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Ostwestfalen: Fünfjährige stirbt, weil sie ein Kätzchen fangen wollte

In der Ortschaft Brakel hat sich ein dramatischer Unfall ereignet. Ein fünfjähriges Mädchen kam ums Leben, als sie einem Kätzchen folgen wollte.

Mit ihrer Schwester spielte sie im Stroh einer Scheune. Als sie sah, dass eine junge Katze auf einem höher gelegenen Holzboden kletterte, folgte sie ihr.

Doch war der Holzboden schon an manchen Stellen sehr morsch. Das Mädchen brach ein. Es fiel vier Meter tief und verletzte sich dabei schwer. Ein Hubschrauber brachte die Kleine in ein Krankenhaus. Dort konnte man ihr Leben aber nicht mehr retten.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Unfall, Mädchen, Katze, Sturz, Scheune, Stroh
Quelle: www.ovb-online.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.08.2010 10:04 Uhr von Prentiss
 
+15 | -26
 
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21.08.2010 10:42 Uhr von Lyko
 
+19 | -2
 
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Das schlimme an diesen "geringen" Höhen ist, dass Menschen es kaum schaffen in so einer kurzen Zeit (vom Fall bis zum Aufprall) sich irgendwie zu schützen (zb mit den Händen)

Das geht einfach alles viel zu schnell und nicht selten landet man direkt auf dem Kopf oder Rücken.

Schlimm sowas...ein Unfall der nun wirklich jedem passieren kann.
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21.08.2010 11:30 Uhr von mrshumway
 
+20 | -5
 
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iss gut jetzt, ok? Nachdem ihr jetzt alle viel Spaß mit fiel / viel hattet und genug Mist dazu abgesondert habt, wäre mein Vorschlag, mal wieder die News selbst zu kommentieren. Oder treibt sich hier nur empathisches Gesocks rum?
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23.08.2010 15:37 Uhr von Schwertträger
 
+2 | -0
 
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@mrshumway: Dies ist ein Newsportal, kein Gefühlsbasar.




>Oder treibt sich hier nur empathisches Gesocks rum?<

Dieser Dein Satz ist übrigens so auch unsinnig. Du meintest wahrscheinlich "nicht ampathisch"

Allzu empathisch zu sein, bei Personen, die man nicht kannte, ist auch nicht empfehlenswert, weil es krank macht. Der Mensch ist von der Natur mit einem Schutz ausgestattet worden, der es ihm ermöglicht den Großteil alles Üblem, das in der Welt passiert, auszublenden, um seine Psyche zu schützen.
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23.08.2010 20:58 Uhr von mrshumway
 
+0 | -2
 
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@Schwertträger: Danke für Deinen Hinweis. "Ampathie" ist ein Schreibfehler, oder? Google lieferte mir dazu kein Suchergebnis, trotzdem tue ich Deinen Satz nicht als unsinnig ab.

Wikipedia definiert Empathie so:
(Zitat) Empathie mit einem anderen Menschen bedeutet, sich in dessen Lage zu versetzen und mit ihm mitzufühlen, sich darüber klar zu werden, was der andere fühlt / fühlen könnte, sowie die eigenen Gefühle zu erkennen und angemessen zu reagieren.

Da war mein Fehler: ich habe den Begriff als fehlende Anteilnahme interpretiert, Entschuldigung an alle!

Schutzmechanismen für die eigene Psyche müssen sein, da gebe ich Dir recht. Das schliesst aber nicht zwangsläufig den Satz "ich verstehe wie es dir / ihm / ihnen geht" aus.

Und ob unsinnig oder nicht: die grüne Zahl neben dem Titel meines Kommentars zeigt eindeutig, daß ich mit dieser Meinung nicht alleine da stehe; er hat die meisten positiven Zustimmungen bekommen. Obwohl ich einen falschen Begriff verwendet habe.
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23.08.2010 21:33 Uhr von Schwertträger
 
+2 | -0
 
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@mrshumway: > Danke für Deinen Hinweis. "Ampathie" ist ein Schreibfehler, oder? Google lieferte mir dazu kein Suchergebnis, trotzdem tue ich Deinen Satz nicht als unsinnig ab.<

Ja, ist es. Deshalb war mein Satz dadurch auch unsinnig. (Unsinnig = ergibt so keinen Sinn). :-)


>die grüne Zahl neben dem Titel meines Kommentars zeigt eindeutig, daß ich mit dieser Meinung nicht alleine da stehe; er hat die meisten positiven Zustimmungen bekommen.<

Natürlich stehst Du damit nicht allein.
Es gibt noch weit mehr Menschen, die an ungeeigneter Stelle empathisch reagieren, obwohl sie am Geschehen nichts ändern können und die Empathie die anvisierten Leute nicht erreicht (der Vater der umgekommenen Tochter oder dessen Angehörige werden hier hoffentlich nicht mitlesen. Falls doch, wären sie dämlich).

Empathie nützt dort etwas, wo sie in praktisch unterstützende Taten mündet. Dafür wurde sie von der Natur geschaffen. Die Natur ahnte bei der Entwicklung dieser Fähigkeit noch nicht, dass ein Mensch dereinst nicht nur vom Leid direkt vor seinen Füßen in der gleichen Höhle beeinflusst sein könnte, sondern in Sekundenschnelle auch über Leid von ihm bis dato völlig fremden Personen unterrichtet würde, was diese Fähigkeit dann ein großes Stück ihrer Nützlichkeit kosten würde.
(Und die Natur macht nichts aus Barmherzigkeit, sondern alles, um die Spezies überleben zu lassen).

Was nützt der Satz "ich verstehe, wie es ihm/ihnen (Dir lassen wir aus oben lurz angerissenen Gründen mal weg) in diesem Thread?
Nichts, würde ich behaupten zu sagen.
Der/die Betroffene liest ihn nicht, die anderen Unbeteiligten sind genervt. Schlimmstenfalls wird unterstellt, man würde den Satz nur äussern, weil "man das halt so macht", sprich: dass er geheuchelt ist.


Was ich aber sagen möchte ist, dass die Diskussion über sprachliche und/oder inhaltliche Fehler in der News GENAUSO Berechtigung haben, weil dies eben nur eine News über ein Ereignis ist, und weder das Ereignis selber, noch eine Beerdigung bzw. Konfrontation mit Hinterbliebenen ist.

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