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Zeitarbeit: IG Metall will "gleiche Arbeit, gleiches Geld" durchsetzen

Laut einem Bericht des "Handelsblatt" hat die IG Metall vor, für Zeitarbeiter in der Metallindustrie den gleichen Lohn tariflich durchzusetzen, wie ihn Beschäftigte des jeweiligen Unternehmens, in dem sie eingesetzt werden, erhalten.

Laut Oliver Burkhard, Verhandlungsführer der IG Metall bei den Tarifgesprächen mit der Stahlindustrie, wolle man ein klares Zeichen setzen und einen höheren Tarif erreichen, als in der Zeitarbeitsbranche bestehe.

Thomas Bäumer, Verhandlungsführer des Bundesverbands der Zeitarbeit, kritisiert den Vorstoß der IG Metall. Die Branche habe eigene Tarifverträge, die mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund ausgehandelt wurden. Die IG Metall würde diese Verträge "torpedieren".


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: IG Metall, Tarifverhandlung, Zeitarbeit, Stahlindustrie, Lohnpolitik
Quelle: www.open-report.de

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34 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.08.2010 10:19 Uhr von BoltThrower321
 
+37 | -5
 
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Ach...dieser Thomas Bäumer sollte einfach mal den Kopf zu machen....er verrät sich schon selbst:

"Die Branche habe eigene Tarifverträge, die mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund ausgehandelt wurden"

Aha...scheiss Menschenhändler...Tarifverträge werden mit den Tarifpartnern gemacht also den Arbeitnehmer und nicht irgendeine schein Gewerkschaft...

Dieses kriminelle Dreckssystem soll weg!!!!!
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26.08.2010 10:36 Uhr von bluecoat
 
+32 | -0
 
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ich wäre für einen spezialtarif für Thomas Bäumer und co
...jeden tag 100 peitschenhiebe und maximal 900€ netto
..im monat ..........
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26.08.2010 10:57 Uhr von floridarolf
 
+13 | -9
 
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Zeitarbeit gehört abgeschafft und zwar sofort scheiße deutsche land
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26.08.2010 11:05 Uhr von Man1
 
+16 | -1
 
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da geht dem Herrn Bäumer der Arsch auf Grundeis.
Wenn das durchgesetzt wird, verliert er seine Daseinsberechtigung und das ist gut so!

Was die Zeitfirmen machen ist nichts anderes als moderne Sklaverei. Ich hab schon Abrechnungen gesehen was die Firmen zahlen und was der Arbeiter bekommt, dass ist der blanke Hohn!

Für was gibts noch das Arbeitsamt?
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26.08.2010 11:25 Uhr von Really.Me
 
+2 | -5
 
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Ich habe über Zeitarbeit mehr verdient als nach der Übernahme durch den Ausleiher.

Wer Qualifikationen hat, den Zeitarbeitsfirmen ruhig und plausibel klar macht was er machen will und wieviel man verdienen muss wird auch über Zeitarbeit was brauchbares finden. Zudem kann man bei Zeitarbeitsfirmen immer verhandeln! Die bezahlen schnell mal 1Euro mehr die Stunde wenn sie für einen eine geeignete Stelle haben. Wer natürlich vom Amt "gezwungen" wird zu Zeitarbeitsfirmen zu gehen, dort mit einer 0-Bock Stimmung auftaucht braucht sich nichts erhoffen.

Bei Zeitarbeitsfirmen kommt es auch darauf an einen guten Draht zu seinem Betreuer zu haben! Er ist derjenige der sich an einen erinnern muss wenn ihm Jobangebote vorliegen.
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26.08.2010 11:30 Uhr von artefaktum
 
+11 | -1
 
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@Really.Me: "Wer natürlich vom Amt "gezwungen" wird zu Zeitarbeitsfirmen zu gehen, dort mit einer 0-Bock Stimmung auftaucht braucht sich nichts erhoffen."

Da kannst du bei den meisten Zeitarbeitsfirmen topmotiviert hingehen, die zahlen dir lieber weniger als mehr.
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26.08.2010 11:35 Uhr von dataunoch
 
+6 | -1
 
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Gleichstellung der Zeitarbeiter ist in unseren Nachbarländern schon lange kein Thema. Frankreich (+ Zuschlag), Niederlande, Österreich,.. alle behandeln sie besser als wir. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit sollte zumindest nach einer kurzen Einarbeitung Pflicht sein.
Studie der IG Metall hier: http://www.igmetall.de/... #
.
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26.08.2010 11:37 Uhr von Really.Me
 
+2 | -3
 
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@artefaktum: War bei mir immer anders. Die Zeitarbeitsfirmen verlangen für eine Ausleihe dermaßen viel Geld das es für viele kein Problem ist 1-2 Euro mehr die Stunde zu zahlen...und das machen sie auch wenn sie merken das der Arbeiter einen Job will.
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26.08.2010 11:37 Uhr von hugrate
 
+3 | -1
 
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@Schlottentieftaucher: vielerorts? dann ist ganz deutschland "vielerorts" ;)


1 monat lang: alle politiker der höheren "etagen" für eine zeitarbeitsfirma unter decknamen arbeiten - ohne dass die zeitarbeitsfirma weiß wen sie vermitteln...dann wollen wir doch mal sehen was dann passiert!
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26.08.2010 11:43 Uhr von BuFu
 
+7 | -1
 
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ich wäre schon froh, wenn die ganze arbeitszeit bei mir angerechnet wird. laut mein zeitarbeits-christlicher-tarifvertrag habe ich nur eine 35 stundenwoche + überstunden. bezahlt werden die überstunden erst ab der 40 stunden somit arbeite ich pro woche 5 stunden kostenlos. dabei sitzt mein oberste chef in HSV aufsichtsrat und wirft dort unser erwirtschaftes geld herraus
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26.08.2010 11:52 Uhr von Really.Me
 
+2 | -2
 
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@BuFu: War bei mir auch so...und ich fands gut. Schön Urlaubstage angesammelt. Entweder man nimmt Urlaub oder lässt sie sich, wenn das Arbeitsverhältnis endet, auszahlen. Also nix mit Stunden kostenlos arbeiten. Sie werden nur nicht im aktuellen Monat bezahlt.
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26.08.2010 12:12 Uhr von BuFu
 
+6 | -1
 
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@ Really.Me: dann hast/hattes du dein christlichen zeitarbeitsvertrag nicht richtig durch gelesen. bei mir steht wirklich drin, das ich ein 35 stundenwoche habe und zu überstunden verpflichtet bin. genauso steht drin, das ab der 40 stunde erst überstunden gezählt wird. ausserdem muss ich erstmal mein überstundenkonto von 160 stunden voll kriegen, um die überstunden abzufeiern oder ausbezahlen zu lassen. das vergisst du anscheind auch. mit cirka 850 € netto im monat (durchschnitt) stellt sich bei mir auch nicht die frage, ob ich abfeier oder ausbezahlen lassen.

genauso kann ich deine ansichten nicht teilen, das man fordern kann. hier in meiner stadt ist das nicht so, weil sie dich dann ruck zuck raus werfen und jemand neues haben. arbeite dort seit ein halbes jahr und habe mehr menschen kommen und gehen sehen als die geblieben sind. man brauch nur 1 fehler machen (der passiert garantiert) und schon ist man in der firma draussen
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26.08.2010 12:34 Uhr von Really.Me
 
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Hmmm ab der 20sten Überstunde (im Monat) wurde es im gleichen Monat ausgezahlt und die verbleibenden Überstunden konnte ich auf meinem Zeitkonto gutschreiben lassen und sie für Urlaub nutzen oder am Vertragsende auszahlen lassen. Ein Teil ging für Urlaub drauf, einen Teil habe ich mir auszahlen lassen.

Bei mir war es bis jetzt immer so das es möglich war das Gehalt zu verhandeln. Bei meiner letzten ZA konnte ich 1€ pro Stunde mehr rausschlagen. Bei der Zeitarbeitsfirma davor war das Grundgehalt schon gut genug...zzgl. Fahrtkostenerstattung.

Und bis jetzt wurde ich von beiden Ausleihfirmen übernommen. Bei der einen nach einem halben Jahr, bei der anderen nach einem Jahr. Von dem Geld der ZA´s konnte ich eigentlich immer recht gut leben.

Es kommt sicher auch darauf an wo man wohnt (im Osten ist die Bezahlung wirklich übel) und was man beruflich macht.
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26.08.2010 13:01 Uhr von shadow#
 
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Super! Hat ja bei Frauen auch schon prima geklappt...
Sorry, aber in Bereichen ohne Tarifvertrag ist das zum Scheitern verurteilt.
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26.08.2010 14:29 Uhr von shadow#
 
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@Halma: Auf die "Konjunktur" und Arbeitsplätze ist erstmal geschissen.
Darauf haben Löhne und Beschäftigungsverhältnisse keinen großen Einfluss. Und nur wer Geld verdient kann es auch ausgeben.

Was Deutschland braucht ist ein realer Zufluss zu Renten- und Sozialkassen.
Das System scheitert momentan nicht an Gegebenheiten oder den nicht existenten "Schmarotzern", sondern schlicht und ergreifend daran dass unsere Schwarz/Gelbe Regierung durch ihre Arbeitsmarktpolitik massenweise und systematisch Zahler (Arbeitsplätze) durch Empfänger (Aufstocker) und Nullnummern (Geringverdiener, ZA) ersetzt hat!

@Really.Me
Was ist "gut leben" in Netto ausgedrückt und in welcher Branche, wenn ich einfach mal so unverschämt fragen darf?

[ nachträglich editiert von shadow# ]
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26.08.2010 14:35 Uhr von QuinzZy
 
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Zeitarbeit = moderne Sklaverei
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26.08.2010 15:23 Uhr von Really.Me
 
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@shadow#: 1.400 Netto im Einkauf bei einer kleineren Druckerei --> nach der Übernahme sogar etwas weniger Geld
1.150 Netto als Sachbearbeiter im Marketing bei einem Elektro Einkaufsverband--> nach der Übernahme wesentlich mehr Geld

Für Anfang 20 reicht das zum leben...zumindest war es bei mir so. Für mich war Zeitarbeit bis jetzt nie Sklaverei, wobei ich auch beim Vorstellungsgespräch immer direkt gesagt habe wieviel Geld ich brauche, was ich machen will und in welchem Umkreis. Nie länger als 2 Monate Arbeitslos gewesen und in meinen Augen war es eine gute Lösung über ZA´s zu gehen.
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26.08.2010 15:35 Uhr von Desires
 
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Nur mal so Ich arbeite ich einem Unternehmen, dass mehr als einhunderttausend (Weltweit) beschäftigte hat.

Laut Personalabteilung (!!) hat ein äusserst schlecht bezahltes Stück Dreck, der in dem Unternehmen seit Jahren über eine Zeitfirma beschäftigt ist, keine Einstellungschancen!

Egal wie gut, egal was gelernt, egal wie flexibel, egal wie erfahren - jeder ist ersetzbar!

Jemand der Arbeitssuchend ist, keine Bindung zur Zeitfirma hat, nur durch die Arbeitsagentur gefördert wird, hat mehr Chancen in dem Unternehmen unterzukommen, als derjenige der dort seit über (zb.) 8 Jahren beschäftigt ist und sich eine freie Stelle sozusagen erkämpft.

Warum ist das so? Ganz klar, der Sinn der Zeitfirma ist dadurch komplett missverstanden worden. Bewusst ausgenutzt, unterstützt von der Arbeitsagentur und dem Drahtzieher der Regierung!

Unternehmen und Personaldienstleister arbeiten zusammen, sie "werben" sich nicht ab. Von wegen "bist du gut und fleißig, dann kann es sein, das wir uns nach X jahren mal überlegen, dich einzustellen"

Die Regierung weiss ganz genau, wie die Zeitarbeitsbranche läuft, tut aber dagegen garnix, ganz im gegenteil, die Arbeitsagenturen fälschen noch die Arbeitslosenzahlen runter! Ein "Ein-Euro-Jobber" und jemand der durch zwangsmassnahmen in ein Seminar für bekloppte untergeschoben wird, ist also nicht mehr laut Arbeitslosenzahlen Arbeitssuchend, sondern macht das freiweilig?!

Dennoch, ich bin dafür: Zeitarbeit sollte zumindest gleich oder mehr bezahlt werden (wegen dem psychischen Druck) , dann sehe die Branche ganz anders aus.

[ nachträglich editiert von Desires ]
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26.08.2010 15:47 Uhr von commentboy
 
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Gleiches Geld, finde ich gut!!! Wenn es wirklich durchgesetzt wird, wäre super.
Ich habe das knapp 3 jahre mitgemacht und man fühlt sich einfach über den Tisch gezogen wenn andere leute mehr geld für die gleiche Arbeit kriegen und das obwohl man schneller und sauberer arbeitet.

Naja als Überbrückung ok, aber sonst niemandem zu wünschen...
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26.08.2010 16:10 Uhr von nrtm
 
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Die Scheisse gehört abgeschaft: Und Basta.
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26.08.2010 16:49 Uhr von justletmerock
 
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wäre nur gerecht: wenn ich an die Firma denke, in der ich z.Z. beschäftigt bin......
Dort kann man die Festangestellten suchen, alles nur Zeitarbeiter, teilweise schon seit Jahren im Betrieb und natürlich zu dem üblichen "Lohn"
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26.08.2010 16:59 Uhr von Sukulumu88
 
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cool: vllt bald mehr geld :)
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26.08.2010 19:01 Uhr von Really.Me
 
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@Judas II: Keine Firma zahlt 30€ an eine Zeitarbeitsfirma für eine Billiglohnkraft. Solche Beträge fließen wenn es um Positionen geht wo auch etwas vorausgesetzt wird, und die Person die dort dann arbeitet bekommt auch keine 6€ die Stunde von der Zeitarbeitsfirma.

Das Risiko liegt bei der Zeitarbeitsfirma. Braucht dich der Entleiher nicht mehr und die Zeitarbeitsfirma findet für dich keinen neuen Job müssen die dein Gehalt weiter zahlen. Sprich auch mal 1-2 Monate zahlen obwohl sie für dich kein Geld bekommen!
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26.08.2010 19:53 Uhr von Kojote001
 
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Also ich habe das Gefühl das manche hier überhaupt keinen Plan von der Materie Zeitarbeit haben.

BuFu z.B. schrieb das er pro Woche 5h umsonst gearbeitet hat ( oder noch arbeitet ) da ja angeblich erst ab 40 gearbeiteten Stunden Überstunden bezahlt werden. Dem kann ich wiedersprechen, egal nach welchen "Tarif" bezahlt wird das mit dem bezahlen ab der 40. Stunde bezieht sich auf den Überstundenzuschlag. Und das ist überall so egal ob nach IGZ, BZA oder CGZP bezahlt wird. Denn ich spreche aus erfahrung, da ich bis jetzt das zweifelhafte Vergnügen hatte nach allen 3 "Tarifverträgen bezahlt zu werden.
Zum Thema Stundenkonto was Bufu ebenfalls erwähnte, dort gehen die Stunden drauf die über die Vertrglich festgelegten Arbeitszeiten hinausgehen ( bei 40 gearbeiteten Stunden und einer festgelegten Arbeitszeit von 35h z.B. sind das pro Woche 5h auf der hohen Kante ). Und das man erst auf das Zeitkonto zugreifen darf oder kann wenn es voll ist ist auch nicht richtig, da Mehrarbeitstunden als Zeitausgleich jederzeit genommen werden können, vorausgestezt man hat auch genug um z.B mal eine Woche Frei zu machen.

@ Really.Me

Was die Zahlungen angeht die der Entleiher für sein Personal bekommt kann ich Judas nur recht geben. Ich hatte selber schon mal das Vergnügen so nen Zettel in die Hände zu bekommen. Und glaube mir der Betrag der Stündlich berechnet wird liegt bei 17€ bis 20€ in den neuen Ländern und bei 20€ bis mindesten 30€ in den alten Ländern.


@ Judas

Naja das Risiko trägt der Entleiher nicht wirklich das es der ganz normale gang einer Leihfirma ist den Mitarbeiter zu entlassen wenn ein Auftrag wegfällt und kein Folgeauftrag in Sicht ist. Auch da kann ich aus eigener Erfahrung sprechen, desweiteren habe ich von dieser Praxis auch schon von anderen Kollegen gehört. Und sollte man mal nicht sofort gekündigt werden zieht einem die Leihfirma die angesammelten Ü-Stunden ab, was rechtlich nur in Ordnung ist wenn der MA auch zustimmt. Und sollten die Stunden nicht ausreichen oder man streitet sich wegen der Zustimmung wird man entlassen und für die restliche Zeit, wo man keine Ü-Stunden mehr hat wird einem einfach unbezahlter Urlaub reingedrückt was auch rechtlich nicht erlaubt ist, aber trotzdem praktiziert wird.


Leiharbeit oder eher gesagt Zeitarbeit wie sie derzeit ist kann nicht mehr lange gut gehen. Zu viele müssen ihren Lohn mit Hass 4 aufstocken um halbwegs über die Runden zu kommen und wenn nicht langsam mal ein vernünftiger Tarif für alle zeitarbeiter kommt wird es noch schlimmer als es jetzt schon ist.

Aber um auch mal eine positive Seite daran zu sehen, zumindest aus meiner Sicht, es gibt auch noch die eine oder andere Firma die ihren Mitarbeiteren halbwegs faire Löhne zahlt.
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26.08.2010 20:06 Uhr von Really.Me
 
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@Kojote001 und Judas: Richtig, Beträge über 30€ werden gezahlt wenn es um Positionen geht die eine gewisse Qualifikation verlangen! Und in so einer Position wird keiner für 6€ Arbeiten gehen.

6€ bekommt man als ungelertner über Zeitarbeit im Lager oder am Band...und da wird keine Firma 30€ zum entleihen bezahlen.

Geht es aber um eine Position wo eine Ausbildung und etwas Erfahrung nötig ist werden dann Gehälter über 10€ die Stunde gezahlt und da geht es dann langsam los das der Entleiher richtung 30€ die Stunde zahlt.

Aber sicher nicht bei einer 6Euro kraft!

Und ich hatte auch schon meinen eigenen Zettel in der Hand...mein Stundenlohn war knapp 15€, die Zeitarbeitsfirma bekam von meinem Entleiher 29,xy

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