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Augsburg: Prostituierte klebt Pornobilder an Wohnungstür - verurteilt

In Augsburg klebte eine Prostituierte Pornobilder außen an ihre Wohnungstür. Damit wollte sie potenziellen Kunden zeigen, wo sie hin müssen.

Die anderen Hausbewohner fanden das allerdings überhaupt nicht gut und erstatteten Anzeige gegen die 45-Jährige.

Das Augsburger Amtsgericht verurteilte die Frau jetzt zu 1.200 Euro Geldstrafe, wegen "öffentlichen Ausstellens pornografischer Darstellungen". Da die Haustür immer offen stand, hätten auch Jugendliche Zugang zu den Pornobildern gehabt.


WebReporter: turamichele
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, Augsburg, Prostituierte, Rechtsstreit, Pornografie
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.08.2010 09:25 Uhr von kingoftf
 
+23 | -2
 
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Grad die: Jugendlichen wissen in Zeiten von Youp**** und anderen Seiten natürlich überhaupt nix damit anzufangen und müssen beschützt werden......
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26.08.2010 09:40 Uhr von Python44
 
+9 | -6
 
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Wahrscheinlich: hat sie ihre Tür mit Seite-3-Fotos aus der "Blöd" beklebt. Und das wird dann in Bayern als "öffentliches Ausstellen pornografischer Darstellungen" gewertet ;o)))
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26.08.2010 09:48 Uhr von Nebelfrost
 
+18 | -5
 
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omg, wie furchtbar. ein jugendlicher hätte ja die bilder sehn können. nein sowas! das kann man doch unseren jugendlichen nicht zumuten. die sind doch sowas heutzutage überhaupt nicht gewöhnt und haben deswegen sicher jetzt ein psychisches trauma!

/ironie off
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26.08.2010 10:04 Uhr von BoltThrower321
 
+12 | -3
 
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So ein scheiss...eher sollte man das Jugendamt einschalten und die Eltern verklagen weil deren Kinder nicht damit umgehen können....

So ein bisschen Porno hat noch niemanden geschadet...ausserdem gibt es Gründe warum der liebe Gott uns das da unten gegeben hat!
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26.08.2010 11:20 Uhr von EdwardTeach
 
+2 | -1
 
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Was ist los mit diesen Leuten: "Nein Porno, iiiiiieeeeehhhhhhhh" die waren wohl nie mit den Kindern im Freibad, oder am Strand oder in der Sauna. Arme Kinder.
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26.08.2010 11:26 Uhr von Ice_Cream_Man
 
+2 | -5
 
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Habt Ihr sie noch alle? Sorry, aber Pornographisches Material gehört nun wirklich nicht in Kinderhände. Ist ja nicht nur so dass da 16 Jährige vorbeilaufen.

Was passiert durch die Pornolastigkeit des Alltags zeigt doch, dass schon 12 Jährige sich an 9 Jährige vergehen. Denkt mal drüber nach!
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26.08.2010 11:36 Uhr von EdwardTeach
 
+2 | -1
 
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Ice Cream Man: Ja die Story mit dem 12-jährigen. Also ich glaube nicht, dass das durch Medien gekommen ist sondern da die Eltern irgendwas mit zu tun haben. ein 12-jähriger missbraucht keinen 9-jährigen einfach so. Ich würde da die Familie mal überprüfen lassen. Die scheinen nicht ganz sauber zu sein. Vielleicht ist der junge selbst von den Eltern oder einem Verwandten missbraucht worden.

Medien sind es meistens eben nicht alleine, es liegt auch am sozialen Umfeld der Kinder.
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26.08.2010 12:18 Uhr von U.R.Wankers
 
+7 | -4
 
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man könnte auch hingehen und klingeln: und sagen "Pass mal auf, das geht so nicht, der Mist muss da weg" aber nein, in Deutschland muss man sich ja immer sofort zum Gericht zerren.
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26.08.2010 12:33 Uhr von horus1024
 
+1 | -1
 
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im Hausflur nicht jeden Tag Titten sehn? ob Porno oder nicht, ich find das Assozial sich Tittenbilder an die Wohnungtür zu hängen. Was sie dahinter macht ist mir egal aber ich hätte da auch kein bock drauf. Vieleicht hat man die Hure ja schon mal angesprochen das sie die Bilder ab macht und sie hat es nicht gemacht. Find das eh seltsam das das in eine Normalen Wohnhaus passiert. Ein bekannter von mir wohnt in so einen Soziealbau, wo auch Nutten anschaffen, manche Freier sind so Assozial die pissen nach den Stichn in den Hausflur oder der Nutte an die Wohnugstür. Wenn das da in München auch so ist wundert mich das nicht das die so sind.
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27.08.2010 18:50 Uhr von Jack_Sparrow
 
+1 | -1
 
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Naja: Trotzdem macht man so etwas nicht. Ich klebe doch auch nicht Bilder von Drogen an meine Tür damit die Junkies wissen wo sie hinmüssen. Ein Wohnhaus ist nunmal kein Bordell.

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