23.08.10 20:54 Uhr
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Mammuts starben aufgrund von Futtermangel aus

Forscher der Universität Durham/Großbritannien haben herausgefunden, dass weniger der Mensch, als viel mehr Futtermangel für das Aussterben der Mammuts verantwortlich war. Dies folgerten sie aus einer Studie zur Vegetation und zum Klima auf der Nordhalbkugel nach der letzten Eiszeit vor 21.000 Jahren.

Während das Wollhaarmammut zunächst in weiten Teilen des heutigen Europas zu finden war, lebte es vor 14.000 Jahren nur mehr in Nordsibirien. Die massive Klimaerwärmung nach der letzten Eiszeit hatte einen Vegetationswandel hin zum Wald begünstigt, welcher die nahrungsergiebigen Grasflächen verdrängte.

Dieser Vegetationswandel hin zu weniger ergiebigen Lebensräumen fand in weiten Teilen Nord-Eurasiens, Alaskas und Yukons statt. Er führte auch zum Aussterben weiterer großer Pflanzenfresser, wie Riesenhirschen und Wollhaarnashörnern.


WebReporter: user_1
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Aussterben, Mammut, Nashorn, Vegetation
Quelle: www.ad-hoc-news.de

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