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Marburg: Patient starb durch falsche Blutkonserve

Ein 75-jähriger Patient starb an einer irrtümlich verwendeten Blutkonserve in der Universitätsklinik in Marburg.

Nach dem Tod des Mannes am vergangenen Dienstag hat die Klinikleitung die Behörden verständigt. Nun soll der genaue Hergang des Fehlers, der zum Tod geführt hat, geklärt werden.

Ein "individuell menschliches Versagen" sei beim Vertauschen der Konserve passiert, teilte die Klinik gegenüber Medien mit.


WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Krankenhaus, Patient, Vorfall, Marburg, Universitätsklinik, Blutkonserve
Quelle: www.open-report.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.08.2010 22:25 Uhr von LuckyBull
 
+7 | -1
 
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Es wird stetig schlimmer in Deutschlands Krankenhäuser. Erst die Verunreinigungen von Operationsbesteck und etliche Hygienemängel lassen ein plötzlich eintretendes schlechtes Licht auf Kliniken und Ärzte fallen.
Mir scheint, bei uns geht alles den Bach runter. Ist "das am Personal sparen" schuld ...? Oder an was liegts?
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27.08.2010 06:46 Uhr von KamalaKurt
 
+3 | -0
 
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Unsauberes Operationsbesteck, Hygienische Schlampereien hat es schon vor 50 Jahren in den Krankenhäusern gegeben. Nur waren die Patienten nicht so steril aufgewachsen und deshalb auch resistender. Dies hat natürlich nichts mit der news zu tun, sondern soll eine Teilantwort auf den Beitrag des Authors sein.

Nun zur news. Fehler sind menschlich und irren kann sich ein jeder. Aber wenn es sich um solche sensible Handlungen handelt, wo Menschenleben davon abhängen, dann sollte hier einfach eine Gegenkonrolle gemacht werden, um die Wahrscheinlichkeit eines Fehler noch mehr zu reduzieren.
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27.08.2010 10:27 Uhr von Benno1976
 
+0 | -2
 
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War wohl: noch ein altes Konzentrat vom Marburg-Virus (Ebola) drin??
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29.08.2010 04:59 Uhr von lue48
 
+3 | -0
 
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Folgen der Privatisierung: Die Uniklinik in Marburg wurde 2006 von Koch und Konsorten privatisiert.
Seitdem gab es starken Personalabbau, um den Gewinn des Klinikbetreibers zu erhöhen und die Klagen über schlechte Versorgung der Patienten häufen sich.
So etwas wie dieser Todesfall musste zwangsläufig irgendwann geschehen.
Profitorientierte Krankenhäuser sind ein Verbrechen an den Patienten.

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