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Britischer Entwickler weist die Kritik an "Medal of Honor" zurück

Das äußerst zeitgenössische Szenario von "Medal of Honor" hatte Anfang der Woche für Empörung bei Militärs und Politik gesorgt. Dr. Richard Wilson, Chef des britischen Verbandes für Spieleentwickler (TIGA), schaltete sich in einem Interview in die Debatte ein.

Wilson verstehe zwar die Reaktion der Politik - schließlich ist der Afghanistan-Krieg ein sensibles Thema. Gleichzeitig sollte man jedoch die Verhältnismäßigkeit wahren. Filme, Bücher und andere Spiele hätten bekanntlich auch aktuelle Kriege zum Thema und dort zeige sich kein Protest.

Außerdem betonte Wilson, dass "Medal of Honor" nur für Erwachsene erhältlich sein wird. Die Unterscheidung von Realität und Videospiel stellt, Wilsons Aussage zufolge, kein Problem dar. Mit seiner Aussage stellt sich Wilson vor die Entwickler von "Medal of Honor".


WebReporter: JonnyKnock
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Kritik, Entwickler, Medal of Honor, Richard Wilson
Quelle: www.spieleradar.de

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25.08.2010 17:23 Uhr von obitglatze
 
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Pixel: Nicht zu vergessen die Bundeswehr an sich, welche jährlich einen großen Teil des Staatshaushaltes im wahrsten Sinne des Wortes verpulvert. Dort findet reales Elend statt - wen bitte interessieren ein paar rote Pixel?

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