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USA: Die Ölpest ist noch nicht vorbei

Forscher der Universität von Georgia kommen zu dem Schluss, dass sich der größte Teil des Öls, das nach der Bohrturm-Katastrophe am Golf von Mexiko ausgelaufen ist, noch immer im Meer befindet. Dies widerspricht den Aussagen der US-Regierung, dass sich das meiste Öl schon aufgelöst hätte.

Laut einem Meeresforscher müssten sich noch immer 70 bis 79 Prozent des Öls im Meer befinden. Es wird noch Jahre dauern, bis das Öl vollständig abgebaut ist. "Wir sind noch weit davon entfernt, die Auswirkungen vollständig zu verstehen", so seine Aussage.

Laut der US-Regierung hätten sich drei Viertel des Öls bereits aufgelöst. Die Regierung vermutet, dass sich der größte Teil des Öls durch Chemikalien und Eindämmungsarbeiten aufgelöst hätte. Mitte April ist die Bohrinsel "Deepwater Horizon" am Golf von Mexiko explodiert, wodurch 780 Millionen Liter Rohöl ausgelaufen sind.


WebReporter: Chefkoch83
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Meer, Ölpest, Golf von Mexiko, Umweltkatastrophe
Quelle: www.20min.ch

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19.08.2010 17:05 Uhr von eternalguilty
 
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Wie naiv ist die Regierung eigentlich? Schütten paar Chemikalien drüber und denken ist wieder in Ordnung..

Das, das meiste Öl immernoch in den Gewässern rumschimmt, hät ich selber auch so gewusst.. dafür braucht man keine Forscher..
Solch eine Katastrophe kann man eben nicht mit ein paar Chemikalien beseitigen -.-

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