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Angriff resistenter Viren - OP-Tourismus fördert Krankheiten

Der Trend zum OP-Tourismus spart für die Betroffenen zwar Geld, fördert aber die Einfuhr resistenter Viren nach Deutschland. Die Viren und Keime werden zudem auch durch Reisen in Länder wie Afrika nach Deutschland gebracht.

Bei vielen Operationen, die im Ausland durchgeführt werden, steht der Sinn dieser Operationen infrage. Fragwürdige Operation im Ausland können sich durch die Viren und Keime, die resistent gegen viele Antibiotika sind, schnell zu einem Horrorszenario entwickeln.

Tropenmediziner empfehlen ausreichende Impfungen vor Reiseantritt. Und nach einer Reise sollte man beim Auftreten von Krankheitssymptomen den behandelnden Arzt über die Reise oder Operation im Ausland informieren.


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WebReporter: jabbel76
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Virus, Operation, Tourismus, Resistenz
Quelle: www.trendsderzukunft.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.08.2010 13:53 Uhr von jabbel76
 
+6 | -0
 
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Gesund ist unser aller höchstes Gut. Da ist doch einfach die Frage, warum muss ich bei Operationen die nicht unbedingt notwendig sind diese im Ausland ausführen lassen, weil das Geld für eine OP in Deutschland nicht reicht.
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26.08.2010 17:12 Uhr von Nebelfrost
 
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die news bekommt von mir ein dickes minus, da sie fachlich falsch ist. das beschriebene szenario hat mit viren überhaupt nichts zu tun.
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27.08.2010 01:39 Uhr von MasterBroccoli
 
+4 | -0
 
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"Reisen in Länder wie Afrika": Ob mans jetzt glaubt oder nicht, Afrika ist gar kein Land!
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27.08.2010 04:33 Uhr von p-o-d
 
+2 | -0
 
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Qualitativ schlechte News Klar gibt es bei Operationen im Ausland Risiken, nur hier wurde das Thema ziemlich verfehlt, da die konkrete Gefahr durch ebendiese sowohl hier, als auch in der Quelle ordentlich mit generellen Krankheitsrisiken im Ausland in einen Topf geschmissen werden.

Um diesen Wirrwarr im Originalartikel etwas zu zerpflückten:

- Der Artikel ist eine Zusammenfassung von Meldungen, oder soll es zumindest sein, aus "den Medien". Guter Anfang, tolle Quelle.

- Es wird auf verschiedene Erreger verwiesen, die sich OP- als auch normale Touristen, wie auch immer, einfangen können. Sinnvollerweise erklärt ein Tropenmediziner[sic!] von v.A. in Afrika vorkommenden Keimen.
(Meines Wissens werden aus finanzieller Motivation heraus die billig-Operationen im Ausland gemacht. Somit dürfte v.A. Osteuropa, alleine aus Kostengründen, sehr frequentierter sein als "Afrika"!)

- Allgemeine Infos zu Reisekrankheiten, zwar interessant , aber eben (wieder) ohne konkreten Kontext zu Auslands-OPs...

- Der Letzte Absatz schießt den Vogel dann ab; zwar wird hier das erste und einzige mal auf das Risiko vermehrter Keimzahlen in Krankenhäusern verwiesen, als Übertragungsweg werden dann <<Dinge des täglichen Lebens>> wie Digitalkamera, Kleidung usw. angeführt.
(Aha. Durch eine größere Menge Keime im KH, werden z.B. über den Übertragungsweg "Digitalkamera", mehr davon eingeschleppt. Das Problem dürfte in Bussen, Taxen, Hotels, Restaurants usw. usf. jedoch deutlich verbreiteter sein...)

Wie o.A. frage ich mich immer noch, was die "Gefahren des OP-Tourismus" in der Überschrift und als Aufhänger zu suchen haben, wenn darauf in der News nicht mal konkret eingegangen wird. [Quote "Nebelfrost": die News bekommt von mir ein dickes Minus!]

[ nachträglich editiert von p-o-d ]
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29.08.2010 13:59 Uhr von Zephram
 
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tya: ist halt globalisierung, nä ? :D

jm2p Zeph

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