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Berlin will 20.000 weitere Wohnungen verkaufen

Berlin plant den Verkauf von weiteren Immobilien. Es geht dabei um die Immobilienbestände eines Immobilienfonds der Berliner Immobilien Holding (BIH).

Aufgrund von zu hohen Risiken könnte sich laut "Tagesspiegel" der Verkauf der 29 unter der BIH zusammengefassten Immobilienfonds an die britische Investmentfirma Altyon Partners bewahrheiten. Betroffen sind insgesamt 46.000 Mieteinheiten, davon 20.000 allein in Berlin.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten für die BHI potenzielle Investoren zu finden, haben sich die Marktlage sowie die Angebote verbessert. Die Verkaufspläne müssen nun Zustimmung seitens der Regierungskoalition erhalten.


WebReporter: jukado
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Berlin, Verkauf, Wohnung, Immobilie
Quelle: news.immobilo.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.08.2010 12:13 Uhr von SystemSlave
 
+6 | -0
 
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Das ist wei dieses Leasback ding: Jetzt schnell verkaufen und etwas geld in der tasche aber in einigen jahren hat man wieder das gleiche problem nur hat man nix mehr was man verkaufen kann.

Hätte man nicht verkauft hätte man wenigstens die Mieteinnahmen, bzw. beim Leasback keine Zusätzlichen ausgaben.


Es wird bald sehr heiß in Deutschland.
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23.08.2010 12:18 Uhr von Sir_Waynealot
 
+4 | -0
 
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oh man: Normal lernt man doch aus Fehlern, oder etwa nicht ?
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23.08.2010 13:05 Uhr von no_trespassing
 
+2 | -0
 
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Typisch: Es muss natürlich an britische Investoren gehen anstatt den Mietern zuerst ein Kaufangebot zu unterbreiten.

Man könnte ja fast schon den Eindruck kriegen, die stünden denen in der Verpflichtung, so oft wie die kommunale Wohnungsbaugesellschaften an Investoren verscherbeln.

Die Option den Mietern sie vielleicht auch nur teilweise als Eigentumswohnungen anzubieten, hat man bisher nie gezogen. Warum wohl?

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