20.08.10 11:31 Uhr
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Neustrelitz: Neunjähriger Junge vermutlich von Ex-Häftling missbraucht

Die Staatsanwaltschaft in Neubrandenburg hat jetzt mitgeteilt, das es in Neustrelitz Anfang der Woche zum Missbrauch eines neunjährigen Jungen gekommen ist.

Als dringend Tatverdächtig wurde ein 26 Jahre alter Mann festgenommen, der erst 2008 aus dem Gefängnis frei kam.

Laut der Staatsanwaltschaft müsse der Mann nach seiner Haftentlassung noch bestimmte Auflagen einhalten. Trotzdem soll er den Jungen in seine Wohnung gelockt haben, um ihn dort zu missbrauchen.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Haft, Gefängnis, Missbrauch, Häftling
Quelle: www.open-report.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.08.2010 12:24 Uhr von Seridur
 
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Soso: Jetzt wuerde mich ja mal interessieren, weswegen der Mann vorbestraft war. Immrhin ist er "nur" verdaechtig, also sollte man hier nicht direkt voreilige Schluesse ziehen. Das einzig Gute an diesem Fall ist wohl nur, dass das Kind immerhin nicht umgebracht wurde.
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20.08.2010 21:40 Uhr von Bender-1729
 
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Wiederholungstäter Ich finde nicht, dass man diese Leute lebenslänglich zum Schutz der Bevölkerung einsperren sollte. Ist ja nicht so, dass die Therapie in 2/3 aller Fälle nichts bringt und die Täter rückfällig werden. Totaler Blödsinn! ... Und selbst wenn! Es geht doch schließlich nur um ein Menschenleben! Lasst die armen Mörder doch bitte Ihre Triebe auslebenen. Sind doch auch nur Menschen!

[/SARKASMUS OFF]

Ps.: Allen Hippie Gänseblümchen Therapie Befürwortern wünsche ich an dieser Stelle lebenslange Gewissensbisse wegen AKTIVER Beihilfe zur Vergewaltigung / zum Mord!
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21.08.2010 00:44 Uhr von MrsHebadesher
 
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@Bender - 1729: Implizit abgeleitet: Alle Psychologen und sonstige Menschen, die zumindest versuchen, den Menschen zu helfen, tragen AKTIV zu Mord und Vergewaltigung bei. Denk mal darüber nach, was für einen Mist du erzählst.

Wo hast du deine Angabe mit 2/3 her? Geraten oder hast du einen empirischen Beleg?
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21.08.2010 01:19 Uhr von Bender-1729
 
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@ MrsHebadesher: "Implizit abgeleitet: Alle Psychologen und sonstige Menschen, die zumindest versuchen, den Menschen zu helfen, tragen AKTIV zu Mord und Vergewaltigung bei. Denk mal darüber nach, was für einen Mist du erzählst."

Ich bin absolut nicht der Meinung, dass das "Mist" ist. Ein Beispiel: Wenn man einem Massenmörder ein Messer in die Hand drückt und ihn mit den Worten "Mach mir aber bloß keine Dummheiten!" vor die Tür setze, dann darfst du aber mal raten, wer dafür die Verantwortung tragen würde und etwas anderes machen Psychologen, die Kinderschänder angesichts einer derart hohen Rückfallquote einfach für "gesellschaftstauglich" erklären auch nicht.

Ich sage es dir ganz ehrlich. Diese Leute sind für mich ganz klar Mörder und zwar nicht mehr oder weniger, als es der Kinderschänder selber ist. Eine höhere "Haftbarkeit" muss her! Wer einen derart schweren Fehler in seinem Beruf begeht (In diesem Fall ein fehlerhaftes Gutachten zu erstellen), der sollte gefälligst auch die Konsequenzen dafür tragen! Das ist in jedem anderen Berufsfeld auch so. Wenn ein Mechaniker vergisst eine Schraube an einem Auto festzuziehen und das Auto zerschellt deshalb an einer Leitplanke, dann kommt der Mechaniker auch wegen Fahrlässigkeit vor Gericht und wird seinen Job wahrscheinlich nicht mehr ausüben können. Ein Psychologe, der einen Mörder fälschlicherweise für ungefährlich erklärt, sollte daher auch die Konsequenzen für sein Versagen zu tragen haben. Du kannst dich drauf verlassen, dass man dann nicht mehr so großzügig, bzw. fahrlässig mit positiven Gutachten um sich schmeißen würde.

Das Traurige bei dieser ganzen Sache ist ja, dass normalerweise immer erst etwas passieren muss, damit die Öffentlichkeit darauf reagiert. Bei Kinderschändern ist es aber leider noch viel schlimmer! Es passiert dauernd etwas und die Öffentlichkeit reagiert trotzdem nicht. Merkt hier noch jemand außer mir den Fehler?

Ps.: Die Rückfallquote von 2/3 war zugegeben grob geschätzt. Laut Wikipedia liegt sie aber bei 40 - 50 %. Immer noch zu hoch, als dass man solche Subjekte einfach wieder unbesorgt zum Morden "vor die Tür setzen" kann wenn du mich fragst.

Fazit: Wer sich einmal in dieser Form an einer wehrlosen Kreatur vergangen hat, der hat meiner Ansicht nach gezeigt, dass er sich auf der Entwicklungsstufe eines Tieres befindet und somit sein Recht darauf verwirkt, an einer zivilisierten Gesellschaft teilzunehmen.
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23.08.2010 11:41 Uhr von Nordwin
 
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@Bender: nur dooferweise sind Menschen nicht mit Autos vergleichbar...

Und in vielen Fällen werden den Psychologen die Hände durch die Gesetze gebunden und Straftäter müssen freigelassen werden obwohl sie vom Psychologen nicht als gesund diagnostiziert werden.
War da nicht vor kurzem ein Fall in dem ein Straftäter nicht in Sicherheitsverwahrung verwiesen wurde weil irgendwelche Fristen nicht 100% eingehalten wurden?
Und weiters würde dann kein Psychologe mehr Therapien abhalten aus Angst dafür alles zu verlieren => die Rückfallquote wird sicher nicht sinken deswegen.

aber abgesehen davon gebe ich dir Recht was die Strafhöhe anbelangt, wer so ein abscheuliches Verbrechen begeht sollte für den Rest seiner Zeit Gefängnisluft atmen dürfen/müssen.

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