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Brasilien: Bürgermeister erfindet Flutkatastrophe und erschleicht Hilfsgelder

Im Juni hatte Ademar Pinto Rosa, Bürgermeister Guaratingas, den Notstand ausgerufen. Starke Regenfälle hätten angeblich zu einer Überschwemmung der Kommune geführt. Behörden gaben jetzt bekannt, dass es diese Regenfälle nie gab.

Damit hätte der Bürgermeister umgerechnet 900 000 Euro, welche die Regierung als Soforthilfe ausgab, zu Unrecht erhalten. Häuser und Brücken seien zerstört worden, behauptete er damals.

Gegen Ademar Pinto Rosa wurden nun Ermittlungen eingeleitet. Es droht ihm die Amtsenthebung.


WebReporter: EdGein
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Brasilien, Bürgermeister, Flutkatastrophe, Hilfsgelder
Quelle: de.news.yahoo.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.08.2010 15:53 Uhr von KamalaKurt
 
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Auf Ideen kommen Menschen wo man sich doch überlegen muss, ob man immer und überall spenden soll.

Laut autor: Gegen Ademar Pinto Rosa wurden nun Ermittlungen eingeleitet. Es droht ihm die Amtsenthebung.

Das ist ja eine sehr humane Strafverfolgung.
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20.08.2010 16:50 Uhr von Gingerkid
 
+0 | -1
 
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tztztz: das gabs doch schon bei den simpsons

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