift   
 
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27.08.2010 13:59 Uhr von nrtm
Soche Arbeitgeber gehöhren eigendlich an den Pranger. Iss dieser Arbeitgeber den nun eigendlich Vorbestraft?
War ja wohl doch vortäuschen einer Straftart.
Kommentar ansehen @ aspartam   
 
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27.08.2010 14:01 Uhr von Terrorstorm
Oh man, da bekomm ich immer einen Hals wenn ich sowas lese.

Vor allem muss man als Betroffener erstmal endlos Zeit und Aufwand UND Geld investieren, bis man Recht bekommt. Und da hat man noch nichtmal ne Garantie zu, denn Recht haben und Recht bekommen sind sowiso zwei Paar Schuhe.
Kommentar ansehen Krass was da so abgeht...   
 
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27.08.2010 14:02 Uhr von commentboy
heftig wenn ichs ehe wofür man gekündigt wird.

Strom im Wert von 1,8 Cent finde ich auch einen Kündigungsgrund /ironie off

Naja leider muss man auch sagen Diebstahl bleibt Diebstahl.
Aber andererseits ist er schon jahrelang da daher...

Ich denke er kriegt Recht bzw. Entschädigung!
Kommentar ansehen @aspartam   
 
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27.08.2010 14:05 Uhr von maretz
Ähm - sorry, soll dir die Story jemand glauben?

a) Bevor dich jemand verpflichten kann deinen Schrank zu öffnen braucht es erstmal so nen lustiges Schreiben...

b) Nur weil da eine gebrannte CD liegt nimmt dich die Polizei gleich mit, Fingerabdrücke und das volle Programm... Klar - weil es grad die eigene MP3-CD von zuhause war...

c) Und selbstverständlich wird in bester CSI-Manier erstmal die CD auf Fingerabdrücke untersucht... Und dein Chef seine stehen ZUFÄLLIG schon in der Datenbank (weil jemand der als Unschuldig gilt diese noch nicht abgeben braucht...).

Also - etwas weniger Krimi gucken... Die Realität wäre eher das der Chef bei der Polizei anruft und die erstmal herzhaft lachen - weil ausser dessen Wort nichts beweist das du da was reingelegt hast UND weil es überhaupt keinen Hinweis darauf gibt was auf der CD war. Und wenn jemand nen Datendiebstahl nachweisen will so wird üblicherweise MINDESTENS der Admin der Firma dazugeholt - da der über die Protokolle sagen kann was gemacht wurde (sofern entsprechende Sicherungen existieren).

Warum hast du in deine Story nich noch eben eingebaut das die GSG9 dich am Arbeitsplatz überwältigt hat. Zusammen mit einigen Nato-Truppen dann schwerbewacht und in Ketten zur Umkleide geschleppt. Danach erstmal 8 Wochen "Urlaub auf Kuba" weil die CD natürlich mit millitärischen Geheimnissen der USA gefüllt war. Da hast du dich dann heroisch freigekämpft - und bist nur deshalb wieder frei gekommen weil du die tiefen Geheimnisse dieser Regierung kennst und gedroht hast diese im Knast zu verbreiten... (z.B. das (M|F)erkel ein Alien ist was die Welt mit Nacktfotos überschwemmen will...).
Kommentar ansehen @cradleoffilth   
 
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27.08.2010 14:12 Uhr von maretz
[quote]
Steckdose ist kein Zapfhahn...
[/quote]
In diesem Zusammenhang: Doch. Denn für nen E-Roller ist die Steckdose genau das was für nen Benzinmotor die Tanksäule ist. Und somit ist es genauso Diebstahl als wenn ich mein Motorrad an der Betriebstankstelle tanke (ok, meistens haben die nur Diesel - was dann zu anderen Problemen führt...)

[quote]
dann fliege ich wegen minderleistung
[/quote]
Nun - versuch mal um 13:03 beim Amt anzurufen bei dem um 13:00 feierabend ist. Viel Erfolg. Und dasselbe hast du auch in "normalen" Firmen. Kollegen die eben pünktlich kommen und gehen - und auch gern mal sagen "das is nich meine Aufgabe"...

Ausserdem: Was ist schlimmer? Wenn mein Arbeitgeber mich entlässt weil ich nur das tue wofür ich eingestellt bin (und das auch nur in der ausgemachten Zeit) - oder wenn mein Arbeitgeber mich entlässt weil ich nen Diebstahl (so gering auch immer) begehe?
Kommentar ansehen Armes Deutschland   
 
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27.08.2010 14:19 Uhr von cronixs
mit so einem MÜLL müssen sich unsere Richter und co beschäftigen..
Kommentar ansehen Wenn´s...   
 
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27.08.2010 14:41 Uhr von meks3478
...um den Brandschutz gehen würde dann hätten sie ihn deswegen gefeuert und nicht weil er strom "mitgenommen" hat. oder?
Kommentar ansehen solche scheiß arbeitgeber   
 
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27.08.2010 15:07 Uhr von woklemmtdievagina
kann kann man einfach nur in die eier treten!
Kommentar ansehen Wer wegen   
 
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27.08.2010 15:10 Uhr von Tuvok_
so einer kleinigkeit wo maximal! ne Abmahung fällig wäre
so ne Nummer abzieht hat als Chef total versagt und ist Menschlich das letzte Schwein... Hier geht es definitv nur darum einen langjährigen Mitarbeiter möglichst kosten neutral loszuwerden. Der Schuss könnte jetzt ja zum glück nach hinten los gehen....
mfg
tuvok_

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