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Aachen: Mit dem Bau der Yunus-Emre-Moschee wurde begonnen

In Aachen (Nordrhein-Westfalen) wurde am gestrigen Freitag mit dem Bau der Yunus-Emre-Moschee begonnen. Im Vorfeld wurde seit 1990 über dieses Bauwerk diskutiert.

Die türkisch islamische Moschee wird etwa sechs Millionen Euro kosten. Rund 8.000 Gläubige sollen darin Platz finden. Angeschlossen ist ein Begegnungszentrum sowie zwölf Sozialwohnungen.

Der Gemeindevorsteher Abdurrahman Kol erklärte, dass das Minarett 40 Meter hoch werden soll. Es soll eine "schlichte und einfache" Ausführung werden, führte er weiter aus.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Aachen, Bau, Moschee, Gemeindezentrum
Quelle: www.wdr.de

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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.08.2010 11:30 Uhr von aknobelix
 
+41 | -23
 
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nun denn mal schauen wie lange sie noch bauen können.ich hege große zweifel das es noch weiter so gehen wird.der widerstand wird immer öffentlicher und in aachen ist auch noch nicht das letzte wort gesprochen worden.

weiter so werte politiker
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21.08.2010 11:34 Uhr von Ned_Flanders
 
+31 | -77
 
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21.08.2010 11:38 Uhr von Tastenhauer
 
+44 | -13
 
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Wenn Du Dich hier: schon über die Rechtschreibung beschwerst, dann schreib bitte "zurücklehnen" in einem Wort ;)
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21.08.2010 11:41 Uhr von Ned_Flanders
 
+12 | -63
 
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21.08.2010 11:44 Uhr von Tastenhauer
 
+45 | -5
 
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Und was hat mein: Kommentar mit dem braunen Mob zu tun?
Unterstellungen kannst Du bitte lassen. Auf Dein Niveau begebe ich mich nicht herab. Aber so kennt man ja den Herrn Flanders.
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21.08.2010 12:21 Uhr von Zwiebeljack
 
+29 | -11
 
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wozu: brauchen die ne extra moschee sollen sie doch in den dom gehen und dort beten...ist doch eh alles die selbe suppe
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21.08.2010 12:23 Uhr von Seridur
 
+10 | -5
 
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naja: Ich habe nichts gegen den Bau einer Moschee, aber diese Bauidee erinnert mich stark an das Modell das vor ein paar Jahren in Dortmund geplant war. Moschee plus islamistischer Wohnblock mit Geschaeften und sowas. Heisst man haette die Einwanderer munter in den Block packen koennen und sie haetten alles vor der Nase gehabt, null Grund zur Anpassung. Wenn es hier "nur" 12 Wohnungen sind und ein Kulturzentrum (was auch immer dieses einschliesst) dann ist es ja ok.
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21.08.2010 14:15 Uhr von U.R.Wankers
 
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21.08.2010 14:31 Uhr von W4rh3ad
 
+21 | -6
 
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Von "Islamophobie" sprechen, nur weil man nicht an jeder verdammten Straßenecke ne Moschee, nen Dönerladen und noch 2 türkische Lebensmittelgeschäfte haben will.
Für mich ist das eher normal, und nicht "islamophob".
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21.08.2010 14:33 Uhr von Heldentum
 
+20 | -5
 
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@Ned_Flanders: sei du mal ganz ruhig.
solche leute wie du sind es doch die für Zündstoff sorgen.
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21.08.2010 15:03 Uhr von Ned_Flanders
 
+7 | -30
 
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21.08.2010 16:20 Uhr von dagi
 
+24 | -6
 
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Wir haben einen Bauantrag gestellt für ein Kleinkunst-Theater.
Ein Haus 30 m breit und 90 m lang.
Es sollte grün gestrichen werden, mit 200 Parkplätzen davor.
Alle Seiten mit vielen großen Fenstern, fünf Türmchen in verschiedenen Höhen und für Außenaufführungen ein Entertainment Soundsystem.
Die Stadtverwaltung teilte uns mit, dass für solche Gebäude keine Chance auf Baugenehmigung bestehe.
Also haben wir den gleichen Bauantrag nochmal eingereicht
und nannten es diesmal eine Moschee.
Die Bauarbeiten können am Montag beginnen
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21.08.2010 18:31 Uhr von Schindluder
 
+10 | -3
 
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21.08.2010 21:05 Uhr von Fischgesicht
 
+15 | -3
 
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besser paar aufgeräumte spielplätze: oder schwimmbäder oder freizeitparks etc.

beten kann man auch zuhause.
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21.08.2010 22:53 Uhr von StanSmith
 
+3 | -14
 
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22.08.2010 09:14 Uhr von Wuestensturm
 
+7 | -4
 
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Hauptsache immer schön "die Richtigen" wählen. Nunja, viele Leute können einfach nicht voraus denken. Das läuft denn auf sowas hinaus. Vielleicht wachen die Leute ja bald auf., allerdings habe ich geringe Hoffnung.

[ nachträglich editiert von Wuestensturm ]
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22.08.2010 09:51 Uhr von mAdmin
 
+3 | -5
 
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eine moschee wird nach yunus-emre bennant? eine absolute frechheit und provokation eines großteils der türkischen gemeinde
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22.08.2010 23:43 Uhr von Hanno63
 
+3 | -0
 
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immer das selbe , hochnäsige Forderungen und wir versuchenimmerwieder wegen dem Frieden, bzw. friedlichem Zusammenleben es "Allen" geRecht zu machen, nur Niemand ist so dreist , nur für sich , eine Siegestrophäe für "seine Religion" zu schaffen denn zu nichts andere "muss" da , zur Erinnerung an die Zwansgebete, auch sowas wie Minarett dran, damit man es weit sehen kann.
Auch bei uns hat man mal in "NachtundNebel-Aktion" , zwei Minarette drangebaut an die damalige "Taliba-Moschee" ...nun ist sie still gelegt, da ja ein "Wander-Hetzer-Imam" da immermehr "seiner Freunde" rangezogen hatte , wo ja auch der inzwischen weltberühmt gewordene "Atta" noch "Kunde" war.
Wir haben "unseren" Imam hier geholfen "seine Moschee" leer zu kriegen von dem Hetz-Gesocks, ja es gibt auch gute unter den Imam´s und wir reden hier im Viertel viel mit allen Nationen zusammen, denn es geht gegen Terror, gegen Islamismus" und um Frieden und einer friedlichen Moschee für unsere "guten" friedlichen , freudlichen Nachbrn und oft auch Freunde, weil sie "nicht" wie sonst sehr oft bei den Fanatikern :
nur Lügen,
fast nie die Wahrheit sagen,
immer nur drumrum reden, (oft auch dumm rumreden) ,
aber immer hochnäsig und frech alle Vorteile unseren fortschrittlicheren , fredlicheren und freieren (ca.300 Jahre Vorsprung) Kulturkreis ausnutzen

sondern:
freundlich sind.
kameradschaftlich helfen in der Nachbarschaft und
versuchen "ehrlich" allen hier gute Mitmenschen zu sein und die Familie nicht verseuchen mit Zwangsgebeten und "Suren-Auswendiglernen" bei noch ungebildeten kleinen Kindern, sondern echte Schulbildung vornan stellen und dann natürlich auch ihre Religion (den friedlichen Teil) "zu leben".
Das ist Integration , ganz Zwanglos und menschlich,
warum machen das nicht alle Anderen auch so..??

Was ist so fürchterlich schwer sich menschlich zu benehmen und nicht nur immer beleidigend, selbstherrlich ohne vernünftige Bildung zu motzen, nur zu lästern, Stunk zu machen und zu fordern ..?

Wen´s interessiert: copieren:
http://www.ftd.de/...

[ nachträglich editiert von Hanno63 ]
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23.08.2010 11:08 Uhr von Hanno63
 
+2 | -0
 
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Ein Problem ist hier , dass unsere Politik allen Leuten offen entgegen geht und Wünsche gerne erfüllt um auch schwierigen Menschen (Migranten) und ihren religiös und altertümlich etwas anderen Situationen gerecht zu werden.
Das weitere Problem liegt darin, dass diese Leute oft noch aus rückschrittlichen, rücksichtlosen Gegenden kommen wo trotz einer moderneren Infrastruktur in Ballungsgebieten , trotzdem immernoch die "Gewalt durch einige Religionsführer" nicht beseitigt ist und die uralte Taktik mit hinterhältiger, bauernschlauer und schmeichlerischer Freundlichkeit , aber auch mit dabei verdeckter tödlicher Gefahr, die dort noch durchaus üblich ist, Forderungen brutal gestellt werden mit "allen" (wirklich "allen" möglichen), ..Mitteln und dann plötzlich auch sehr pedantisch ,ja fast akribisch mit einer sei hunderten von Jahren nichtmehr gekannten, brutalen und primitiven Gewalt, ihre "Wünsche" immerwieder durchzudrücken versuchen.
Denn für fanatische Machthabe im Islam, allerdings "bei uns", "muss" natürlich so eine weitsichtbare Sieges-Säule zeigen, dass schon wieder ein Schritt zur Islamisierung der Welt gemacht ist, ..aber die Leute doch "gaaaannnzz" friedlich "nur" beten und nichts böses wollen,...... nur ..... ein paar Strassen weiter da wo der Präsident wohnt da ;:::müsste eigentlich auch noch eine Moschee stehen , denn die Kirche dahinter ist ja noch zu sehen und das ist doch unzumutbar für einen "guten" Muslim..?? ...oder so ähnliche Dinger. siehe Rendsburg und in Bayern auch, naja alles katholisch da unten.
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24.08.2010 10:02 Uhr von xlibellexx
 
+1 | -0
 
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Ich weiss das dies hier nicht gut ankommen wird: aber die Politiker egal welchen Landes machen einen grossen fehler ! wenn viele ohne Religion nicht auskommen können , dann aber nicht mit dem Respekt jedem gegenüber aufbringen können bzw begegnen ? das jeder der die Religion auslebt auch machen müsste ! also muss man auch in betracht ziehen , das auch in andere Länder ob Deutsch , ob Chinese u. viele andere , auch jeder in diesen Ländern wo er Lebt dies auch machen darf , also Ergo muss auch Türkei den Christen alle Türen öffnen , weil Türkei besitzt die besten und sehr gut erhaltesten Kirchen und viele wurden wieder so gut es geht Renoviert ! das die Menschen viele dagegen sind , ist nur , weil die :Menschen ihre Religion in vielen Aspekten -> jeder für sich anders wiedergibt und Lebt ! und wenn die Islamisten sich auch so vebohrt gegen andere Religionen stellen , brauch man sich nicht Wundern , wenn dann solche gegen massnahmen gesucht werden !
Lösung , auch Christen und andere Religionen hätten bei so einem Bau genauso integriert werden müssen ! das Treffen gemacht werden wegen Konfliktlösungen gibt es , aber nur seitens der Evangelischen, und hier und da bei Katholischen , das die gemeinsam etwas machen möchten (gute einstellung) , bis dies aber Fruchtet , das wird dauern !!!!
Weil einfach zuviel Unruhen herrschen seitens der Islamisten und was weiss ich noch wie die alle heissen ?
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24.08.2010 10:07 Uhr von xlibellexx
 
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@Hanno 100% richtig Super Kommentar: bin vollkommen deiner Meinung , und da ist es ja voll verständlich wenn dann so Arme , erdrückte und Machtlos gemachte Menschen sich in die Religion flüchten (und das ist es ja was deren Verhängnis dann wird ! weil solche kranke wie Taliban und Co. die Religion als Mittel zum Zweck nutzen ....ein Teufelskreis das wie ich erhoffe bald vielen so einläuchten wird , das Religion nur noch friedlich ausgelebt werden kann .
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24.08.2010 12:26 Uhr von Hanno63
 
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@ xlibellexx...ob nun super oder bleifrei es ist wieder "etwas übertrieben" , was da über Kirchen steht.
Es gibt "ein paar" der uralten Restbestände der Christen, aus Zeiten die so ca.3-4 hundert Jahre vor der Erfindung des Islam, ...
als::"Erweiterung der Bibel mit anderen Worten" , diktiert zu neuen Lebensrichtlinien und späterer Zusmmenfügung zum Koran in angeblich 7 Sprachen usw.,.....
stattgefunden hat.
Das überhaupt noch Reste der alten Kultur da sind haben wir einem friedliebenden Kalifen zu verdanken, der "alle Gott-Gläubigen" gemeinsam und in Frieden haben wollte.

Viele der Kirchen und Klöster z.B. auch "MorGabriel" wurden demoliert , andere ganz zerstört oder auch wie im späteren "Istanbul (auch mal Byzanz, Konstantinopel) : überbaut um es den Christen immermehr zu erschweren, ihren Glauben damals dort auszuüben und natürlich den eigenen Ruhm zu festigen.
Dann gibt es immernoch ein Verbot christliche (andersgläubige) Stätten zu reparieren, zu renovieren oder zu pflegen, sondern man soll sie absichtlich dem Verfall überlassen.
Nur durch den internationalen Druck und im Interesse der Touristik, ist es jetzt hier und da möglich , . ,
..auch christliche und ehemals christliche Stätten zu besuchen, wovon einige nur noch als Museum gestattet sind und auchnur durch den Tourismus sich erhalten können (mit nötigen Reparaturen).

In anderen Bereichen des Islam ist das alles aber noch viel schlimmer:
Warum ist hier im Bericht eine Forderung enthalten,...??...nun gut die Paulus-Kirche ist tatsächlich renoviert worden, aber als Museum und nur auf Druck von aussen.

Moscheen...Bericht v. 28.10.09
Düsseldorf - Nach der Moschee-Einweihung in Duisburg wird die Gründung christlicher Kirchen auf türkischem Staatsgebiet in neuer Lautstärke gefordert. "Wenn es die Türkei ernst meint mit der Religionsfreiheit, dann muss sie den Bau der Pauluskirche in Tarsus vorantreiben und genehmigen. Das ist ein erster Prüfstein", sagte der nordrhein-westfälische Integrationsminister Armin Laschet (CDU) der WELT. Die katholische Kirche bemüht sich seit Langem darum, in der Geburtsstadt des Apostels Paulus eine repräsentative Kirche mit Pilgerzentrum zu errichten. Der Minister ging mit seinen Forderungen noch weiter: "Was für Tarsus gilt, muss auch für andere Städte in der Türkei gelten, etwa Antalya oder Alanya." Viele Deutsche, die als Touristen kämen oder sich dort auf Dauer niederließen, müssten die Chance haben, eine christliche Kirche aufzusuchen.
Am Wochenende hatte Laschet mit dem obersten Religionshüter der Türkei gesprochen, dem Präsidenten des Amtes für religiöse Angelegenheiten, Ali Bardakoglu, der in Duisburg zu Gast war. Bardakoglu soll dem Tarsus-Projekt positiv gegenüber stehen.

Nur mal zur Probe

[ nachträglich editiert von Hanno63 ]
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26.08.2010 16:38 Uhr von Lna239jw2
 
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Hun: @ W4rh3ad
Von "Islamophobie" sprechen, nur weil man nicht an jeder verdammten Straßenecke ne Moschee, nen Dönerladen und noch 2 türkische Lebensmittelgeschäfte haben will.
Für mich ist das eher normal, und nicht "islamophob".

komisch google map scheint diese alle wohl zu verstecken. übrigens sind dönerläden auch z.b.
von nicht muslimen (u.a. mit schweinefleich) z.b. in aachen.


@dagi
Wir haben einen Bauantrag gestellt für ein Kleinkunst-Theater.
Ein Haus 30 m breit und 90 m lang.
Dreister kann man nicht lügen die Stadt gibt permanent für sowas Geld. Sei es der Container am Pferd oder kürzlich die lustige abstarke "freitreppe" treppe für ca. 600.000 Euro bei AM Versicherungen

oder das Milliarden Bauhaus Europa seinen 25 milliarden


Ausserdem stehen in Aachen mehre Bauprojekte an für die Schonmal Wohnungen abgerissen wurden damit Shopping Malls erichtet werden.
@ StanSmith
und alles erreichte die obersicht und siedler die ottonormal israeli sah davon nicht.

@Hanno63
Die beliebte Dauerlüge., Erst gewärte man nur kleine Hinterhof und leersteheden Fabirken über deren Höhe Anzahl man sich heute selbstgratuliert.
Anzahl statt qm? Aber auch das diese bei bau einer Echten Moschee geschlossen werden lässt man weg
die Anzah

Und natürlich hat die Laizistische Türkei gefälligst ordentlich ECHTE Kirchen zu bauen sonst fühlt sich der Herrenchrist beleidigt.
Schade dass man selten verlangt die Ortlichen Christen Ortodoxe sondern westlichen Christen Kirchen zu bauen.
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26.08.2010 18:49 Uhr von Hanno63
 
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@ Lna239jw2 ...ich denke, dass die primitive Art und auch das ebenso plötzich (1969/70 ) desolate Auftreten einer Masse von mindergebildeter Bevölkerung , die deutschen Politiker und Andere geschockt hat , denn solche Zwangsgebete und andere intimen , hier aber kirchlich gesteuerten , somit für uns abartigen, weil lebensverächtende, Forderung nach Räumlichkeiten , wo es :
1. Kirchen genug gibt zum ausserhalb beten und zelebrieren und
2. Gebete und "private" Gespräche mit "Gott" doch zu Hause stattzufinden haben und nicht andere Leute etwas angehen.

Das da so ein Problem draus entstehen würde ,war nicht vorauszusehen, denn die türkischen Arbeiter sind ja gesvchickt worden nicht geholt, also läuft eine religiöse Versorgung hintenan und nicht als absolut lebenswichtig, denn damals wurden nebenan da gerade wieder 100-te Wohnungen durch Familienangehörige in "grosserer Zahl"
(12-15 Personen usw. in 4-Personenwohnungen ) als Wohnungen zerstört , ja ganze Strassenzüge demoliert (unbewohnbar) daraus dann die Getto´s entstanden sind.
Also musste man Improvisieren und nach und nach haben heute oft schon viel zu viele Moschee´n ihre Aufgabe nur noch mit Markt- oder Diskussionsräumen zusätzlich in Funktion, weil immer = übermässig gross ausstaffiert .
Allerdings die Provisorien mussten ja vernichtet werden , weil es meistens um Abbruch-Häuser und andere minderwertige Räumlichkeiten ging als Notmassnahme. Bei sovielen Forderungenwar aber damit auch zurechnen.
Nur die Minarette sind total unnötig und haben hier bei uns keine Funktion als Sieges- und Triumpf-Zeichen.

[ nachträglich editiert von Hanno63 ]
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08.09.2010 11:52 Uhr von Hanno63
 
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übrigens ,..bei uns darf Jeder seine Kirche bauen solange er friedlich ist.
...keine Spekulationen betreibt.
...nicht versucht unser viel fortschrittlicheres System und unseren ebenso viel fortschrittlicheren Kulturkreis, abzuändern oder zu sabotieren.
...sich vernünftig verhält.
...keinen Terror unterstützt , bzw. ihn ehrlich und aktiv mit uns verhindert,.
...seine "bösartigen" Teile der Religionsführer mit deren ebenso bösartigen "Hass-Reden" aus der Öffentlichkeit entfernt
...keine anderen Menschen versucht zu beeinflussen ausser für ehrliche Info,
...oder "uns" nicht insgesammt bedroht.

Da aber einige dieser menschlichen Wünsche beim "Islam" oft nicht beachtet werden bzw. einige Forderungen weit über das demokratische Prinzip freier Menschen hinaus geht,...
und auch der Terror , zwar nicht hier ausgeführt , aber geplant wurde ( 9/11 2001 WTC ="Atta") ..und wird, muss man immernoch ein Auge auf eine sogenannte Religion haben , wo noch immer die Glaubensbrüder (auch mit etwas abweichender Ethnie) mit ihrem Terror nicht aktiv gestoppt werden, was ja nur ein paar Befehle benötigen würde, ...
ja selbst bei uns jetzt erst wieder war es nötig ..
obwohl einige friedliebende Muslime nur zaghaft berichteten, ...(aktuell) ,..dass ein Hassprediger und seine Bande entfernt werden mussten.
"Alle" wussten es:
Sinn der Hassreden des dafür verantwortlichen Imam´s::
Dschihad-Kämpfer für Terror-Aktionen im Osten zu rekrutieren, was auch über Monate teilweise gelang und nur wenige trauten sich da, etwas davon zu veröffentlichen..
,Erfolg für Ehrlichkeit auch bei menschlichen Religionsfragen,
Da kommen Spuren von Vertauen auf und Hoffnung, dass bald alle Menschen friedlich, ohne Terror im Nacken, mit allen Religionen gleichwertig zusammn leben und alle dabei glücklich sind.

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