Türkei: Hinterbliebene gefallener Soldaten erstatten Anzeige gegen das Militär
Hinterbliebene getöteter Soldaten haben Anzeige gegen die türkische Militäradministration erstattet.
Laut der türkischen Presse, sind die Ankläger der Auffassung, dass Soldaten mit Absicht in den Kugelhagel der PKK-Kämpfer geschickt worden sind.
An diese, für die Türkei nicht gewöhnliche Aktion, beteiligen sich mindestens 45 Familien. Einige Ankläger haben mitgeteilt, dass sie anonyme Telefonanrufe erhalten haben, wo sie aufgefordert wurden, die Anzeige zurück zu ziehen.