22.08.10 10:31 Uhr
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Pakistan: Mehr Hilfe nötig als erwartet

Nach Angaben des UN-Flüchtlingswerk ist der Hilfsbedarf in Pakistan höher als erwartet. Es wird viel mehr Hilfe gebraucht, als noch vor zwei oder drei Wochen erwartet, so die Sprecherin Billi Bierling.

Nach wie vor werden Flutwarnungen für den Süden des Landes gemeldet. Die Lage wird auch weiterhin als Notstandssituation bezeichnet.

Der Generalsekretär der UN, Ban Ki Moon, sprach davon, dass die Welt die Folgen der Naturkatastrophe zu spät begriffen habe. Er sagte, die Flutkatastrophe und ihre Folgen würden "die Welt vor die größte solidarische Herausforderung unserer Zeit" stellen.


WebReporter: hanni_bal
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hilfe, Pakistan, Flüchtling, Ban Ki Moon, Flutkatastrophe
Quelle: de.reuters.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.08.2010 12:46 Uhr von aknobelix
 
+7 | -1
 
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UN Chef, Ban Ki Moon kann mir den buckel runter rutschen.von mir keinen cent_OO_
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22.08.2010 13:04 Uhr von eXeCo
 
+8 | -0
 
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tja @aknobelix: wundert mich auch nicht...ich würde auch kein Cent hinschicken...kein schwein weiß wo das ganze Geld hingeht..
und wenn es dann in die falschen Hände kommt ...dann weiß natürlich keiner was davon...
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22.08.2010 16:47 Uhr von Ken Iso
 
+4 | -0
 
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Keinen Cent: Seit Jahren werden wir da unten als die Bösen dargestellt und wer weiß was für Terrorcamps die sich da unten aufbauen.

Ganz anders z.B. Haiti und Thailand. Das sind wirklich arme Menschen und die sind weder extremistisch noch Hasserfüllt.

Aber die Taliban wird die Situation da unten so oder so gegen uns nutzen. Entweder sind wir die doofen weil wir sie finanzieren oder wir sind die bösen weil wir ihnen nicht helfen.

Wenn man sich mal Indien, die direkten Nachbarn anschaut, das ist ein viel friedliebenderes Land woran liegt´s? Vielleicht weil sie _zufällig_ Hindus sind? Wer weiß.....

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