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Chile: Die seit mehr als 14 Tagen verschütteten Bergleute senden Lebenszeichen

Anfang August gab es in einer Mine in der Atacama-Wüste ein Unglück. Dabei wurden 33 Bergarbeiter in etwa 700 Meter begraben.

Nun erhielten die Rettungskräfte die ersten Hinweise, das alle Verschütteten am Leben sind. Die Eingeschlossenen hatten einen Zettel durch ein Bohrloch gesteckt, auf den stand, das alle 33 Leute am Leben sind. Diese Meldung bejahte Chiles Staatspräsident Sebastián Piñera.

Pinera wedelte mit den Zettel umher und sagte: "Das kam heute aus Tiefe der Mine. Es sagt, wir sind am Leben, wir sind zusammen und wir hoffen, dass wir das Licht der Sonne wiedersehen und unsere Familien wieder umarmen."


WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: 14, Chile, Mine, Bergmann, Lebenszeichen, Verschüttete
Quelle: de.news.yahoo.com
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.08.2010 06:53 Uhr von mcbeer
 
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Über zwei Wochen in 700 Meter Tiefe eingeschlossenen. Das ist fast ein Wunder. Jedenfalls hatten die Männer einen großen Schutzengel. Vor allem freut es mich für die Familien der Verschütteten. Die Zeit der Ungewissheit ist vorbei.
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26.08.2010 06:25 Uhr von Acun87
 
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man sagt: dass die rettungsaktion bis zu 4 monaten andauern können. sie sollen in zukunft auch essen von oben geschickt bekommen.

möge gott ihnen helfen

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