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Bundesregierung nimmt Banken in die Pflicht gegen Konkurse

Um den Bürgern die Kosten für die in Not geratenen Banken nicht weiter zu zumuten, hat das Kabinett nun einen Gesetzesentwurf auf den Weg gebracht, das Banken eine jährliche Abgabe auferlegt, um zur Absicherung von Pleiten beizutragen.

Das neue Gesetz soll eine Milliarde Euro im Jahr einbringen, welche in einer Anlageform angelegt wird, welche die Neuordnung in Schwierigkeiten geratener Banken finanzieren soll.

Vor zwei Jahren brach die US-amerikanische Bank Lehman Brothers zusammen, was einen massiven Einfluss auf die weltweite Geldwirtschaft hatte.


WebReporter: Anubis71
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Gesetz, Bundesregierung, Insolvenz, Pflicht, Bankenabgabe
Quelle: de.reuters.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.08.2010 11:47 Uhr von Anubis71
 
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Nur eine Milliarde finde ich etwas wenig, wenn ich sehe was die Banken für Gewinnen ausweisen und auch im Rückblick auf die Summen, die der Staat raus rücken musste um den Totalschaden in Folge des Casinokapitalismus abzuwenden. Zusätzlich sollte man die Gewinne der Banken besteuern und auch den Spitzenverdienen die Gehälter nach oben kappen.
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25.08.2010 12:13 Uhr von DIDI1980
 
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zum Schieflachen: Selbst angesehne Ökonomen der USA, die ja bekanntlich ein wenig konservativer sind als unsere steifsten Konservativen lachen sich über die Bankenabgabe neukrank. Mal ehrlich, ich glaube Ackermann und Co. schaffen es nicht mal in den Schlaf vor lachen über die opportonierenden Politiker, die genau das tun was sie wollen und erst recht, über den deutschen Michel, der sich mit einer Bankenabgabe beruhigen und am Nasenring in die nächste Filiale führen lässt. Dreist ist das, nichts anderes.
Die Rettung der Banken hat real bisher etwa 150Mdr Euro gekostet, plus den SoFFin Fond von 480Mrd, der quasi ohne parlamentarische Kontrolle nach gutdünken an die Banken verteilt werden kann.
Ganz zu schweigen von den Billigzinsen der EZB, die bei 1% liegen. Klar soweit? Die Banken leihen sich Geld für einen Prozentpunkt bei der EZB und verleien es weiter für mindestens 3% meist noch viel mehr.
Betrug, Besch... und Verrat ist das. Aber der deutsche Michel schläfft und träumt vom Aufschwung....
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25.08.2010 12:59 Uhr von Todtenhausen
 
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Und wo wollen die das Geld dann anlegen, wenn nicht bei den Banken? Wahrscheinlich schießen sich die damit wieder selbst ins Knie.

Der Ansatz ist ja nicht schlecht, der jährliche Betrag iwie zu wenig.

[ nachträglich editiert von Todtenhausen ]

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