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FC Bayern: Thomas Müller fuhr zu schnell, kommt aber ohne Geldbuße davon

Am Samstag hat Bayern-Star Thomas Müller seinen neuen Dienstwagen in Empfang genommen. Am Sonntag trat er schon zu fest aufs Gaspedal.

Der Youngster bretterte zu schnell durch einen Münchner Vorort. In der Tempo-30-Zone wurde er von zwei Polizisten gestoppt, jedoch nicht geblitzt.

Die Polizisten beließen es daher bei einer Belehrung und verhängten keine Geldbuße. "Sie waren sehr professionell und freundlich", meinte Müller über die Beamten.


WebReporter: get_shorty
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: FC Bayern München, Thomas Müller, Geldbuße
Quelle: www.tz-online.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.08.2010 13:43 Uhr von Mukkefuk
 
+4 | -1
 
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Überhöhte Geschwindigkeit darf geschätzt werden: BastB hat nicht Recht wenn er behauptet, daß überhöhte Geschwindigkeiten nur mit techn. Mitteln bestimmt werden können. Siehe hierzu http://straffrei-mobil.de/... Zitat:
"Geschwindigkeitsmessungen müssen nicht per se ausschließlich durch technische Einrichtungen erfolgen. Dem Richter kann unter Umständen bereits die Schätzung der Geschwindigkeit durch einen Zeugen ausreichen, um ein Fahrverbot zu verhängen – etwa dann, wenn es sich bei dem Zeugen um einen in der Verkehrsüberwachung erfahrenen Beamten handelt.

Beruft sich der Richter auf die Schätzung eines Zeugen, muss das Urteil jedoch zwingend Feststellungen über die Bezugstatsachen für die Schätzung enthalten. Also etwa die konkrete Örtlichkeit des Verstoßes, den Blickwinkel aus dem der Zeuge den Hergang beobachtet hat, die Lichtverhältnisse sowie die gefahrene Strecke und die Zeitdauer des Verstoßes."
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24.08.2010 13:48 Uhr von blubla121
 
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@mukkefuk: ganz ehrlich sowas bringst mal durch. da wäre der rechtliche aufwand viel zu groß. ich hab auch noch nie was gehört das jemand zu schnell geschätzt wurde, zumindest in deutschland. in österreich wird das ja mal ganz gerne gemacht.
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24.08.2010 14:02 Uhr von blade31
 
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viel: schlimmer finde ich das die ganzen tollen "Prominenten" wegen so einem Scheiss gleich zu irgendwelchen Zeitungen rennen...
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24.08.2010 14:39 Uhr von DerMaus
 
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In Deutschland stände bei einer angeblichen Geschwindigkeitsübertretung, die nicht gemessen wurde Aussage gegen Aussage. Folglich gilt: in dubio pro reo (im Zweifelsfalle für den Angeklagten).
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24.08.2010 15:34 Uhr von nemesis128
 
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@Der Maus: Das stimmt so nicht! Seit einigen Jahren zählt das Wort eines Polizisten vor Gericht mehr. Das wurde so eingerichtet, weil sie ja oft alleine Streife fahren und es so ja immer Aussage gegen Aussage stehen würde.
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24.08.2010 15:56 Uhr von Allmightyrandom
 
+2 | -0
 
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Ja, klar Der Müller ist gleich zur Bild gelaufen und hat denen gesagt, die sollen eine Story draus machen ^^

Glaubst du nicht eher, dass die Presse die Promis von sich aus im Auge behält und die Informationen in so einem Fall eventuell von dritten- oder gar der Polizei - an die Öffentlichkeit getragen werden?
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24.08.2010 16:44 Uhr von PeterLustig2009
 
+2 | -0
 
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@nemesis: Genau aus diesem Grund dürfen Polizisten nur zu zweit auf Streife gehen.

Dass das Wort eines Polizisten mehr zählt als das eines "normalen" Menschens ist Schwachsinn.
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25.08.2010 05:05 Uhr von shadow#
 
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Dienstwagen Ich frag mich ernsthaft um wieviel durch den neuen fahrbaren Untersatz seine Versicherungsbeiträge gestiegen sind.
Und wenn nicht - wie doof die Versicherung ist...

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