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Japan: Behördengeständnis - Tausende über Hundertjährige in Wahrheit wohl längst tot

Shortnews berichtete vor kurzem über vermisste Centenarians (über Hundertjährige). Heute gab es ein brisantes Geständnis seitens den Japanischen Behörden zu dem Thema: Viele tausend dieser Centenarians sind wohl längst nicht mehr am Leben.

Vertreter der Stadt Himeji brachten zum Beispiel hervor, dass sie die Familienregister überprüften und dabei entdeckten, dass sie ein Personenregister mit den Namen und Daten von 900 Menschen führten, die demnach heute älter als 120 sein müssten. Eine Person zeigte das Jahr 1840 als Geburtsjahr auf.

Die Suche nach Überhundertjährigen resultierte in einer landesweiten Aktion, da man nun bürokratische Fehler der Vergangenheit beheben will. In Chikuma hat man deshalb ebenfalls die Register überprüft. Dabei entdeckte man eine - angeblich noch lebende Frau - die 1848 zur Welt kam.


WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Japan, Betrug, Rente, Wahrheit, Bürokratie, Register, Greis
Quelle: www.kleinezeitung.at

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.08.2010 23:42 Uhr von Registrator
 
+6 | -1
 
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In Griechenland würden: die wenigstens noch Rente bekommen ;-)

Arbeitsministerium zahlt Renten an tote Pensionäre

Im hochverschuldeten Griechenland fördert die verschärfte Kontrolle der Staatsfinanzen auch kuriose Ausgaben zu Tage: Das griechische Ministerium für Arbeit und Soziales hat entdeckt, dass unter den Rentenbeziehern des Landes rund 8500 Menschen älter als 100 Jahre sein müssten.

http://www.welt.de/...
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27.08.2010 00:01 Uhr von Nachrichtenleser
 
+3 | -0
 
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Klar Schiff: Eine 100%ige Volkszählung würde erhebliche Berichtigungen möglich machen.
Mit den Jahren laufen wohl zwingend die Behördenakten und die Realitäten auseinander. Bestimmt einerseits durch Behördenfehler und andererseits durch Betrug oder Unwissenheit.
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27.08.2010 00:41 Uhr von _zorkez_
 
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So viel zum Thema dass in Japan die Leute am ältesten werden.
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27.08.2010 00:56 Uhr von Marple67
 
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@Registrator: Das ist es ja, diese Leute beziehen in Japan noch Rente bzw. ihre Nachkommen. Das hat die Aufklärungslawine ja erst in Gang gebracht.
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27.08.2010 01:11 Uhr von Registrator
 
+1 | -0
 
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@ Marple67: hast Recht, kommt dabei raus wenn man zu faul ist die Quelle zu lesen wo Sozialbetrug noch ganz fett geschrieben steht
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27.08.2010 02:11 Uhr von LH738
 
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Quelle : als Behördenvertreter das Skeletts eines vor Jahrzehnten verstorbenen Mannes in Tokio entdeckten, dem sie eigentlich zu seinem 111. Geburtstag gratulieren wollten. In seinem Fall wird wegen Betrugs ermittelt, weil seine Familie weiterhin seine Pension einstrich. Die Behörden hatten daraufhin eine landesweite Aktion gestartet ....

Die Überschrift hört sich so an, als hätten die Behörden mit absicht falsche Angaben gemacht und müsse jetzt was gestehen ....

[ nachträglich editiert von LH738 ]
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27.08.2010 06:15 Uhr von KamalaKurt
 
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Zu diesem Schluss bin ich schon damals gekommen, als sie das Skelett des 111jährigen gefunden haben. Wenn die Japaner nun Nachforschungen betreiben um hier die Sündenböcke zu finden die von ihren Verstorbenen noch Rente behiehen, dann sollte sie schon bei den 90jährigen anfangen und dann die Lebenserwartung ihrer Leute neu errechnen, dann wird es wohl so sein, dass sie auch nicht viel älter als die restliche zivilisierte Menschheit wird.

Man sollte den Behörden doch mehr Fantasie zutrauen, so könnten die doch am Geburtstag einen Vertrter der Verwaltung zum Gratulieren hinschicken. Wird in meiner ehemaligen Gemeinde auch so gemacht. Nur bei uns ist es wirklich eine freundliche Geste und keine Überprüfung des Rathhauses.

Alle die den Japanischen Staat betrogen haben, müßten schwer bestraft werden. Strafe und Rückzahlung der empfangenen Rente zumindeswt der letzten 10 Jahre. Dies sollte Abschreckung für den Rest der Bevölkerung sein.
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27.08.2010 08:06 Uhr von Der_Norweger123
 
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Auf gut deutsch KARTEILEICHE.

SCNR. ^^

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