20.08.10 17:17 Uhr
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PS3-Jailbreak: Preis und Veröffentlichungstermin für USB-Dongle (Update)

Die ersten Gerüchte um die Umgehung der Sicherheitsvorkehrungen der Playstation 3 durch einen speziellen USB-Stick scheinen sich jetzt zu bewahrheiten.

Dies soll durch eine Täuschung des Gerätes erfolgen. Der USB-Stick gaukelt der PS3 nämlich vor, dass ein Development-Kit angeschlossen sei und umgeht somit die Sicherheit der Konsole.

Die Hardware soll Ende August verfügbar sein und einen Preis von 120 Euro haben. Vorbestellungen können ab sofort entgegengenommen werden.


WebReporter: Tekkenizer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Preis, Update, PS3, USB, Jailbreak
Quelle: www.gameradio.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.08.2010 17:48 Uhr von execute
 
+14 | -2
 
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klasse: ist ja schön und recht, und wer garantiert mir dann das der stick nach nem update immer noch funktioniert?
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20.08.2010 18:06 Uhr von HBeene
 
+5 | -12
 
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Der Hersteller/Verkäufer!? Wie bei allen Sachen die man kauft!
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20.08.2010 18:09 Uhr von brainbug1983
 
+4 | -16
 
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20.08.2010 18:13 Uhr von lolwarrior
 
+13 | -0
 
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@brainbug: Laut meiner Quelle ist es möglich von Festplatten zu streamen. D.h. du braucht weder BluRay-Brenner noch Rohlinge.

Meine Quelle: http://onipepper.de/...
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20.08.2010 18:32 Uhr von Bruno2.0
 
+3 | -10
 
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Interessant: dennoch werde ich mir das Ding wohl nicht kaufen...Aber jetzt werden wieder Viele kommen wenn die PS3 gecrackte Spiele abspielen kann dann kauf ich mir die...HALLO wieso geht ihr nur danach und nicht nach der Konsole?
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20.08.2010 18:58 Uhr von RubbelDiKatz
 
+3 | -3
 
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Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, war das Abspielen von gebrannten Filmen Grund für den Crack. Mit dem letzten Update konnten offensichtlich kopierte Filme nicht mehr wiedergegeben werden.

Ich denke, mit USB-Dongle werden auch Spielekopien nicht laufen. Ausserdem wird dann genau das passieren, was alle nicht wollen. Die Spiele werden teurer, weil immer weniger verkauft werden. Die ersten "Mods" für die Online-Spiele werden auftauchen (durch Wände gucken usw. was gab es nicht schon alles).

Klar sind die Spiele teuer, aber auch da sitzen letztendlich Programmierer hinter, die von ihren Löhnen ihre Familien ernähren müssen. Das viele glauben, die Arbeit von anderen nicht honorieren und bei sich selber wegen jeder nicht bezahlten Überstunde ein Fass aufmachen zu müssen ist einfach nur noch furchtbar.
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20.08.2010 19:14 Uhr von Mathew595
 
+6 | -0
 
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auf der page: gibts ein faq da steht: Sony kann diese Lücke schließen. Wir geben keine garantie
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20.08.2010 19:56 Uhr von reala
 
+1 | -0
 
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@RubbelDiKatz: Angebot und Nachfrage.. wenn die Nachfrage sinkt, weil Kopien auch laufen, fällt der Preis.
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20.08.2010 20:02 Uhr von Hans128
 
+0 | -2
 
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@ RubbelDiKatz: Du hast vollkomen recht ABER solang die Programierer so ein mist abliefern (siehe aktuell Mafia 2) haben sie nicht anderes verdient !!! Gerne Kauf ich mir ein gutes Spiel gerne darf es auch ein Bug haben kein Problem damit aber solang die PS3 immer wieder benachteiligt wird befürworte ich solche maßnahmen ....
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20.08.2010 20:19 Uhr von Hoschman
 
+4 | -5
 
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lol 120 euro für den preis kauf ich mir die einzigsten 4 guten ps3 spiele gebraucht, und bleib clean... da spar ich sogar noch geld.

so jetzt mal richtig:

wer zahlt 120 euro für etwas, was vielleicht 4 wochen funktioniert?
wenn sony gemein ist, sperren se mit dem nächsten update die usb ports, und dann ist mit diesen teil für immer ende im gelände.
da kann der hersteller noch so dolle die volle updatebarkeit garantieren.

und wer nun sagt: öh dann update deine konsole halt nicht...
der hat wohl nicht mitbekommen, das man, wenn man neue updates nicht macht, vom online service usw ausgeschlossen wird.
also wirklich eine tolle wahl.

sony der folterknecht, und noch immer laufen die leute in schaaren zu sony.

[ nachträglich editiert von Hoschman ]
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20.08.2010 20:24 Uhr von Odino
 
+7 | -2
 
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Warten Ich warte bis die Hacker gehackt werden und man ganz einfach auf einen normalen USB-Stick die Software kopieren kann.
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20.08.2010 20:30 Uhr von atomik
 
+2 | -0
 
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@odino: made my day! :D
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20.08.2010 20:49 Uhr von smogm
 
+8 | -0
 
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Debug Mode deaktivieren: Wenn der Dongle lediglich die Firmware in einen Entwicklermodus versetzt, sollte Sony diesen Modus auch einfach komplett aus der Firmware entfernen können.

Der Dongle wird beim Booten der PS3 wohl eine Authentifizierung durchführen, wonach die Firmware sich dann für eine PS3 eines Spieleentwicklers hält, und zusätzliche Funktionen aktiviert (Logs über einen internen RS232, Spiele für Entwicklungstests von HDD oder Netzwerk starten, sonstige Anwendungen komplett ohne Signaturcheck ausführen, usw...).

Das ist übrignes ein celverer Schachzug.
Nachdem man durch die von Geohot gefundene Hypervisior-Lücke die komplette unverschlüsselte Firmware auslesen konnte, wurden bei der Analyse des Programmcodes (im Disassembler) eben genau diese Debug Funktionen entdeckt, und ein Weg gesucht wie der "Otto-Normal-Blödi" diese auf einfachste Weise aktivieren kann.
Dabei fand man auch heraus, dass sich die Firmware beim Booten über den USB Port in eben diesen Debug Mode triggern lässt -> Die Idee für ein neues Abzocke-Modell ist entstanden.

Man nehme nun Bauteile für ~5 Euro-Mark, schreibe eine kleine Software auf einen High-Sec-Microcontroller (High-Security um Kopien zu verhindern), löte alles zu einem USB-Stick zusammen und verkaufe den mit Arbeitszeit vielleicht 15 € teuren "Dongle" für 120 Euro...

So macht man aus einer kleinen Sicherheitslücke nochmal richtig Kohle!

Ich vermute mal dass durch eine Firmware Analyse noch mehrere andere Sicherheitslücken zur Tage kamen/kommen, die man aber alle schön nacheinander publiziert, um mit jeder möglichst viel Geld zu fördern.
Man geht also davon aus dass Sony eine Methode nach der anderen ausknippst, und kann so die nächste Generation auf den Markt bringen.
--Aber das ist nur meine Meinung--

Jetzt haut drauf...

[ nachträglich editiert von smogm ]
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20.08.2010 21:54 Uhr von vertikal
 
+1 | -2
 
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vorbestellungen? das wird doch bestimmt noch gestoppt;)
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21.08.2010 00:35 Uhr von the_real_dkay
 
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Der Stick wird mit jedem PS3 Update auch geupdated werden. Und er wird wohl hierzulande am Anfang nicht 120€ kosten sondern genau so wie in Amerika mit 170 Dollar , sprich 200€ wie es halt immer so ist. Aber es wird nicht lange dauern bis die ersten es schaffen den Stick zu Duplizieren und eine sehr günstige Alternative anzubieten. Unter Youtube sind schon einige Videos Online. Und ja er Streamt auch Festplatten und angeschlossene Mediasysteme. Viel Spaß

[ nachträglich editiert von the_real_dkay ]
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21.08.2010 05:04 Uhr von onkelHotte88
 
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Wo kann man das kaufen? ich hab mal gesucht und bin bis her nur auf ein paar schweizer seiten gestossen wie z.B. http://ps3store.ch
gibts alternativen?
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21.08.2010 11:45 Uhr von Slaydom
 
+1 | -4
 
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Sony: wird die usb ports nicht schließen, sonst könnte man seinen Controller nicht aufladen...
Außerdem seht ihr es doch an dem Iphone, wird auch nach jedem Update wieder hackbar sein ;)
Diese Dev Kit vorgaukelei ist recht geschickt.
Wenn das System einmal durchschaut wurde, kann man die Updates umgehen ;)

Außerdem was regt ihr euch über 120 euro auf^^ Das sind nur 2 Spiele, dann hat man das Geld schon wieder drin...

Dennoch bleib ich bei meinen Originalen...

@vertikal
die Bestellungen werden nicht gestoppt, so ein Teil ist nicht illegal ;)

[ nachträglich editiert von Slaydom ]
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21.08.2010 14:51 Uhr von smogm
 
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@the_real_dkay: Updates schön und gut.
Aber ich wette dass das kein Massenspeicher USB Stick ist, auf dem in einem FAT-Dateisystem eine ausführbare Datei (z.B. .exe) abgelegt ist.

Es wird wohl ein Microcontroller verwendet, auf dem eine kleine Software läuft, die, sobald der Stick beim Einschalten der PS3 mit elektrischem Strom versorgt wird, ein Trigger Signal in die Bootsequenz der PS3 sendet.
In der Firmware wird es also einen Punkt geben, an dem beim Booten kurz auf ein solches Signal gewartet wird.
Kommt dieses, wird, wenn Sony nicht zimperlich war, eine Authentifizierungsphase eingeleitet, bei der der Stick/Dongle beweisen muss dass er berechtigt ist die Debug-Funktionen zu aktivieren.
Dies kann z.B. durch ein verschlüsseltes Paket passieren, welches die PS3 aus Random-Bytes zusammenschustert, und der Stick/Dongle muss die zum Plain-Text passende Antwort liefern.

Wenn Sony aber eben diesen Authentifizierungskram, den Trigger-Point, die ganzen Debug-Funktionen etc. aus der Firmware entfernt, kannst du den Stick/Dongle updaten bis der Flash des Microcontrollers im Eimer ist.
Die PS3 weiß dann nicht mehr was es mit dem Trigger-Signal anfangen soll und Ende im Gelände.

Wenn das doch echt genau so abläuft, also dass in der gewöhnlichen Endkunden Firmware diese Funktionen schon immer fest eingebaut waren, dann finde ich das echt unprofessionell von Sony.
Aber ohne Sicherheitsrisiken ist das Leben ja langweilig.
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21.08.2010 20:01 Uhr von rolf.w
 
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@smogm: Das stimmt schon soweit, was Du zum Entfernen der Debugfunktion via Update schreibst, nur, müsste Sony dann nicht auch hingehen und jedem Entwickler eine spezielle PS3 zur Verfügung stellen? Und zwar eine, bei der der Debugmode weiterhin funktioniert. Die Frage ist, kann Sony die gesamte Entwicklung ohne horrende Kosten umstellen? Und welche Risiken birgt es, den Entwicklern andere Konsolen zu geben, als sie der Endverbraucher bekommt? Ich meine hier die Risiken der Softwareinkompatibilität, denn es stellt sich ja auch die Frage, ob nicht einige Spiele auf Routinen der Debugfunktionen zurückgreifen.
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21.08.2010 20:29 Uhr von smogm
 
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@rolf.w: Wieso andere Konsolen?
Es reicht doch wenn man Entwicklern einen "USB Installer" für die Firmware zur Verfügung stellt.
Dann bekommen die Entwickler halt eine andere Firmware als die restliche Welt.

Das sollte wohl das kleinste Problem sein.

Ich hätte jetzt gedacht das würde von Anfang an sowieso so gehandhabt.
Aber anscheinend war sich Sony sicher, dass niemand irgendwann die Firmware analysiert, und damit etwas anfangen kann.

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