20.08.10 15:40 Uhr
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Bundesarbeitsgericht: Diakonisches Werk braucht Muslima keine Entschädigung zahlen

Das Diakonische Werk Hamburg suchte eine neue Sozialpädagogin. Voraussetzung für den Job war Abitur sowie ein Hochschulstudium, darüber hinaus auch die Zugehörigkeit zu einer christlichen Kirche ein Kriterium.

Eine Deutsch-Türkin aus der Hansestadt, hatte sich auf eine Stelle beworben und wurde nicht eingestellt. Daraufhin hatte die Muslima, sie hat Reiseverkehrskauffrau gelernt, wegen Diskriminierung vor Gericht geklagt. In erster Instanz war sie mit der Klage erfolgreich.

Vor dem Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt verlor sie jedoch das Gerichtsverfahren. Das BAG kam zu dem Urteil, dass der Frau die gewünschte berufliche Eignung fehlt, daher kann hier nicht von Diskriminierung gesprochen werden, so das Gericht.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Werk, Entschädigung, Muslim, Bundesarbeitsgericht
Quelle: www.rp-online.de

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.08.2010 16:11 Uhr von PakToh
 
+5 | -22
 
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20.08.2010 16:14 Uhr von mueppl
 
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@ImmerNurIch: >>Es ist schon ziemlich dreist, daraus eine Diskriminierung ableiten zu wollen.<<

es ist schon dreist sich auf eine Stelle zu bewerben, deren Qualifikation man nicht hat und sich dann auf Diskriminierung zu berufen. Weder die "passende" Religion noch das geforderte Studium.

Ob ein Christ Imam in einer Moschee werden kann?
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20.08.2010 16:44 Uhr von mueppl
 
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@PakToh: >>Von daher frage ich mich ob ihr die Berufliche Eingung fehlt oder ob das Gericht eher gesagt hat...<<

Kennst du den Unterschied zwischen einer Reiseverkehrskauffrau und einer Sozialpädagogin?
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20.08.2010 16:53 Uhr von Johnny Cache
 
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20.08.2010 17:12 Uhr von spoonman
 
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Und wer hat diesen völlig bescheuerten: Prozess wieder bezahlt?

Die dumme, deutsche Steuerkartoffel!
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20.08.2010 17:12 Uhr von ElChefo
 
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@Johnny Cache: Für derlei harte Worte sollte man doch erst einmal wissen, was die Diakonie ist und sich ein wenig damit befassen. Ich geh hier mal in Vorleistung:

http://www.diakonie.de/...

Da das diakonische Werk Teil der EKD ist, ist es in der Tat recht dreist, wenn eine Muslima aufgrund ihrer Ablehnung von Diskriminierung spricht. Schliesslich ist eine Stelle weder beim diakonischen Werk noch in der EKD ein öffentlicher Posten und ein Teil der (evangelischen) christlichen Gemeindelandschaft.
Dasselbe würde auch für jeden Hindu, Juden, Atheisten, Schamanen oder generischen Polytheisten der Welt gelten.

Zu deiner Abschlussfrage: Ja, natürlich. Du hast ja bezüglich der Einstellungsvorraussetzungen gelogen. "Machen" können die da was insofern, als das sie dich aus dem Dienstverhältnis entlassen und vielleicht gar wegen der Kosten etwaiger Lehrgänge in Regress nehmen, die du dir bei denen erschlichen hast.
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20.08.2010 17:20 Uhr von Johnny Cache
 
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@ElChefo: Also ist eine falsche Aussage auf eine rechtlich unzulässige Frage also schon ein Grund für eine Kündigung? Kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen.

Es ging aber nicht um eine Stelle bei der die Religionszugehörigkeit eine Rolle spielt wie bei einem Pfarrer oder so. Wenn sie wie bei mir die Einstellung für eine Stelle als Sysadmin (das sind die anderen Götter) von der Religionszugehörigkeit abhängig machen ist das schlicht und ergreifend Verfassungswidrig.
Ich kann ja auch nicht irgendeine Stelle ausschreiben und sagen daß die Bewerber keiner Religion zugehören dürfen, weil Erwachsene mit imaginären Freunden auch andere Wahnvorstellungen haben können. Und das wäre sogar noch arbeitstechnisch relevant.
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20.08.2010 18:20 Uhr von aknobelix
 
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ich werde mich mal bei einer islamischen gemeinde als hilfsprediger vorstellen-werde garantiert genommen......
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20.08.2010 18:37 Uhr von mueppl
 
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@Hans_Kloss: >>wieso hat die kirche der bewerbering nicht vorgeschlagen zum christentum zu konvertieren und die sache wäre erledigt!<<

Weil ihr immer noch das Sozialpädagogikstudium fehlt?

Warum überlest ihr den Beruf der Dame und die Stelle auf die sie sich beworben hat?

Die Religion ist hier zweitrangig.

Der gesunde Menschenverstand wird doch bejahen, dass ein Bäcker mit einer Absage rechnen wird, wenn er sich als Arzt in einer Klinik bewirbt. Das hat mit Rassismus nichts zu tun. Mangelnde Qualifikation ist das Schlüsselwort

[ nachträglich editiert von mueppl ]
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20.08.2010 18:48 Uhr von mueppl
 
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@berechtigt: krampfhafter Versuch witzig zu sein?

Also ist eine Reisverkehrskauffrau für diesen Posten (Sozialpädagogin) geeignet?

[ nachträglich editiert von mueppl ]
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20.08.2010 20:11 Uhr von EIKATG
 
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Da gab: es schon mal vor einiger Zeit ein Urteil. Ich glaub das war damals sogar der BGH.
Dort wurde explizit gesagt das in bestimmten Positionen, eine kirchliche Einrichtung sagen kann, "du musst unseren Glauben haben".
In dem Fall war es so das sich eine Frau (Andersgläubig) auf nen Posten in nem kath. Kindergarten als Erzieherin beworben hat.
Das Gericht urteilte das es nicht diskrimi. is wenn der Kindergarten sie ablehnt, weil:

Wenn ich heute (also als Eltern- bzw teil davon) mein Kind in nen kath. Kindergarten stecke, muss ich davon ausgehen können das dort meinem Kind eine "katholische Erziehung" zugute kommt.
Anders sieht es aus wenn ich mich als Fahrer, Putzfrau oder sonst was dort bewerbe. In diesem Fall ist es egal welchen "Hund ich anbelle" ;)

Ich finde in diesem gerade geschilderten Fall, hat das Gericht mal ne gute Entscheidung getroffen.

In dem vorliegenden Fall ist es aber sowieso Jacke wie Hose da die gute Frau überhaupt keine Ausbildung dafür hat
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20.08.2010 23:28 Uhr von ElChefo
 
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@Johnny Cache: Du vereinfachst zu sehr.
Die Frage ist rechtlich zulässig, da - wie aus dem Selbstverständnis der Diakonie zu entnehmen ist - die christlichen Werte neben dem sozialen, pflegerischen und helfenden Wirken eben auch eine Rolle spielt.
Siehe meinen Link:

"Den Vätern und Müttern der heutigen Diakonie ging es neben der Hilfe, Unterstützung, Betreuung und Begleitung von Menschen am Rande der Gesellschaft auch um ein zweites: Sie wollten ihnen das Evangelium bringen, ihnen von Jesus Christus erzählen. "

Wie soll jetzt bitte eine Muslima in ihrer Arbeit als Sozialpädagogin für eine christliche Einrichtung christliche Werte vermitteln, ohne sich selbst oder wahlweise den Arbeitgeber unglaubwürdig zu machen? Da spielt eben die Religion doch eine Rolle bei der Stelle. Abgesehen davon - wie der Quelle zu entnehmen ist - spielte in der Begründung der Diakonie auch das fehlende abgeschlossene Studium eine Rolle. Eine ausgebildete Reiseverkehrskauffrau soll Sozialpädagogin werden? Da könnte man ja auch einen Elektriker als Mechaniker einstellen. Das würde vermutlich noch eher funktionieren.

Und die Dreistigkeit fängt ja erst bei der Suggestion an, dazu siehe bitte die Quelle:
Der Ablehnungsgrund lag in den anderen beiden -fehlenden - Schlüsselqualifikationen, Abitur und Studium. Erst die Klägerin hat die Religionszugehörigkeit eingebracht. DAS macht es erst recht dreist.

Am Rande erwähnt werden sollte auch, das Kirchen nicht in der gleichen Art und Weise wie ein "normaler" Betrieb dem Arbeitsrecht unterliegen. Dasselbe gilt natürlich auch für alle anderen Religionsgemeinschaften und deren missionarische oder fürsorgliche Organe.

PS: Nur mal als Beispiel aus der Praxis:
Wenn in katholischen Krankenhäusern Ärzte sich scheiden lassen, kommen definitiv Sanktionen auf sie zu. So geschehen vor einigen Jahren, finde allerdings leidergottes die entsprechende News nicht mehr.

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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21.08.2010 01:28 Uhr von Registrator
 
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wie in Disneyland: Muslim Disneyland employee outraged after she´s told she ´cannot wear her hijab to work´

Read more: http://www.dailymail.co.uk/...

wie peinlich
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21.08.2010 06:44 Uhr von shadow#
 
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Netter Versuch, aber die Kirchen dürfen als Arbeitgeber immernoch offiziell diskriminieren wie sie lustig sind.
Wenn man nicht die richtige Religion hat oder nicht konsequent danach lebt, ists Essig mit dem Job.
Nur: Wenn die Tante nichtmal ein Studium hat, kann sie im Z weifelsfall sowieso hingehen wo der Pfeffer wächst...
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21.08.2010 08:35 Uhr von Götterspötter
 
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Es lebe die Realität ! Religionen verbieten !!
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21.08.2010 10:21 Uhr von Nasa01
 
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Nun, die Quelle liest sich so: als ob es für die Diakonie eng geworden wäre - HÄTTE sie die passende Ausbildung vorweisen können.
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21.08.2010 11:42 Uhr von Johnny Cache
 
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@ElChefo: Ob die Frau für die Stelle qualifiziert gewesen wäre kann ich selbstverständlich nicht beurteilen, was ich beurteilen kann ich daß ich mich als Atheist schon auf perfekt passende Stellen (sofern die Ausschreibung der Stelle entspricht) bei dem Verein beworben habe und noch nie eine Einladung bekommen habe. Wohlgemerkt auf Stellen welche absolut keinerlei Bezug zu ihren christlichen Werten haben.

Fakt ist daß sich diese religiösen Vereine immer wieder über geltendes Recht hinweg setzen und dafür recht selten eine auf den Rüssel bekommen. Etwas daß sich andere Firmen beim besten Willen nicht leisten könnten.

Und BTW... daß die Frau was anderes gelernt hat muß ja nicht bedeutet daß sie nicht qualifiziert ist. Ich hatte schon Kollegen die Maschinenbau oder BWL studiert haben und als Admins gearbeitet haben, oder hab selber schon als gelernter Informatiker als Personaler gearbeitet... alles kein Ding wenn man ein bisschen ranklotzt.
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21.08.2010 11:43 Uhr von ElChefo
 
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Was ich aber partout nicht verstehen kann:
Jeder reserviert das Recht und die Freiheit für sich, so, wie es im Grundgesetz steht. Die meisten - zumindest hier - verachten Religion und wollen sie verbieten und damit konsequent in die Rechte der Anderen eingreifen. Irgendwie doch ein krasser Widerspruch.
Und dann,... wieso sich über die Einstellungspraxis der Kirchen aufregen, wenn man doch nichts mit ihr am Hut haben möchte? Wieso mit Gewalt in diese Berufe dringen, wenn doch die eigene Haltung doch eher diktieren würde, sich denen fern zu halten? Wie sollte bitte ein Agnostiker oder Atheist prinzipientreu und mit reinem Gewissen für die Kirche arbeiten?

Bitte auch hier nachlesen:
http://de.wikipedia.org/...

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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21.08.2010 11:57 Uhr von weg_isser
 
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Diskriminierungsmüll: Fühlen sich Rosinenbrötchen eigentlich auch diskriminiert, wenn ich ein Milchbötchen kaufe? Und was sagt der Zentralrat der Backwaren dazu?
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21.08.2010 12:39 Uhr von shadow#
 
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@Johnny Cache: Tun sie eben nicht.
Fakt ist, dass es eine gesetzliche Ausnahmeregelung für kirchliche Einrichtungen gibt, die ihnen diese Praxis erlaubt.
Auch beim Hausmeister und der Sekretärin.
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22.08.2010 23:38 Uhr von CoffeMaker
 
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..ich frage mich wie man Diskriminierung feststellen kann. Der Arbeitgeber wird wohl kaum reinschreiben "abgelehnt wegen Rasse,Religion ect.."

Wenn ich Arbeitgeber bin und jemand nicht einstelle weil er mir nicht passt, egal ob er die Quali dafür hat oder nicht, dann ist das rechtens, weil ich muss ja mit diesen Leuten arbeiten und wer arbeitet gerne mit Leuten die er nicht sympatisch findet.

Aber im rein in die Diskriminierungsscharte gehauen :)
Ich empfinde sowas schon als frech.
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23.08.2010 03:08 Uhr von Weroderwasauchimmer
 
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Ablehnungen: werdn heute immer neutral formuliert, eben genau um solche Prozesse zu vermeiden.
Aber wenn ich in einer Christlichen Einrichtung arbeiten will, dann muss ich auch christliche Werte verfolgen. Wie sonst kann ich völlig loyal hinter meinem Arbeitgeber stehen.

Wie lautet der Spruch?
Wes Brot ich ess, des lied ich sing.
In diesem Fall muss man das Lied auch singen wollen, und es gibt viele Vereine, die nur Leute einstellen die auch Mitglied des jeweiligen Vereins sind.

Über die fachliche Eignung will ich mal nichts sagen, ich habe lange in den USA gelebt, und ich denke da eher amerikanisch, ein Stück Papier sagt nicht alles über meine Qualifikation aus, gerade im geisteswissenschaftlichen Bereich ist es gut möglich sich weiter fortzubilden und zu entwickeln. Leider werden hier formale Qualifikationen überbewertet.
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23.08.2010 12:46 Uhr von mueppl
 
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@ElChefo: >>Ich hatte schon Kollegen die Maschinenbau oder BWL studiert haben und als Admins gearbeitet haben, oder hab selber schon als gelernter Informatiker als Personaler gearbeitet... <<

Alles kein Ding....zudemm einige Personaler Hochschulabsolventen bevorzugen, weil sie der Ansicht sind, die Bewerber können sich Wissen selbst aneigen und es in ihrem Uni-Studium bewiesen haben.

Reiseverkehrskauffrau hingegen ist ein Ausbildungsberuf.

Dazu Berufenet:

Kernkompetenzen, die man während der Ausbildung erwirbt:
•Bahntouristik

•Bustouristik

•Flugtouristik

•Kalkulation

•Kundenberatung, -betreuung

•Pauschalreisen

•Reiseeinkauf

•Reiseveranstaltung

•Reisevermittlung

•Reservierung, Buchung (Reiseverkehr)

•Schiffstouristik, Kreuzfahrten

•Verkauf

Weitere Kompetenzen, die für die Ausübung dieses Berufs bedeutsam sein können:
•Abrechnung

•Buchführung, Buchhaltung

•Firmendienst (Reiseverkehr)

•Gruppenreisen

•Individualreisen

•Kosten- und Leistungsrechnung

•Marketing

•Reiserecht

•Reklamationsbearbeitung

•Zahlungsverkehr

hingegen der Sozialpädagoge/in

Kompetenzen
Die folgende Liste enthält eine Auswahl der wichtigsten Fertigkeiten und Kenntnisse. Die Auswahl dieser berufsbezogenen Kompetenzen erfolgt auf Basis von Studienordnungen sowie der Auswertung von Stellen- und Bewerberangeboten.

Kernkompetenzen, die man während des Studiums erwirbt:
•Erziehungsberatung

•Offene Ganztagsgrundschulen-Arbeit

•Offene Sozialarbeit

•Sozialmanagement

•Sozialpädagogik

•Sozialwissenschaften, Soziologie

•Supervision

Weitere Kompetenzen, die für die Ausübung dieses Berufs bedeutsam sein können:
•Altenarbeit, Seniorenarbeit

•Amtsvormundschaften, Pflegschaften

•Betreuung nach BtG (Betreuungsgesetz)

•Betreuungsrecht

•Bewährungshilfe

•Ehe-, Familien-, Lebensberatung

•Elternarbeit

•Erziehungswissenschaft, Pädagogik

•Fachpublikationen erstellen

•Familienfürsorge

•Forschung

•Frauen, Frauenarbeit, Frauenhaus

•Freizeit-, Ferienbetreuung

•Frühförderung

•Heimerziehung

•Jugendgefährdetenarbeit

•Jugendgerichtshilfe

•Kommunikationspsychologie

•Lehrtätigkeit (Hochschule)

•Öffentlichkeitsarbeit, Public Relations

•Projektmanagement

•Schuldnerberatung

•Schulsozialarbeit

•Sexualpädagogik

•Sozialrecht

•Statistik

•Streetwork / Straßensozialarbeit


Sind ja so ähnlich die Berufe.

[ nachträglich editiert von mueppl ]
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23.08.2010 23:50 Uhr von SpeblHst
 
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mal richtig lesen: hier gehts darum ,es wurde eine Sozialpädagogin gesucht und keine Reiseverkehrskauffrau und Sozialdiakonischeshilfswerk,Diakonie ist immer evangelisch und nicht muslimisch. Ich hab mich auch schon mal dort beworben und hab auch nicht gemosert als mir geasgt wurde ,ich musste zumindestens evangelisch sein um dort arbeiten zu könnenIch hab keine Konfession und werd auch nicht in die Kirche eintreten.Also wars das für mich,kann ich die jetzt auch verklagen?

Als Sozialpädagogin zu arbeiten ist nicht einfach und zum Studium kommt auch noch die Berufung für andere da zu sein,mit Leib und Seele.

[ nachträglich editiert von SpeblHst ]
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24.08.2010 00:06 Uhr von SpeblHst
 
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und: ich wollte nur in der Küche arbeiten,das war der Witz an der Sache! Dem Gemüse und Obst ist es doch eigentlich wohl egal was für ne Konfession man hat





Jo so ist es mal !


[ nachträglich editiert von SpeblHst ]

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