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SPD löst sich endgültig von der Rente mit 67 in jetziger Form - Kritik von CDU

Die Streitereien innerhalb der SPD um einen Renteneintritt mit 67 Jahren scheinen erst einmal vorbei zu sein. Die Parteispitze stimmte jetzt einen Kompromissvorschlag zu, so SPD-Chef Sigmar Gabriel.

Demnach soll die Rente mit 67 erst eingeführt werden, wenn über die Hälfte der 60-64 Jahre alten Arbeitnehmer sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind.

Die CDU, die in der letzten Regierung zusammen mit der SPD die Rente mit 67 beschlossen hatte, wirft den Sozialdemokraten nun vor, sich aus Verantwortung zu stehlen.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Kritik, CDU, Rente, Sigmar Gabriel
Quelle: www.open-report.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.08.2010 11:41 Uhr von leerpe
 
+32 | -1
 
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Ich weiß nicht was die CDU da kritisiert. In der letzten Regierung wurde auch ein Ausstieg aus der Atom-Energie beschlossen. Und was ist jetzt liebe CDU? Also bitte keine Scheinheiligkeit.
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24.08.2010 12:45 Uhr von lebraska
 
+6 | -1
 
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ich schliesse mich auch an
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24.08.2010 13:00 Uhr von petersem_franz
 
+3 | -11
 
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autor hat zwar recht mit seiner meinung, aber: mit "ihr habt auch was gemacht" kommen wir nun wirklich nicht weiter.

wir werden nun einmal älter. ob dies der SPD und dem DGB gefällt oder nicht.
theoretisch müssten wir bald alle bis 70 arbeiten, wenn die lebenserwartung weiterhin so steigt.

wenn die spd jetzt - nur um die wahlen 2013 zu gewinnen - etwas ablehnt, was ohnehin erst 2029 greift, versteh ich die welt nicht mehr.

wenn die äletern deutschen nur noch bis 65 arbeiten und die anzahl der rentenempfänger immer größer wird, heißt das nur, dass die jüngere generation prozentual mehr abdrücken muss.

ich sag für mich und meine kinder schonmal danke.
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24.08.2010 15:51 Uhr von RycoDePsyco
 
+3 | -1
 
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Ja nur zu Dumm: Hätte man in den 60gern nicht nur ausdiskutiert wie heute auch, sondern gehandelt, hätte man schon damals die Leute das Geld so einzahlen das man auch das Verzinst wieder bekommt.

Um das Defizit auszugleichen hätte man nur 2-3% die Steuern erhöhen müssen um dann nach 34 Jahren zu sagen jetzt Zahl jeder in seine eigene Rente ein.

Danach wird die Steuer wieder gesengt.
Oder aktuell angeglichen.

Statt dessen passiert nichts, oder wenn dann nur Müll.

Privat: http://www.CustomMaps.de

.
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24.08.2010 16:56 Uhr von fallobst
 
+0 | -4
 
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@ siel: erklär mal bitte ganz genau wieso wir nicht älter werden, sondern nur statistisch gesehen.

"Ich bin dafür die staatliche Rente und das staatliche System komplett Umzugestalten, in ein Bedingungsloses Grundeinkommen, welches dann so auch finanzierbar wäre."

und erklär mir auch bitte ganz genau wie man das bedingungslose grundeinkommen finanzieren kann.
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24.08.2010 18:39 Uhr von RycoDePsyco
 
+1 | -0
 
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!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! so ein Käse: Das geht schon mal nicht.

Und zweitens warum Sozialleistungen streichen?
Es kann ja nicht sein das es nur noch Arm und Reich dadurch gibt.

Wenn du jetzt mehr Geld verdienst, das ist das gut so, aber viele tun das eben nicht und ohne Sozialleistungen müsste ich mein Kind töten weil ich sonst nicht wüsste wie ich es ernähren soll. DU NICHTS NACHDENKENDER!!!

Es muss halt mehr von den Reichen, also alle die in etwa mehr als eine Millionen EUR besitzen stärker zur Kasse gebeten werden um den Ausgleich wieder zu erhalten.

Früher hat man viele kleine Betriebe gehabt die in etwa das gleiche Verdient haben.

Heute gibt es kleine Betriebe die am Existenzminimum arbeiten und Großbetriebe die Waren 100 oder 1000x schneller Produzieren als früher, und daher gibt werden es immer mehr Reiche.

Allerdings bringt es nichts wenn dein Bäcker um die Ecke dann 100.000 Brote bäckt, zwar könnte er sie Billiger machen aber er würde an der 99.800 anderen Broten Pleite gehen.

Wir Produzieren jetzt schon mehr als wie eigentlich brauchen.
Allein Lebensmittel werden zu 50% wieder weggeschmissen weil das Haltbarkeitsdatum abgelaufen ist.

Nebenbei mal erwähnt.
...

knapp 2,7 Millionen Tonnen, gefolgt von Geflügelfleisch (679.800 Tonnen) und Rindfleisch (566.200 Tonnen). Die Anzahl der Schweineschlachtungen ist im zurückliegenden Halbjahr um 886.000 Tiere oder 3,2 % auf einen neuen Höchststand von 28,5 Millionen Tieren gestiegen. Die erzeugte Menge Schweinefleisch aus gewerblichen Schlachtungen stieg entsprechend um 3,3 % oder 86.000 Tonnen.

http://www.proplanta.de/...

...
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25.08.2010 09:58 Uhr von damien2003
 
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heikles Thema aber: jeder sollte mitlerweile mitbekommen haben das wir immer mehr Ältere haben, die von immer weniger jüngere geschultert werden müssen. Das es hier irgendwann nicht mehr geht sollte auch jedem klar werden. Ich denke man sollte eine Einheitsrente einführen so ca.1200€, davon sollte ein Rentner gut Leben können. Das sollte aber für jeden gelten ohne Ausnahmen also auch für Beamte und Politiker. Wer dann meint er brauche im alter mehr Geld, muss dann eben eine Privatrente abschließen.
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25.08.2010 18:24 Uhr von fallobst
 
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siel: ok, du hast ja den mittelwert erklärt aber ziehst dennoch die falschen schlüsse. natürlich werden nicht alle gleich alt. aber wenn der mittelwert steigt, werden in den regel mindestens sehr viele älter als vorher, es sei denn der mittelwert hat eine zu große streuung.
aber bei einer normalen streuung ist deine aussage total falsch. hab eigentlich gedacht, ich hab dich irgendwie falsch verstanden, weil ich wirklich nicht glauben konnte, dass du deine aussage ernst meinst...

also die rente soll KOMPLETT UNABHÄNGIG davon sein, was du vorher eingezahlt hast? wo ist da die gerechtigkeit?
aber verwaltungskosten kannst du sicherlich damit einsparen, da stimme ich dir zu.

und wie genau willst du es schaffen, dass mindestens 60 millionen leute (also ab 18 jahren) dieses bge bekommen, wo es schon probleme mit den paar hundertern euro hartz 4 für einige millionen gibt? das bge wird ja je nach vorstellung mindestens das 3 fache, wenn nicht sogar 5 fache des jetztigen hartz4-satzes kosten und das für ca. sechsmal mehr menschen.
so viel kannst du gar nicht an verwaltungskosten etc. einsparen, um das zu finanzieren.
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26.08.2010 04:28 Uhr von muetze84
 
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@RycoDePsyco: Ich glaube du hast nicht verstanden was bedingungsloses grundeinkommen bedeutet. Informiere dich lieber mal darüber, da gibt es viel material. Aber ich erkläre es kurz. BGE bedeutet dass jeder deutsche staatsbürger ca. 1000 pro monat bekommt, jeder, ob er arbeitet oder nicht. deswegen kann man die sozialleistungen wie alg II oder bafög streichen, weil ja jeder mindestens 1000 euro bekommt. hinzu kommt noch das geld was man selbst erwirtschaftet. und wenn man das ganze über die mehrwertsteuer finanziert und dies als einzige steuer erhät gibt es auch keine schwarzarbeit mehr, weil es eben auch keine einkommensteuer mehr gibt, ohne die es keinen sinn mehr macht schwarzarbeiter zu beschäftigen.

Ein weiterer nebeneffekt wäre dass die ganzen inkompetenten mitarbeiter der arbeitsagenturen und der bafögämter von der arbeit frei gestellt werden und somit millionen oder gar milliarden von euro gespart werden.




Und zum eigentlichen thema. ich halte nichts davon das renteneintrittsalter zu erhöhen, denn wie schon erwähnt wurde werden wir nur minimal älter und nicht so wie dargestellt.

die statistiken sind ebene nur statistiken und durchschnittswerte. heute ist die kindersterblichkeit viel geringer, weniger unfälle, bessere medizin und dass uscht den durchschnitt, das heisst aber nicht dass jeder von und 100 jahre wird und wir deswegen bis 70 arbeiten dürfen. also ich bin nicht so scharf darauf dass ein 65 jähriger mann mein dach deckt oder mein haus baut. die fallen ja um. und darüber hinaus ist heute schon ein großteil der über 55 jährigen, ganz abgesehen von den 60 jährigen menschen arbeitslos. und die sollen dann noch länger arbeitslos bleiben weil ja kaum jemand alte leute einstellt.


Alles paradox....alle Politiker auf eine insel und ne Bombe drauf, denn vollspacken gibt es schon genug in der anstalt...
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07.09.2010 15:17 Uhr von floridarolf
 
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demokratie gehört abgeschafft: egal wen ihr wählt alles wird teurer viel spaß noch gruß euer ewiger nichtwähler

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