20.08.10 20:41 Uhr
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Plakatierer treiben wiederholt ihr Unwesen mit Anti-Caffier-Parolen

Nicht nur wegen eines öffentlichen Graffiti-Anschlags, der rechtsextreme Inhalte hat, wurden in der Kleinstadt Demmin (Mecklenburg-Vorpommern) vier Personen dingfest gemacht. Man fand obendrein Plakate in deren Fahrzeug, die Innenminister Lorenz Caffier ehrverletzend darstellen.

Das Täter-Quartett wurden dabei ertappt, als es auf dem Gehweg Bemerkungen über Hitlers Stellvertreter Rudolf Heß in schwarz-roter Farbe hinterließen. Vermutlich ist Lorenz Caffier (CDU) Opfer eines Racheaktes geworden, weil er sich in dem nördlichen Bundesland für ein NPD-Verbot aussprach.

Schon vor zirka zwei Wochen wurden in der Hansestadt Wismar, in Grevenmühlen und dem Ostseeiland Poel über 150 derer Pamphlete angeschlagen, was der NPD angelastet wird. Lorenz will sich durch diese Kampagne nicht nervös machen lassen und das angestrebte Verbot der rechtsextremen NPD durchsetzen.


WebReporter: FredII
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Mecklenburg-Vorpommern, Parole, Unwesen, Lorenz Caffier
Quelle: www1.ndr.de
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20.08.2010 20:41 Uhr von FredII
 
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Den Umtrieben der neonazistischen Szene ist nur mit nachhaltiger, rechtsstaatlicher Gewalt beizukommen.

Irgendwann sieht sich auch das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe im Stande, Anträge von Parteiverbote für rechtsextreme Vereinigungen stattzugeben.

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