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Bundesfinanzministerium: Einlagensicherungsgarantie gilt nicht für Noa-Bank

Nach der Schließung der deutschen Noa-Bank von der Finanzaufsichtsbehörde Bafin, herrscht nun bei den Sparern die Verunsicherung, ob Einlagen bei dieser Bank, die über die 50.000 Euro der gesetzlichen Einlagensicherung liegen, auch ausgezahlt werden.

Am 5. Oktober 2008 gab die Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Regierungserklärung ab, in der sie die Spareinlagen der Bürger bei den Banken garantierte. Eine Erklärung des Bundesfinanzministeriums zum Fall der Noa-Bank stellt diese Aussage nun aber in Frage.

Auf Nachfrage erklärt dazu ein Sprecher des Finanzministeriums, dass die Regierungserklärung von Angela Merkel zur Beruhigung der Sparer in der Zeit der Finanzkrise 2008 gemacht wurde und die aktuellen Ereignisse um die Noa-Bank damit in keinem Zusammenhang stehen.


WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bank, Angela Merkel, Garantie, Sparbuch, Bundesfinanzministerium
Quelle: www.ftd.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.08.2010 10:21 Uhr von dr.b
 
+11 | -2
 
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Nachricht falsch: Die Einlagensicherung von 50.000 steht dar nicht zur Debatte es geht in der Quelle um Beträge bzw. die Differenz die darüber hinaus bei (wenigen) Sparen fehlen würde. Und dafür stand damals die Regierung zur Verfügung....das hat mit der festgelegten Einlagensicherung nichts zu tun.

Der Newsschreiber hat offenbar die Quelle sehr sehr frei interpretiert.
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21.08.2010 10:26 Uhr von Teffteff
 
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dr.b: Ich habe ganz konkret geschrieben dass es sich um die Einlagensicherungsgarantie durch die Bundeskanzlerin handelt, die über die gesetzliche Einlagensicherung von 50.000 Euro hinaus geht. Kannst Du mir sagen wie narrensicher das man noch formulieren soll?
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21.08.2010 10:41 Uhr von dr.b
 
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@Teffteff: in der Quelle steht in keiner Weise etwas von einer allgemeinen Verunsicherung der Kunden der Bank...es geht lediglich um die Befindlichkeiten des Herrn Peymani und seinen 27.000 Euro die er haben möchte.
Weiterhin gab es keine eigenständige proaktive Erklärung des Finanzministeriums, wie hier durch die Schreibwiese suggeriert wird....sondern eine Antwort auf eine Anfrage, hat man dem Herrn eine Abfuhr erteilt. PP.
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21.08.2010 10:53 Uhr von Floppy77
 
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Mittlerweile: glaub ich, Geld ist unter der Matratze wieder besser aufgehoben, als wie auf einem Bankkonto...
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21.08.2010 10:56 Uhr von Teffteff
 
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dr.b: Ich glaube wirklich die News so geschrieben zu haben, dass sie das in 3 kurzen Abschnitten wiedergibt, was die Quelle hergibt. Wenn man Deine Kritik zu Grunde legt, hätte die Quelle 1:1 kopiert werden müssen. Herr Peymani ist Kunde. Den Namen zu nennen habe ich der Kürze und Unwichtigkeit weggelassen. Warum bitte sollte eine Einzelanfrage zum Fall von Peymani ein anderes Ergebnis zu Folge haben als eine offizielle Presseerklärung?
Der Inhalt ist an keiner Stelle verfälscht, außer man ist päpstlicher als der Papst.
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21.08.2010 12:06 Uhr von K.T.M.
 
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laut wiki: Da die noa bank kein Mitglied in einem deutschen Einlagensicherungsfonds ist, sind Privatkundeneinlagen lediglich bis zur Höhe von 50.000 Euro durch die gesetzliche Pflichtmitgliedschaft in der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken abgesichert.
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21.08.2010 12:16 Uhr von shadow#
 
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Es sei ihnen gegönnt Wer dort über 50.000 investiert hat ist, gelinde gesagt, ein Idiot.
Die Idee mag noch so gut klingen, aber wer, der noch ganz bei Trost ist, gibt sein Geld irgendwelchen Visionären/Traumtänzern/Blendern ohne nennenswerte Erfahrung im Bankenwesen, die die schlichte Tatsache übersehen haben, dass sich Geld nicht mehr von allein vermehrt wenn man die Bank ist, und im Bereich der Investitionen letztlich komplett versagt haben?!

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