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Zu viel und zu wenig Schlaf erhöht das Herzinfarkt-Risiko

Amerikanische Wissenschaftler haben die optimale Schlafdauer herausgefunden. Sie beträgt sieben Stunden, wie eine Studie ergab, die in der Fachzeitschrift "Sleep" veröffentlicht wurde.

Zu wenig Schlaf, d.h. weniger als fünf Stunden, verdoppele danach das Risiko eines Herzinfarkts, Schlaganfalls oder von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Aber auch wer mehr als neun Stunden schläft, hat immer noch ein anderthalb Mal höheres Risiko.

Die Ursachen für diese Korrelation zwischen Schlafdauer und Herzerkrankungen sind jedoch noch nicht geklärt. Ein möglicher Ansatzpunkt für eine Erklärung sei, so die Forscher, dass die Schlafdauer sich auf den Stoffwechsel auswirke.


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WebReporter: user_1
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Risiko, Erhöhung, Schlaf, Herzinfarkt
Quelle: www.foodconsumer.org

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.08.2010 10:57 Uhr von phillygran
 
+5 | -0
 
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Wirklich...? Wieder mal eine ganz neue und interessante Studie... Genauso ist zuviel oder zu wenig Sport, zuviel oder zu wenig Essen ungesund, usw.
Alles in Maßen, das sollte mittlerweise bekannt sein und macht die Studie total überflüssig.
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23.08.2010 11:15 Uhr von Cybertronic
 
+7 | -0
 
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Wenn: ich mich an jede Studie halten würde, wäre ich schon tot.
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23.08.2010 14:02 Uhr von DeusExChao
 
+0 | -0
 
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wenn das stimmen würde wär ich schon lange tot. schlaf meistens zehn bis zwölf stunden am tag. je nach dem.
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23.08.2010 15:48 Uhr von zeitgeist
 
+2 | -0
 
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News disqualifiziert sich selbst: Korrelation allein lässt nicht auf Kausalität schließen. Dafür ist eine These für Ursachenzusammenhang notwendig, welche wissenschaftlich verifiziert werden muss. Auch eventuelle Drittfaktoren sind zu berücksichtigen

Das weiß auch die News:
"Die Ursachen für diese Korrelation zwischen Schlafdauer und Herzerkrankungen sind jedoch noch nicht geklärt."

Trotzdem behauptet sie kackdreist kausale Zusammenhänge:
"Zu viel und zu wenig Schlaf erhöht das Herzinfarkt-Risiko"

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