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Mobilfunk-Manager: In Zukunft weniger Flatrates

Laut einer Studie der Anwaltskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer wird es in Zukunft weniger Flatrate-Angebote geben. Das ergab die Befragung von rund 390 Mobilfunk-Managern in 55 Ländern. Man werde in Zukunft wieder verstärkt auf Volumen-Tarife setzen.

Das könnte das Aus für die All-Inclusive-Pakete sein. Da in Deutschland laut einer Erhebung der "Financial Times Deutschland" bereits jedes fünfte Handy ständig mit dem Internet verbunden ist, fällt es den Providern schwer, weiterhin gewinnträchtig den Zugang zu ermöglichen.

Denn durch die Flatrates ist kaum Gewinn für die Anbieter zu erwirtschaften. Um aber weiterhin in der Lage zu sein, flächendeckendes mobiles Internet zu ermöglichen, müsse man sich wieder zu einträchtigeren Tarifen orientieren. Sonst könne man die Zukunft des mobilen Internets nicht finanzieren.


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WebReporter: handymcde
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Manager, Flatrate, Mobilfunk, Provider
Quelle: www.handy-mc.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.08.2010 15:35 Uhr von ElJay1983
 
+43 | -5
 
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Absoluter Quatsch: Ich glaube eher die Herrn Geschäftsleuten kotzt es an das anstatt 2 Mrd. € nur 1,5 Mrd € gewinn machen... (fiktive zahlen ^^)
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23.08.2010 15:39 Uhr von aaargh
 
+16 | -0
 
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in DL gibts doch keine echten Daten-Flats: naja, in österreich kann ich mir das schon vorstellen, da kostet der mobile Spaß, wenn überhaupt, nur die Hälfte wie in DL.

Ansonsten sind die ganzen Daten-Flats hierzulande eh schon Volumen-Tarife: Ab 5Gig werden alle (privat erhältlichen) Tarife unbrauchbar (mit Zuschlagbei VF 10Gig). Aber ist auch kein Wunder, diese absurden Gebote der ersten UMTS-Auktion müssen ja auch erst mal wieder reingeholt werden...

Also: Viel Wind um nichts, da national NULL Aussagekraft.

Oder, marketingtechnisch besser klingend ausgedrückt: Deutschland ist im Mobilmarkt um Jahre voraus! ^^
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23.08.2010 15:50 Uhr von Senfgeist
 
+14 | -0
 
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Vonwegen wie sieht es denn bei den Internetflatrates bei DSL & Co. aus? Die finanzieren sich auch. So wird es auch bei Handys sein. Soll doch mal der erste Mobilfunkanbieter wieder vom Flatrate-Zug abspringen... was denkt ihr, wird passieren? Genau, alle wechseln zu dem Anbieter, der Flatrates noch anbietet... und dieser wird dann ordentlich abkassieren, weil er die Kunden des Konkurrenten sammelt.

Daher werden sich die Mobilfunkanbieter garantiert hüten, diesen Schritt zu gehen.
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23.08.2010 16:12 Uhr von Testboy007
 
+8 | -0
 
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vonwegen alle Anbieter werden die Flats mit einem mal fallen lassen, vielleicht nicht alle zu einem Zeitpunkt, weils sonst auffällt...
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23.08.2010 16:57 Uhr von Lyko
 
+4 | -1
 
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Leute... habt ihr vergessen wo wir leben?


In Deutschland.... ! und denkt dran wir sind Kunden.
Glaubt ihr echt die würden was beschließen was gut für uns wäre?
Es ist das gleiche was Premiere/Sky macht... wenig geben aber viel wollen...


Aber dennoch denke ich nicht das es so passieren wird. stellt euch einfach mal vor alle bieten nur noch Volumen-Tarife an bis auf xxxxxx dann wechseln doch bestimmt massenhaft die Leute dahin.
Gott sei dank, haben die sich damit ins eigene Fleisch geschnitten und kommen aus der Sache nicht so einfach raus ohne extreme verluste zu machen.
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23.08.2010 17:01 Uhr von MrMaXiMo
 
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Was für ein Witz Die Telekommunikations-Unternehmen verdienen sich weiterhin ne Goldene Nase mit "Mobilen-Nutzern"...

Eine SMS kostet immernoch bei den meisten Nutzen 19 cent für maximal 160bits das ist mit weitem Abstand, das teurste Datenübertragungssystem das es gibt, auf ein Gigabyte umgerechnet würde es per SMS fast 1000€ kosten..

In den Anfangsjahres des Mobilfunksystems war der SMS Service ein Art Abfallsystem, da es schon damals fast keine relevanten kosten verursacht hat, aber als man erkannt hat wie gern der service genutzt wird wollte man sich das nicht engehen lassen...


Aber auch wenns in der News um den Internet-Anschluss von Mobilgeräten handelt, sind immer noch die meisten Internetfähigen Handys mit Spezialbrowsern unterwegs die meistens auf die Mobilen Versionen der Websiten zugreifen die hingegen dem Mobilfunknetz angepasst niedrige Datenmengen benötigen und senden...


Und wie es hier ein Vorredner auch schon gesagt hat, die meisten oder fast alle Mobilen-Datenflatrates sind eigentlich garkeine Flatrates sondern Volumentarife die sich nach einer gewissen Anzahl an Daten die Geschwindigkeit auf 64kbit drosseln dadurch hat man zwar immer noch Anbindung zum Internet, allerdings hat man dann eben eine Geschwindigkeit die man sonst nur auf dem Dorf hat...


Selbst bei teuren oder den größten Angeboten von den ganz großen Anbietern ist das nicht anders, da ist aber halt die Schwelle zur Drosselung wesentlich höher, aber nach wie vor vorhanden...
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23.08.2010 17:06 Uhr von COOLover
 
+2 | -0
 
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Flatrate im Mobilfunk ja ne ist klar aaargh hat es schon erwähnt, in Deutschland gibt es keine echten Mobilfunk Flatrates wie im Breitband Sektor.

Bei den ganzen Privat-Kunden Angeboten heißt es immer im Kleingedruckten ... bis xxx MB/GB danach Drosslung auf GSM.

D.h. es sind zwar "halbe" Flats aber wiederum nicht echte. Den echte würden nicht drosseln.

Daher wird es, denke ich mal in DE keine sonderliches Interesse wecken.
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23.08.2010 17:20 Uhr von M2hott19
 
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Back to the roots also. Wahnsinn...
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23.08.2010 17:54 Uhr von maretz
 
+0 | -3
 
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naja: ich kann gut damit leben das der Traffic im Mobil-Netz nach entsprechenden Volumen gedrosselt wird. Da ich das eh noch nie erreicht habe wäre mir das völlig egal. Mehr als 1 GB/Monat hab ich glaub ich noch nie gepackt (wenn ich überhaupt mal im dunstkreis des GB war!)

Von daher sollen die mal ruhig machen...
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23.08.2010 18:31 Uhr von elknipso
 
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News und Quelle: Die News ist absoluter Schwachsinn, und die Quelle ist absoluter Schwachsinn...
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23.08.2010 19:11 Uhr von JesusSchmidt
 
+1 | -0
 
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mir egal. ich kann eh nicht verstehen, wieso so viele leute so telefongeil sind. ich quassel nicht viel am telefon - da wird halt ´ne verabredung getroffen und dann persönlich geredet - macht viel mehr spass und kostet weniger. habe meine 15 euro prepaid-"jahresgebühr" noch niemals ansatzweise verbraucht. rekord waren mal knapp 10 euro. :)

internet aufm händie (egal ob smartphone/pda/sonstwas) halte ich für größtenteils spielkram - selbst im geschäftlichen bereich. unterwegs muss man eh das meiste delegieren - da kann man vorab auch gleich die emails umleiten und sich so voll auf seine geschäftsreise konzentrieren.
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23.08.2010 19:15 Uhr von local
 
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@MrMaXiMo: Nehmen wir mal an, dass die SMS 19 Cent kostet. Eine SMS hat 160 Byte, nicht Bit(Streng genommen gibt es auch noch verschiedene Übertragungsmodi, eine SMS kann aus 140,160 oder 320 Byte bestehen). Also kostet ein KiloByte (19/160*1024=)121,6 Cent. Damit ein MegaByte (121,6*1024=)124518,4Cent. Und schließlich ein GigaByte (124518,4*1024=)127506841,6 Cent. Das sind etwa 1,2 Millionen Euro...
Die SMS ist damit tatsächlich die Teuerste Datenübertragung.

[ nachträglich editiert von local ]
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23.08.2010 20:21 Uhr von DrOtt
 
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hmmm Ich hab ne neue News:

Mobilfunk-Kunden: In Zukunft weniger Vertragsabschlüsse!
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24.08.2010 02:02 Uhr von phal0r
 
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Wow. Ihr kennt euch ja alle super mit: mobiler Telekommunikationstechnik aus, so wie es aussieht. Die Kosten für die Datenübertragung setzen sich zu 99,9% aus fixen Kosten zusammen. Die Übertragung selber kostet das Unternehmen fast nichts, aber es muss eine riesige Infrastruktur vorhalten um auch alles korrekt zustellen zu können. Weiterhin ist die Technik einfach nicht soweit. Das modernste zur Zeit ist UMTS mit HSDPA/HSUPA Erweiterung, was 14,4 MBit/s in einer Mobilfunkzelle macht und dort halten sich nunmal mehrere Leute auf und teilen sich diese Bandbreite. Wenn jetzt alle Leute ein Smartphone mit unbegrenzt Bandbreite hätten, würde es die Technik einfach in die Knie zwingen, daher gibt es eine Begrenzung. Das macht für Smartphones Sinn, da sie Ständig mit dem Internet verbunden sind und auch Apps im Hintergrund Daten senden können. Auch wenn es kleine Mengen sind, würden sie bei einem Volumentarif erhebliche Kosten verursachen, bei einer Flatrate hingegen sind diese Kosten trotzdem gedroesselt.

Abschließend möchte ich noch sagen, dass nicht nur der Unterhalt der Infrastruktur bezahlt wird, sondern auch deren Ausbau. In vielen Gebieten auf HSDPA und in den Großstädten beginnt der Ausbau auf LTE, das fängt damit an, dass die Mobilfunkanbieter Haufen Geld an den Staat für die Lizenzen abdrücken müssen und geht damit weiter, dass alle Mobilfunkmasten und das Backbonenetz auf die neue Technik und die hohen Bandbreiten aufgerüstet werden müssen. Das ist alles Geld was erstmal verdient werden muss.

@JesusSchmidt
Nur weil DU es dir nicht vorstellen kannst, heißt dass noch lange nicht, dass es so ist. Nein, ein Manager muss nicht nur delegieren, sondern auf Basis von Informationen Entscheidungen treffen und dabei ist Zeit ein wichtiger Faktor, siehe Börse.

[ nachträglich editiert von phal0r ]
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24.08.2010 08:46 Uhr von DJCray
 
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@phal0r ... Genau die Smartphones sind das Problem: So mancher iPhone-Anwender war überrascht, dass er nach dem ersten Monat (ohne Flatrate) eine saftige Rechnung serviert bekommen hat, obwohl er "kaum" im Internet war.

Die ganzen "Apps" laden diverse Daten runter, die nur mit einer "Flatrate" Sinn machen.

Gruß
DJ
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24.08.2010 08:50 Uhr von JesusSchmidt
 
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@phal0r: "@JesusSchmidt
Nur weil DU es dir nicht vorstellen kannst, heißt dass noch lange nicht, dass es so ist. Nein, ein Manager muss nicht nur delegieren, sondern auf Basis von Informationen Entscheidungen treffen und dabei ist Zeit ein wichtiger Faktor, siehe Börse."

was kann ich mir nicht vorstellen? davon schrieb ich nichts. ich seh ja ständig, was meine geschäftsführung für wichtige dinge unterwegs macht. börse hat nichts mit mobiltelefonie zu tun. die entscheidungen ausm management sollten am besten grundsätzlich auf leute mit sachverstand delegiert werden. nicht nur auf dienstreisen. :)

und dass die infrastruktur in wesentlichen teilen staatlich gefördert wird, ist dir bewusst? ausserdem werden betriebskosten doch gegen den gewinn gerechnet und vermindern so die steuerlast. das gejammer über die fixen kosten ist albern.

[ nachträglich editiert von JesusSchmidt ]
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24.08.2010 09:45 Uhr von bigpapa
 
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Selber schuld: Das ist das Problem bei allen Mobilfunkanbietern.
Die 3. Abteilungen deren Summe das Problem erzeugen.

Die Marketing-Abt. : "Verspricht den Kunden Internet wann und sooft sie wollen"

Die Technische Abt. : "Sagt das das Schachsinn ist, weil das Netz das nicht aushält"

Der Geschäftsführung : "Will jeden Kunden haben, deshalb erlaubt sie der Marketing-Abt. den Unsinn. Weiß das die Technik recht hat, aber will nicht investieren, weil das die Gewinne schmälert.

Ich persönlich glaube das Flatrates NIE vom Markt verschwinden. Der erste der es wagt, seine Flatrate einzustellen, geht pleite weil ihm die Kunden SOFORT weglaufen. Und bei den Kampf um jeden Kunden, (siehe teilweise unsinnige Werbeaktionen, nur um den Kunden zu bekommen) wagt auch keiner die Preise anzuziehen.

Es gibt nur eine Lösung für das Problem. In den sauren Apfel beißen und das Netz ausbauen. Wenn man dies mal gemacht hat, ist das Netz eine Gelddruckmaschine. Und so nebenbei sollte man anfangen, neue Funktechniken einfach einige Jahre auf Eis zu legen, und lieber bundesweit UMTS anzubieten.

Wenn man nicht alle 5 min neue Funktechnik anbietet, reicht es nämlich aus das man noch fette Gewinne macht. Und den Kunden (z.b. mir) reicht ein normales UMTS mit 3600 völlig aus. Ich kenn ganz ganz viele Leute die nicht mal 3000 als Festnetzanschluss haben.

Gruß

BIGPAPA
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24.08.2010 10:50 Uhr von phal0r
 
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@JesusSchmidt: Ok, nichts für ungut. Habe es wohl ein bisschen falsch interpretiert :) Deine Meinung über das Management lasse ich jetzt mal so dahingestellt ^^ Jedenfalls bin ich trotzdem der Meinung, dass das mobile Internet wichtig ist. Ich seh´s ja bei mir selber. Alleine schon um im Emailverkehr meiner Projektgruppen auf dem Laufenden zu sein und eventuell auf wichtige Sachen reagieren zu können. Dazu kommt noch, dass ich auf meinem Smartphone ein Officepaket hab um auch unterwegs eventuell wichtige Daten ansehen zu können. Und dafür ist so eine begrenzte Flatrate vollkommen ausreichend. Btw. die Drosselung setzt bei mir ab 300 MB ein und diese Grenze habe ich bis jetzt erst ein Mal erreicht.

Kannst du für die staatliche Förderung eine Quelle nennen? Würde mich nämlich wirklich mal interessieren. Habe davon bisher nie etwas gehört oder mitbekommen. Und die Betriebskosten werden vom Umsatz nicht vom Gewinn abgezogen und natürlich mindern sie die Steuerlast, da es betriebsnotwendige Ausgaben sind. Es ist kein Gejammer, es ist nunmal eine Tatsache. Daher kann ich nicht sagen, eine SMS z.B. kostet die Anbieter doch fast nichts, also könnte sie doch viel billiger sein.
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24.08.2010 14:06 Uhr von vy-20
 
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SMS sind billig!!!! Ich hab vor 8 Jahren einen Geschäftskundenvertag angeschlossen und zahl pro SMS 1,3 cent pro minute 9cent und hab eine Grundgebühr von 12,99 Euro
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24.08.2010 15:01 Uhr von Schwertträger
 
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@Bigpapa: Das wäre eine Lösung, wenn nicht die Entwickler der neuen Technologie ihrerseits so scharf darauf wären, an die Öffentlichkeit zu gehen und die Leute scharf zu machen.

Dann greift wieder der Mobilfunkanbieter die Kunden ab, der als erster die neue Technologie anbietet.
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24.08.2010 20:36 Uhr von granate2000
 
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Noch garnicht lange her: da verschwanden mit einem Schlag alle ISDN/Analog Flatrates vom Markt. Daran ist auch kein großer Provider krachen gegangen. Glück hatte der, der kurz vorher noch einen 2 Jahres-Vertrag oder ähnliches abgeschlossen hatte. Ich hatte da arg dran zu knabbern. Dauerte es doch noch gute 3 Jahre bis es bei mir DSL (Light mit 384kbit/s) gab. Und der Witz ist, es ist bis heute (5 Jahre später) nicht schneller geworden.

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