21.08.10 12:35 Uhr
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Loveparade-Katastrophe: Durchsuchungen bei Veranstalter und Sicherheitsfirmen

Im Zuge der Katastrophe bei der diesjährigen Loveparade in Duisburg sind die Geschäftsräume des Veranstalters Rainer Schaller und die Räume von zwei Sicherheitsfirmen durchsucht worden. Die Staatsanwaltschaft Duisburg führte dies durch.

Insgesamt wurden laut dem Magazin "Der Spiegel" sechs Objekte unter anderem in Essen und Berlin durchsucht.

Ziel der Durchsuchung waren vor allem Daten die Organisationsstruktur der Veranstaltung betreffend. Außerdem ging es um Auftragsunterlagen und Personaldaten. Dies geht aus dem Bericht des Magazins hervor.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Katastrophe, Loveparade, Durchsuchung, Veranstalter
Quelle: www.vol.at

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.08.2010 12:35 Uhr von Borgir
 
+5 | -1
 
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Es bleibt abzuwarten, ob man tatsächlich bestimmten Personen eine Schuld nachweisen kann. Ich denke eher, dass da eine ganze Kette von Leuten versagt oder einfach das Risiko missachtet hat.

[ nachträglich editiert von Borgir ]
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21.08.2010 12:41 Uhr von the_chosen_son
 
+6 | -1
 
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ob das nach ein paar Wochen noch was bringt?
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21.08.2010 12:43 Uhr von Borgir
 
+6 | -1
 
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stimmt. Ist eher unwahrscheinlich. Die haben alle genug Zeit gehabt, Akten zu faken oder verschwinden zu lassen.
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21.08.2010 14:31 Uhr von Realist92
 
+1 | -5
 
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hmm Also ich finde es fragwürdig wenn in einer Masse von mehreren Tausend Menschen eine Massenpanik ausbricht die Schuld an einzelne Menschen zu übertragen da kommen so viele Faktoren zusammen...

[ nachträglich editiert von Realist92 ]
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21.08.2010 15:11 Uhr von KamalaKurt
 
+2 | -2
 
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@Realist92 ich möchte deinen Satz weiterführen..

Deine Ausführung-

Also ich finde es fragwürdig wenn in einer Masse von mehreren Tausend Menschen eine Massenpanik ausbricht die Schuld an einzelne Menschen zu übertragen da kommen so viele Faktoren zusammen...

meine fortführende Meinung-

und dafür tragen die Verantwortlichen, sei es Veranstalter, die Stadtverwaltung, das Ordnugspersonal, diejenigen, die diese Veranstaltung genehmigt haben, diejenigen die das Gelände für eignungsfähig abgestempelt haben, gnadenlos zur Verantwotung herangezogen.

Und zwar nur um das Leid der Hinterbiebenen zu lindern

Aber auf keinen Fall die Besucher.
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24.08.2010 11:44 Uhr von Themis2012
 
+0 | -0
 
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@Realist92: Wäre die Schuldsuche einfacher gewesen wenn die Katastrophe größer ausgefallen wäre, wenn z.B ein Feuer die Massenpanik verursacht hätte und vielleicht mehrere hundert gestorben wären? Nach sovielen Lüge, Pannen und Vertuschungen erst 4 Wochen später Durchsuchungen durchzuführen ist doch ein Witz!!! Alles Verzögerungstaktik!

4 Wochenlang ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen unbekannt??? Mußte auf den Video´s erstmal festgestellt werden, ob man irgendwo einen Dummen findet, der einen anderen schubst und somit Schuld an einer tödlichen Kettenreaktion hatte? Oder warum waren die so beschäftigt, dass diese Untersuchungen so spät kommen?
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24.08.2010 20:38 Uhr von Achtungsgebietender
 
+0 | -2
 
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utor - was bitteschön ist denn "eine Kette von: Leuten"... *lach*... solche Pulitzer-Preis-verdächtigen Formulierungen findet man auch nur hier.... . Für einen gelernten (und überdurchschnittlich intelligenten) Redakteur, wie mich, ist es häufig schlichtweg eine Strafe, hier zu lesen... aber doch immerhin ab und an amüsant.

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