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Mobbing am Arbeitsplatz: Wie man sich wehren kann

Der tägliche Gang zur Arbeit kann schon stressig genug sein. Wenn sich dann aber noch Kollegen in Grüppchen versammeln und einen außen stehen lassen, lästern oder gar einzelne Mitarbeiter persönlich angreifen, dann kann der Arbeitsplatz auch schnell zur Hölle werden.

Mobbing ist das Stichwort für die planmäßige Stichelei bei der Arbeit. Karrierecoach Martin Wehrle hat jetzt zehn Tipps zusammengestellt, wie man sich gegen die fiesen Kollegen wehren kann.

Dabei müssen je nach Stärke der Mobbingattacken andere Maßnahmen ergriffen werden. Am Anfang kann die Flucht nach vorne noch der beste Weg sein. An anderer Stelle helfen konstruktive Gespräche. In späteren Phasen hilft nur noch eins: Beweise für das Mobbing sammeln, festhalten und nach einer Alternative schauen.


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WebReporter: CheeseInSpace
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeitsplatz, Tipp, Mobbing
Quelle: www.zehn.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.08.2010 14:53 Uhr von Mui_Gufer
 
+4 | -1
 
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wenn mich eine frau mobbt, schau ich ihr mit offenem mund auf die titten.
wenn mich ein mann mobbt, mache ich ihn mit meinen fingern auf die beule in meiner hose aufmerksam.

und schon habe ich meine ruhe, weil die mobber dann glauben, ich wäre asozialer als sie selbst.

ein tipp von prof. mui gufer
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26.08.2010 15:12 Uhr von realsatire
 
+0 | -0
 
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Das Problem ist, wo fängt Mobbing an? Das "Lästern" über Kollegen ist in gewissen Grenzen normal, auch das Grüppchenbilden.
Hat mit Sicherheit schon jeder erlebt, das man sich in Abwesenheit über einen Kollegen unterhält "ja, der Schulze ist wirklich langsam, wir müssen seine Arbeit mitmachen". Meistens gibt es dann ein oder zwei Leute die eigentlich gegen jeden schießen.
Wenn sich dann aber eine Gruppe auf einen konzentriert hat, wird es schwer. Ob es wirklich gelingt, das abzustellen ist Glückssache. Nicht umsonst sind die letzten Tipps dann sich lieber eine andere Stelle zu suchen.
Schließlich sieht selten der Chef oder Vorgesetzte das gemobbt wird, sondern sieht eher die Ergebnisse, die teilweise absichtlich von den Mobbern schlechter gemacht werden oder als Reaktion auf das Ganze vom Opfer schlecht gemacht werden.
Dann wird die Meinung der Mobber dem Chef bewiesen, schlechte Karten sich dann noch zu wehren, die Situation zu bereinigen.
Leider ist es in den meisten Bereichen so, das man nicht so einfach eine neue Arbeitsstelle bekommt, zusätzlich schlägt sich die Sache im Arbeitszeugnis nieder.
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26.08.2010 17:13 Uhr von fuxxa
 
+3 | -0
 
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Die beste Lösung: ist immernoch das Gespräch unter 4 Augen zu suchen und dann eins auf die Fresse zu geben. Wär mir als Gemobbter auch egal obs nen Weib ist...
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27.08.2010 01:12 Uhr von joseph1
 
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das: sind ja meistens nur irgendwelche birnen die halt schlechter da stehen(egal ob gruppenzwang das hatten wir alle schon mal in der schule) aber fuxxa der gedanke hopst mir oft genug durchs hirn denen einfach mal eine mit zugeben aber frauen schlagen is nich gut

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