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Russisches Analysezentrum: Deutschlands Rüstungsausgaben höher als von Russland

Nach Angaben des Analysezentrums für Weltwaffenhandel (CAWAT) in Russland, liegt Deutschland im Vergleich der Staaten mit den höchsten Militärausgaben derzeit auf Platz sechs und damit noch einen Platz vor Russland.

Während Deutschlands Militärausgaben im Jahr 2009 bei 47,466 Milliarden US-Dollar lagen, hatte das russische Rüstungsbudget einen Umfang von 37,875 Milliarden US-Dollar zu verzeichnen gehabt, was 2,5 Milliarden US-Dollar weniger als im Jahr davor waren.

Platz eins belegt die USA mit 574 Milliarden US-Dollar, gefolgt von China mit 70 Milliarden US-Dollar. Die weiteren Plätze werden von Großbritannien, Frankreich und Japan belegt. Durch die Wirtschaftskrise nahmen die Ausgaben im allgemeinen ab - Ausnahme sind China, Indien und Saudi Arabien.


WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Russland, Militär, Analyse, Ausgabe, Rüstung, Budget
Quelle: de.rian.ru

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34 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.08.2010 09:59 Uhr von Canay77
 
+36 | -2
 
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boah: was für ein riieeesssseeen unterschied zwischen platz eins und zwei.
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24.08.2010 10:24 Uhr von Oderic
 
+26 | -2
 
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Und da: baut der Iran gerade mal ne Drohne und und nen paar kleine Schiffchen
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24.08.2010 10:54 Uhr von falkz20
 
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bitte was? 48 mrd?? um dann 70 mrd neue schulden zu machen. kanns ja net sein oder??
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24.08.2010 10:58 Uhr von iamrefused
 
+9 | -2
 
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ja genau: die welt wächst weiter zusammen aber wir brauchen immer mehr militante gewalttäter -.-

was sagt uns das? könnt ihr euch selber ausmalen :P
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24.08.2010 11:28 Uhr von Xaardas
 
+9 | -3
 
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OMG bitte WAS? 48 Mrd. Für Rüsstungsausgaben? Ich wusste ja das wir Geld verschwenden, verschenken und verheizen aber in DEM Ausmaße gehen unsere Steuern für das Millitär drauf?

Mit 48 Mrd könnte man (und das werf ich jetzt einfach mal so in den Raum ohne weiteres Hintergrundwissen) viel Für Schulen, Kita´s, Straßen und weis der Geier noch nützliches machen. Aber an stelle dessen Kaufen wir lecker neue Hubschrauber, Flugzeuge oder Panzer..........gott sowas unwirtschafftliches hab ich lange nicht gesehen. Zu "Friedenszeiten" schön viel Asche in Platzpatronen stecken, na da freut sich mein Portmonaise wenn ich nachm Brutto noch so viel netto habe und an der Kasse meine 19% zusätzlich abdrücke -.-
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24.08.2010 11:52 Uhr von Gingerkid
 
+4 | -6
 
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mhm: Platz eins belegt die USA mit 574 Milliarden US-Dollar
zum glück sind die usa unsere freunde und nicht unsere feinde. gibt wohl kein land auf der welt das usa militärisch paroli bieten könnte.
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24.08.2010 11:58 Uhr von Perisecor
 
+5 | -16
 
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24.08.2010 12:04 Uhr von meinemeinungdazu
 
+9 | -7
 
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@ Gingerkid: Was haben die Ausgaben mit der Kampfeskraft zu tun?
Selbst die USA hat bisher keinen einzigen Partisanenkrieg gewonnen (siehe Vietnam und Afghanistan).
Wenn man riesige Waffenarsenale sein Eigen nennt, heißt das noch lange nicht, dass man diese auch möglichst effizient einsetzen kann.
Was bleibt der USA denn noch, wenn man ihnen ihre Flugzeugträger, Kampfjets, U-Boote und Atomwaffen wegnimmt?

Ehe ich´s vergesse: USA = Freunde?
Dann ist es aber sehr nett von unseren "Freunden", dass sie ständig mit ca. 75.000 Mann in Deutschland stationiert sind. Auf wen die wohl aufpassen???
Ach so auf ihre Freunde (uns) natürlich, damit uns die "pösen" Terroristen nichts antun.

Wer Ironie findet...

[ nachträglich editiert von meinemeinungdazu ]
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24.08.2010 12:05 Uhr von Gingerkid
 
+5 | -1
 
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@Xaardas: "gott sowas unwirtschafftliches hab ich lange nicht gesehen"
krieg ist nur dann unwirtschaftlich wenn man verliert ansonsten macht man gut kohle damit
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24.08.2010 12:09 Uhr von Gingerkid
 
+4 | -5
 
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@meinemeinungdazu: also in deutschland haben die usa sehr gründlich aufgeräumt und das aufgrund ihrer militärischen überlegenheit.
afghanistan wäre binnen weniger stunden dem erdboden gleich wenn es die usa drauf anlegen würde
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24.08.2010 12:39 Uhr von meinemeinungdazu
 
+6 | -0
 
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@ Gingerkid: "also in deutschland haben die usa sehr gründlich aufgeräumt und das aufgrund ihrer militärischen überlegenheit."

Ich denke mal, Du meinst den 2. Weltkrieg.
Naja, "Militärische Überlegenheit" würde ich das nicht nennen, wenn man mit 3 anderen "Parteien" gegen Frauen und Kinder kämpft. (Denn das waren die verbliebenen "Soldaten" der Wehrmacht.)

"afghanistan wäre binnen weniger stunden dem erdboden gleich wenn es die usa drauf anlegen würde"

Und, was hätten Sie davon?
Mal abgesehen davon haben sie dies schon in Vietnam versucht - funktioniert hat es aber nicht. Wie schon gesagt - Partisanenkrieg eben.
Und die Russen hatten in Afghanistan dort auch schon ihr Vietnam. Aber "Großmäulig" wie man die USA kennt, wollen sie es eben da auch noch mal versuchen.

Da sag ich nur: "Sinnloses unterfangen!"
Vor allem wenn man sieht, wie der Krieg dort finanziert wird.

[ nachträglich editiert von meinemeinungdazu ]
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24.08.2010 12:55 Uhr von borgworld2
 
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Mich nervt dieses: ganze geblubber von wegen boah so viel Geld...
Deutschland ist nunmal international in div. Friedenstruppen oder wie man sie auch immer nennen will tätig.
Dies ist auch wichtig, denn in der heutigen Zeit funktioniert nunmal dieses Vogel Strauss Prinzip nicht mehr wo man nur den Kopf in den Sand gesteckt hat und nur seine Probleme gesehen hat.
Etwas muss man sich beteiligen und wenn man dies schon tut, dann sollte man es so machen, damit seine eigenen Soldaten entsprechend ausgerüstet sind. Gut das ist selbst mit dem Geld nicht passiert, aber dafür sollte es genutzt werden und da ist die Höhe durchaus gerechtfertigt.
Denn das sind unsere Soldaten die für Deutschland und damit auch uns ihren Dienst tun!
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24.08.2010 13:29 Uhr von JesusSchmidt
 
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die bundeswehr ist eine zier. doch besser wär es ohne ihr.

ich brauche keine armee. mich schützt die sowieso nicht.
sie schützt nur herrschende und industrieanlagen. ganz toll.
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24.08.2010 14:12 Uhr von Kappii
 
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wenn: das Verteidigunsministerium in Rüstungsfirmen investiert, die den Haupteil ihrer Produktion exportieren, wundern mich die Ausgaben kaum.

Falls jemand einen Link hat wo genau aufgezeigt wird, wie sich der Verteidigungsetat zusammensetzt, wäre ich dankbar.
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24.08.2010 14:21 Uhr von meinemeinungdazu
 
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@ globi123: "Ich denke, der User meinte ein nukleares und kein konventionelles Bombardement! Eine leider "realistische" Überlegung: Bei einem Nuklearwaffeneinsatz gibt es de facto im Einsatzgebiet keine Überlebenden, die medienwirksam in Szene gesetzt werden könnten - ergo wäre der mediale Schaden weitaus geringer, als z.B. bei konventionellen Bombardements. Dämliche aber leider zutreffende Schlussfolgerung!"

Ja, da hast Du Recht. Nur wird dies glücklicherweise nicht gemacht, denn mit der atomaren Verseuchung hat man gleich zwei grundlegende Probleme:
1. Man kann selbst die Stätte des Bombardements nicht mehr betreten - z.B. für den (Ab-)Raubbau von Bodenschätzen.
2. die Strahlung hört nicht etwa an der Landesgrenze plötzlich auf, sonder strahlt darüber hinaus und kann sich mit höheren Luftmassen verbinden und somit um den gesamten Globus ziehen (siehe Tschernobyl). Also kann es einen selbst "von hinten" treffen.

"Zum Thema Rüstungsausgaben: Reden wir hier von "Neuinvestitionen" oder die laufenden Militärausgaben?"

Sowohl als auch würde ich sagen. Also großer Topf, der zur Verfügung steht und damit alles bezahlt wird.

"Zu den USA: Schon mal nachgesehen, was der Betrieb eines einzigen US-Flugzeugträgers im Jahr an Unterhalt kostet? Es sind ca. 5 Milliarden Euro pro Träger und Jahr! Aktuell haben die USA ganze 12 Flugzeugträger im Einsatz und mindestens 4 im Bau."

Ja, das sind schon gigantische Kosten!
Nur das die noch 4 in Bau haben erschließt sich mir nicht wirklich, bei den Rüstungseinsparungen die die USA ab nächstes Jahr machen will. Also entweder dienen die neuen als Ersatz und die alten werden ausgemustert, oder es wird an anderer Stelle gespart.

"Was haben die USA wirtschaftlich, ausser der Waffenlobby denn ansonsten zu bieten? EIn Pazifist im weißen Haus wäre der sichere Untergang der US-Wirtschaft!"

Wie wahr, wie wahr...
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24.08.2010 15:17 Uhr von katja22
 
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"574 Milliarden US-Dollar"

Wenn man nur einen Bruchteil davon für was vernünftiges einsetzen würde statt für Waffen usw. sähe es mit Sicherheit anders aus auf dieser Welt *kopfschüttel*
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24.08.2010 15:56 Uhr von Python44
 
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Unterschied zwischen Deutschland und Russland: Bei kostet ein zertifiziertes und für die BW zugelassenes Dixie-Klo in der Anschaffung mehr als in Russland ein fabrikneuer Kampfpanzer ^^

Wenn ich dran denke wofür bei uns überall Geld rausgeschmissen wird und gleichzeitig kein Geld für die wirklich wichtigen Sachen da ist (z.B. ordentliche Schutzwesten für unsere Jungs in Afghanistan)...
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24.08.2010 16:01 Uhr von meinemeinungdazu
 
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@ globi123 / @ katja22: "Die Strahlung einer Nuklearwaffe zieht sofort in die oberen Schichten der Atmosphäre und damit nicht über den gesamten Planeten. Der Tschernobly-Reaktor hat nur 3% des Staubs aufgewirbelt - der Rest schlummert in der bröckeligen Hülle umher! Der aufgewirbelte Staub wurde mit der Luftströmung verteilt."

Muss ich Dir jetzt einfach mal so glauben - bin nicht so bewandert mit Atomexplosionen. ;-) Aber so wie ich die Berichte über Hiroshima und Nagasaki kenne, wurde dort auch (wen wundert´s) Staub aufgewirbelt der logischerweise verstrahlt wurde. Und deshalb könnte ich mir schon denken, dass bei einer relativ großen Menge an Explosionen ziemlich viel feiner, verstrahlter Staub aufgewirbelt wird, der dann wiederum mit den Luftströmungen tausende Kilometer weit mitgetragen wird.

"Zum Raubbau: Römer-Strategie: Man vergiftete die Brunnen, damit der Feind das Terretorium was man selbst nicht halten konnte, auch nicht mehr nutzen konnte!"

Nur das die Zeit, bei einer nuklearen Verstrahlung, das Nichtnutzen "ein paar Jahre" verlängert als bei einem vergifteten Brunnen.


"Wenn man nur einen Bruchteil davon für was vernünftiges einsetzen würde statt für Waffen usw. sähe es mit Sicherheit anders aus auf dieser Welt *kopfschüttel*"

Wenn die Menschen nicht so Machtgierig und Intolerant mit Ihresgleichen, der Natur und den Rest der Welt umgehen würden, könnte man sogar das ganze Geld für sinnvolle Dinge verwenden.
Tja, wenn das Wörtchen "wenn" nicht wär...
Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt!
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24.08.2010 16:05 Uhr von meinemeinungdazu
 
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an den sinnlos "-" Klicker bei katja22: Kannst Du mir mal erklären was das für einen Sinn gehabt haben soll?
Ich kann beim besten Willen nicht erkennen, was an dieser Ansicht falsch sein soll !!!
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24.08.2010 16:12 Uhr von meinemeinungdazu
 
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@ Originell: "Also wir sind mit G3 Gewehren durch den Wald gerannt und haben Peng Peng gerufen bei meiner AUsbildung in den 90ern^^"

Das ist bestimmt heute auch noch so. Nur dass vielleicht die "Flinten" etwas neuer sind. Aber ich glaube kaum, dass heutzutage mehr in die Grundausbildung investiert wird (inflationsbereinigt) als vor 10 oder vor 30 Jahren.
Die Gelder gehen in ganz andere Richtungen!
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24.08.2010 16:26 Uhr von Gingerkid
 
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ich hab das - gemacht: wenn du mit dem ganzen geld die welt so verändern willst das alle so leben können wie z.b. die amerikaner oder europäer würde uns ganz schnell die ressourcen ausgehen.
es hat nichts gebracht hilfsgelder nach afrika zu schicken die armen sind immer noch arm und frieden herrscht nur an wenigen orten
geld wird die welt nie schöner und besser machen
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24.08.2010 16:44 Uhr von meinemeinungdazu
 
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@ Gingerkid: "wenn du mit dem ganzen geld die welt so verändern willst das alle so leben können wie z.b. die amerikaner oder europäer würde uns ganz schnell die ressourcen ausgehen."

Seltsame Ansicht.
Die Ressourcen sind die gleichen.
Du willst also lieber die gleichen Ressourcen für´s "Köppe reinhauen" verwenden, statt unseren und anderen Kindern Nahrung und Bildung zu geben.
Sorry, da steig ich nicht durch! Oder verstehe ich da was falsch?

"es hat nichts gebracht hilfsgelder nach afrika zu schicken die armen sind immer noch arm und frieden herrscht nur an wenigen orten"

Was sollen auch (nach unseren Maßstäben) unterentwickelte Kulturen mit Geld in den Händen anfangen? Dies begünstigt keine wirkliche Hilfe. Natürlich floss dieses Geld in Waffen, statt in Nahrung. Und warum wohl? Was bezwecken wohl die Geldgeber damit?

"geld wird die welt nie schöner und besser machen"

Diese Aussage ist wohl wahr. Nur derzeit ist Geld im Umtausch für Nahrungsmittel und Bildung die einzige Möglichkeit wenigstens einen kleinen Teil dazu beizutragen, dass Elend zu mindern.
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24.08.2010 16:53 Uhr von Gingerkid
 
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@meinemeinungdazu: ich meine mit ressourcen z.b. metalle öl gas kohle
stelldir doch mal vor jedem menschen würde ein computer mit i-netzugang zur verfügung gestellt (für bildung) das wären dann 6,864,403,811 davon kann man sicherlich einiges abziehen wegen der neugeborenen oder denen die schon einen haben. wer sollte sowas bezahlen und woher die rohstoffe nehmen
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24.08.2010 17:03 Uhr von Python44
 
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@ Originell: Yupp kann ich bestätigen ! Pro Mann exakt eine Platzpatrone zum spielen, danach "Pengpeng". Mein G3 war damals 8 Jahre älter als ich und konnte alles, außer geradeaus schießen ^^
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24.08.2010 17:17 Uhr von meinemeinungdazu
 
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@ Gingerkid: "ich meine mit ressourcen z.b. metalle öl gas kohle
stelldir doch mal vor jedem menschen würde ein computer mit i-netzugang zur verfügung gestellt (für bildung) das wären dann 6,864,403,811 davon kann man sicherlich einiges abziehen wegen der neugeborenen oder denen die schon einen haben. wer sollte sowas bezahlen und woher die rohstoffe nehmen"

Ich auch. Und die sind die gleichen. Nur kommt es eben darauf an, was man daraus macht. Ob ich mit der gleichen Menge Metall, Öl, Gas und Kohle Waffen baue oder dementsprechend viele Computer (zum lernen) herstelle ist schon ein Unterschied.
Und was meiner Meinung nach am wichtigsten ist:
Was ist wohl besser für die Menschheit, Waffen zur sukzessiven Auslöschung der Menschheit oder Computer zur Bildung der Menschheit um durch die (Er)Kenntnisse daraus ein Überleben dieser auch noch in tausenden von Jahren sicherzustellen.
Und das Geld was man für die Entwicklung und den Bau von Waffen bzw. die dementsprechende Menge an Computern braucht ist auch das gleiche. Deshalb kann ich Deine Gründe nicht ganz nachvollziehen.

Wobei ich zuerst an Nahrungsmittel gedacht habe, aber das Beispiel mit dem Computer ist auch gut.

[ nachträglich editiert von meinemeinungdazu ]

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