23.08.10 16:55 Uhr
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Schule: Schlechtere Noten für Computerspieler

Dass Kinder und Jugendliche weit mehr schlechtere Schulbenotungen erringen, wenn sie brutalen Computerspielen nachgingen, darauf verwies ein deutscher Kriminologe im Ö1-Morgenjournal.

Christian Pfeiffer hatte zu diesem Thema auf die dabei nicht nur zunehmende Gewaltbereitschaft der Kinder und Jugendlichen hingewiesen, sondern auch auf die einhergehende Verringerung der Konzentrationsfähigkeit.

Das bei Erfolgen im Computerspiel ausgeschüttete Glückshormon Dopamin würde viel häufiger für eine anerkennende Botschaft bei dem Anwender auslösen als bei einem "mühsam erarbeiteten" Wissenserfolg in der Schule. Jungs sind davon viel stärker betroffen als Mädchen.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Studie, Test, Schüler, Schule, Computerspiel, Statistik, Note
Quelle: www.vienna.at

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.08.2010 16:57 Uhr von theRuff
 
+21 | -12
 
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direkt: den ersten fehler im titel - ganz nais

btw: mehr gewaltbereitschaft kenn ich von den durchschnittlichen zockern/kellerkindern nicht

die geht eher von meinen freunden den "südländern" aus
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23.08.2010 17:06 Uhr von Big-E305
 
+24 | -6
 
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schwachsinn: 1. das spiele agressiv machen...ist relativ...für einen kurzen moment macht es vielleicht agressiv...wenn man ein level 100 mal spielt und nicht weiterkommt...ich sehe mehr agressive leute aus dem wettbüro kommen die sich n bissl verzockt haben

2. wenn zocker (richtige suchtis) nach der schule (wenn sie überhaupt erst hingehen) den rucksack in die ecke pfeffern und nur spielen und die hausaufgaben oder das lernen vernachlässigen dann iss klar das die schlecht in der schule sind...

alles kann dich schlechter in der schule machen wenn es dich vom lernen abhält...

ich finde diese aussagen von "experten" so behindert...sorry aber alles kann man auf irgendwas schieben...den wahren grund herauszufinden oder sich als eltern mit dem kind hinsetzen und lernen oder kontrollieren ist da schon schwerer...
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23.08.2010 17:10 Uhr von S8472
 
+35 | -1
 
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Christian Pfeiffer: Achso, alles klar, na dann.

Der Mann ist doch dauerbreit.
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23.08.2010 17:39 Uhr von blade31
 
+28 | -0
 
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Ach bitte: nicht schon wieder...

Kapitän Ahab kämpft wieder gegen seinen Wal
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23.08.2010 17:40 Uhr von SanctusLight
 
+17 | -0
 
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Jaja: Die Leute die meinen Computerspielen macht dumm und aggressiv sind die Leute die meistens weder Ahnung noch Erfahrung mit der Materie haben.
Man sollte immer bedenken in maßen ist nichts davon schädlich. Wer natürlich nach der Schule 7H vorm PC hockt wird natürlich nicht der Klassenbeste sein, aber Eltern der Aktuellen Generation haben von Aufsichtspflicht eh noch nie was gehört.
Viele mir bekannte Eltern waren erstaunt zb das Wow ne Eltern Funktion hat wo sich Spielzeit und co einstellen lassen.
Aber wer sich nie mit sowas auseinander setz der kann halt nur meckern und den schwarzen Peter Weiterschieben.
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23.08.2010 17:48 Uhr von Marlas
 
+3 | -0
 
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ja sicher: ich glaube kaum das wenn man "brutale Computerspiele" spielt schlechter in der schule ist, es ist nur eben einfach so das wenn man zu viel spielt das man dann weniger zeit hat was für die schule zu machen und deswegen halt schlechter ist. Das hat aber überhaupt nichts mit der Art der Computerspiele zu tun oder sowas.

Aber das ist sowieso wieder typisch Christian Pfeifer für den sind sowieso überall die Computerspiele schuld.
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23.08.2010 18:01 Uhr von slayniac
 
+11 | -0
 
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Kommt auf die Fragestellung an: Hat er Schüler mit schlechten Noten und Gewaltbereitschaft gefragt, ob sie brutale Computerspiele spielen oder hat er Schüler, die brutale Computerspiele spielen, gefragt, ob sie schlechte Noten haben und gewaltbereit sind?

Im ersteren Fall verwundert das Ergebnis nicht. Jeder spielt "brutale" Computerspiele. Das schließt natürlich auch diejenigen mit schlechten Schulnoten mit ein.
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23.08.2010 18:35 Uhr von Cyphox2
 
+5 | -0
 
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"geringere Konzentrationsfähigkeit": so ein quatsch. grade bei den "vorzeigekillerspielen" counter-strike und co. gehört konzentration zum a und o.
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23.08.2010 18:55 Uhr von tsuyo
 
+6 | -0
 
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Notendurchschnitt: 2,2 dieses Jahr.
1.6,Source,MW2 oft genug.

Fucking school how does it work?
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23.08.2010 18:57 Uhr von ROBKAYE
 
+2 | -0
 
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Seit ich 12 bin spiele ich Computerspiele... trotz alledem bin ich sportlich, klug, erfolgreich im Beruf und sehe verdammt gut aus... hab ich irgendwas falsch gemacht? *loooool*

Ich denke, das Problem liegt einfach daran, dass die Eltern sich nicht mehr richtig um ihre Kinder kümmern, weil Beruf und Alltagsstress eine vernünftige Erziehung nicht mehr zulassen. In anderen Ländern wie Schweden und Norwegen spielen die Kinder auch Computerspiele, sind aber trotzdem sehr gut in der Schule und haben ein hohes Bildungsniveau. Und warum? Weil sie aufgrund der Steuer und Lohnpolitik dort auch noch Überleben können, wenn nur die Frau oder der Mann alleine arbeiten geht.
Zudem gibt es dort ein viel ausgeklügelteres Sozialsystem haben, bei denen Kinder und Eltern nicht benachteiligt werden, wenn sie mehr Zeit mit ihren Kleinen verbringen wollen.

Aber wenn man den schwarzen Peter einem dummen Kasten zustecken kann, der nur mit 1 und 0 funktioniert, dann lenkt das wunderbar von den eigenen politischen Verfehlungen ab.

Beim letzten Absatz in der News kräuseln sich einem übrigens, grammatikalisch gesehen, die Zehennägel...

[ nachträglich editiert von ROBKAYE ]
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23.08.2010 19:48 Uhr von Python44
 
+3 | -0
 
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Vielleicht: sollte man auch die durchschnittliche Spieldauer pro Tag in solche "Studien" einfließen lassen. Wer jeden Tag stundenlang zockt, hat zwangsläufig weniger Zeit zum lernen - völlig egal ob man CS, WoW, Mahjong oder das ultrabrutale Tetris spielt.
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23.08.2010 20:08 Uhr von .Blume
 
+1 | -0
 
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123: Ich habe eine Zeitlang auch 8std am Tag vorm PC gesessen und gezockt.(bin aber auf dem Gymnasium)
Dies war kein brutales Killerspiel sondern World of Warcraft.

Ich stimme der Studie voll und ganz zu aber immer alles in zusammenhang mit KILLERSPIELEN zu bringen finde ich lachhaft.

Natürlich macht es die Noten schlechter und im Spiel kommt der Erfolg schneller als im realen Leben.
Das eine gute Note in einer Arbeit jedoch weniger glücklich macht als Erfolg im Spiel stimmt nicht. Der Weg zur guten Note ist jedoch der, der weniger Anrei gibt als im Spiel gut zu sein.
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23.08.2010 20:58 Uhr von DeeRow
 
+1 | -0
 
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IMMERWIEDER: Auch Herr Pfeiffer sollte wissen: Korrelationen stellen keine Kausalitäten dar!

Ich glaube übrigens, dass der gute Herr Pfeiffer KEIN Wissenschaftler ist, sondern "erfunden" wurde. Denn bei dem, was er so sagt, hält er sich NIE an die GRUNDLEGENDSTEN RICHTLINIEN der Kriminalpsychologie.

Und als jemand, der mit seinem Berufsfeld auch zu tun hat, ist es verwunderlich, dass ich NIE eine Studie von ihm finden konnte.

Ergo, Pfeiffer = Faker.

q.e.d.
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23.08.2010 21:19 Uhr von LocNar
 
+1 | -0
 
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Und wieder mal eine Studie, welche die letzte Studie zu diesem Thema widerlegt, wobei dadurch die Studie davor widerlegte usw. usw 2 be coninued endlessly
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23.08.2010 21:29 Uhr von snfreund
 
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jugendliche intensiv killerspieler sind in der schule unkonzentrerter und schlechter, da sie ja nur ihre killerspiele im kopf haben ...
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23.08.2010 21:57 Uhr von Meepo
 
+2 | -0
 
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Gamer haben: also schlechtere Noten in der Schule.
Dafür haben sie bessere kill streaks in der Schule.

Mal ernsthaft, die News ist einfach Schwachsinn. Ich war lange extrem Gamer. Und als wir in der Schule IQ Tests usw. für ne Unistudie gemacht haben war ich bei "Konzentration" Stufenbester. Ich denke gerade Konzentration wird gefördert, wenn man RTS oder Egoshooter spielt. Da darf man auch nicht unkonzentriert sein.

Und das Problem ist wohl eher, dass jemand alleine und einsam das ganze Jahr zu Hause rumhängt, nicht das Computerspiel.
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23.08.2010 22:16 Uhr von Floppy77
 
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Kann: man den Pfeiffer nicht endlich mal irgendwohin abschieben? Nach China könnte ich mir z. B. ganz gut vorstellen. Da kann er dann nach herzenslust Spiele zensieren und verbieten. Der Typ ist völlig weltfremd oder stoned.

Spiele können auch Agressionen abbauen. Wieviele Millionen Menschen in Deutschland zocken? Wieviele davon sind schon Amok gelaufen? Da kommt nicht einmal ein Prozent zusammen. Wieviele begehen Verbrechen und schieben es hinterher auf Drogen oder Alkohol? Deutlich mehr.

Wenn Schülern bei gut gemeisterten Aufgaben Lob und bei schlechten Ergebnissen Mut zu gesprochen würde, dann gäbe es auch in der Schule Dopaminausschüttungen, leider ist den meisten Lehrern egal, ob die Schüler bestehen oder durchfallen. Und die wenigen Lehrer, die es interessiert sind dann nicht konform mit der Schulpolitik und werden gegangen.

Ich könnte kotzen bei dem Gedanken, dass dem Pfeiffer und seinem Pseudoinstitut vom Staat für seine "Studien" die Kohle in den Arsch geblasen wird.
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24.08.2010 00:08 Uhr von mitTH_RAW_Nuruodo
 
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Klar, "Gewaltspiele" sind die Wurzel allen Übels: Dopamin wird ja nur bei Erfolgserlebnissen in brutalen Spielen ausgeschüttet, bei anderen Spielen oder Tätigkeiten gibt es das natürlich nicht, denn von Erfolgserlebnissen außerhalb der Schule wird man laut der Studie ja zu einem schlechten Schüler. Es spielen demnach ja auch ausschließlich Hauptschüler Counterstrike, GTA usw., wogegen auf dem Gymnasium niemand ein Spiel ab 18 besitzt. Und wenn nachts mal wieder jemand zusammengeschlagen wird, liegt das bestimmt nur daran, dass der Täter vorher zu viel Call of Duty gespielt hat...

Mal ehrlich, schämt der Mann sich nicht so eine Scheiße in der Öffentlichkeit zu erzählen? Erhöhte Gewaltbereitschaft und schlechte Konzentration haben in der Regel viel komplexere Ursachen als Computerspiele. Natürlich können brutale Computerspiele, wenn man sich zu sehr hineinsteigert, hin und wieder zu Gewaltbereitschaft oder mangelnder Konzentration fuhren, jedoch bei einem gesunden Menschen nicht in dem Maße das sie damit ihre gesamte Existenz verkorksen. Ich denke, dass Herr Pfeiffer wohl nur versucht eine zu einfache Lösung für ein kompliziertes Problem zu finden.
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24.08.2010 00:12 Uhr von myotis
 
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@DeeRow: "Und als jemand, der mit seinem Berufsfeld auch zu tun hat, ist es verwunderlich, dass ich NIE eine Studie von ihm finden konnte."
Ist schon verwunderlich das du die Seite Des KFN nicht kennst.
http://www.kfn.de/...
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24.08.2010 01:15 Uhr von cyrus2k1
 
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Ich wußte direkt das der wieder dahinter steckt. Befänden wir uns noch im Mittelalter, Pfeiffer würde für die Inquisition arbeiten, da bin ich mir sicher.
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25.08.2010 11:03 Uhr von botcherO
 
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Liegt wohl eher daran, daß unser ganzes: Schulsystem durch den extrem hohen Anteil an Lehrerinnen komplett auf die Mädls ausgerichtet ist.

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