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WikiLeaks: Haftbefehl gegen Gründer Julian Assange wurde wieder aufgehoben (Update)

Der Haftbefehl, der am gestrigen Freitag gegen den Gründer der Internetplattform WikiLeaks, Julian Assange, erlassen wurde, ist von der schwedischen Staatsanwaltschaft wieder aufgehoben worden.

Assange wurde gesucht, weil er angeblich eine Vergewaltigung begangen haben soll (ShortNews berichtete). Vor einem Monat machte WikiLeaks von sich reden, als sie Dokumente des US-Militärs über Afghanistan veröffentlichten.

Der WikiLeaks-Chef findet es sehr beunruhigend, dass gerade jetzt solche Vorwürfe erhoben wurden. Warum die Staatsanwaltschaft den Haftbefehl wieder zurückzog, ist noch nicht bekannt.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gründer, WikiLeaks, Haftbefehl, Julian Assange
Quelle: www.open-report.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.08.2010 18:24 Uhr von ZzaiH
 
+10 | -1
 
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das hört sich: so an als ob da irgendwer zur staatsanwaltschaft gegangen wär und hätt ne geschichte erzählt...dann wurde gehandelt und erst dann nachgeforscht und _natürlich_ zurückgerudert...
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21.08.2010 21:34 Uhr von OJOL
 
+14 | -0
 
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also ich würde es ja fast als Warnung auffassen... aber nein... da geht wohl die Fantasie mit mir durch!
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21.08.2010 23:31 Uhr von MCExorzist
 
+13 | -0
 
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Es ist imer das Gleiche! Ich könnte kotzen!

Nachdem er angeblich Spenden-Gelder unterschlagen hat kommt der nächste Schritt...

Sinn dieser Beschuldigung das Julian Assange angeblich 2 Frauen "niederträchtig" behandelt hat, ist doch nichts anderes als das er zukünftig in Zusammenhang mit sexueller Gewalt gebracht wird!

Der gesteigerte Aufhänger das es so gewesen sein soll bleibt doch eher bei dem Publikum hängen als das er es nicht war - "Ach das ist doch der, welcher 10 Frauen vergewaltigt hat, Pädophil, extrem Schwul und Sodomist ist, so einem kann man doch nichts mehr glauben!"

Scheiß Propaganda der Amis!

Normalerweise folgt dann Schritt 3: Unfall mit Todesfolge!

[ nachträglich editiert von MCExorzist ]
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22.08.2010 02:55 Uhr von RickJames
 
+8 | -0
 
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cia trick 14: In dem Buch "On the Brink" von Tyler Drumheller, einem früheren CIA Mitarbeiter, steht folgendes(frei von mir übersetzt):
Wenn das CIA jemanden diskreditieren will, dann lässt man von verschieden Quellen Vorwürfe gegen diese Person an die Öffentlichkeit dringen. Dabei ist es völlig egal ob diese Behauptungen widerlegt werden können oder nicht, was zählt ist das die Öffentlichkeit sich die Vorwürfe verinnerlicht. Wird einer Person eine einzelne Schandtat zur last gelegt, so mag man am Anfang noch an deren Unschuld glauben, hört man den selben Vorwurf ( oder ähnliche ) aber immer wieder, so wird man automatisch misstrauisch und glaubt die Behauptungen irgendwann.

[ nachträglich editiert von RickJames ]
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22.08.2010 16:30 Uhr von NemesisPG
 
+2 | -0
 
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@autor: Riesenschweinerei aber die Verantwortlichen lassen sich nun mal nicht gerne vorführen . Da wird sicher noch einiges dazukommen. Hut ab WikiLeaks.

[ nachträglich editiert von NemesisPG ]

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