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Einzelhandel will auch weiterhin auf Videoüberwachung setzen

Trotz der Pleiten und dem drohenden Verbot per Gesetz will der Einzelhandel weiterhin auf Überwachung mit Videokameras setzen. In Lagerbereichen will man auf diese Technik auf keinen Fall verzichten.

In diesem speziellen Bereich ist es nach Ansicht des Hauptgeschäftsführers des Bundesverbandes der Arbeitgeber, Reinhard Göhner, besonders wichtig, dass Arbeitgeber heimlich beobachten können, um bei bekannten Unregelmäßigkeiten belastendes Material zu erhalten.

Definitiv auszunehmen seien aber an der Stelle intimen Einrichtungen, wie Toiletten und Umkleidebereiche. Zu dem Verbot der heimlichen Videoüberwachung per Gesetz soll es kommen, weil einige Unternehmen hier in der Vergangenheit eindeutig Grenzen überschritten hatten und zu weit gingen.


WebReporter: Anubis71
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Regierung, Verbot, Mitarbeiter, Überwachung, Einzelhandel, Videoüberwachung
Quelle: www.heute.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.08.2010 13:32 Uhr von Anubis71
 
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Ein blaues Auge für Big Brother kann man da nur sagen. Aber was die Unternehmen sich da in letzter Zeit erlaubt haben ist auch nicht mehr feierlich gewesen. Der kleine Mann wird von vorne bis hinten kontrolliert und die Gauner im großen Stil kamen mit einem strafenden Blick davon. Gut das sich hier was ändert, aber letzten Endes wird das auch nicht viel bringen.
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25.08.2010 16:38 Uhr von Jlaebbischer
 
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Warum so ein Problem? Wäre ich Chef, hätte ich einfach an jeden Zugang zu einem überwachten Bereich ein grosses Schild gepappt, dass dieser Bereich Videoüberwacht wird.

Ergo, keine heimliche Überwachung, also kann auch keiner klagen, dass seine Perönlichkeitsrechte beeinflusst seien...

Dass Räume wie die Umkleide und das Klo TABU für Überwachung sind, sollte allerdings jedem Klar sein und dann hat der Arbeitnehmer das gute Recht zu klagen!
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28.08.2010 17:04 Uhr von shadow#
 
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"Heimliche Überwachung": Ist nicht gerade die beste Grundlage für ein Arbeitsverhältnis.

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