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Weltweite Mangrovenwaldbestände geringer als erwartet

Die Auswertung neuer Satellitenbilder hat ergeben, dass es nur noch 137.760 Quadratkilometer Mangrovengebiete gibt und damit 12,3 Prozent weniger als angenommen. Die Studie wurde von Wissenschaftlern der US-Geologiebehörde USGS, der Vereinten Nationen und der Raumfahrtbehörde NASA durchgeführt.

Mangrovenwälder sind höchst produktive und biologisch wichtige Ökosysteme aus Palmen, Bäumen und Büschen, welche in den subtropischen und tropischen Gezeitenzonen von 118 Ländern und Gebieten zu finden sind. Die größten Anteile an den verbliebenen Bestände haben Asien mit 42 Prozent und Afrika mit 21 Prozent.

Vor allem menschliches Einwirken und häufige Stürme tragen dazu bei, dass inzwischen mehr Mangrovenwälder als Regenwald oder Korallenbänke verloren gehen.


WebReporter: user_1
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Umwelt, Urwald, Mangrovenwald, Rohdung
Quelle: www.ad-hoc-news.de

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