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Sudan plant Städte in Form von Tieren und Früchten

Ein Zehn-Milliarden-Dollar-Plan der sudanesischen Regierung sieht eine Umgestaltung im Städtebau vor: Die Orte sollen demnächst in der Form von Tieren oder Früchten neu gebaut werden.

Die Stadt Juba soll beispielsweise in den Umrissen eines Rhinozerosses neu errichtet werden, während Bahr el-Ghazal die Form einer Giraffe erhält.

Der Grund für diese Veränderungen ist nicht komplett unlogisch, schließlich finden sich diese Tiere auf den Flaggen der sudanesischen Städten. Doch obwohl Sudan große Ölvorkommen hat, erscheint der Plan angesichts der armen Bevölkerung unrealistisch.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Stadt, Tier, Bau, Sudan, Frucht
Quelle: www.bbc.co.uk

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.08.2010 17:02 Uhr von ZzaiH
 
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sudan? herrscht da nicht noch immer bürgerkrieg..? sollten die sich nicht darum kümmern und nicht um irgendwelche fantasystädte...
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21.08.2010 15:38 Uhr von Seridur
 
+0 | -0
 
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Gute Idee: Statt mal dafuer zu sorgen, dass in diesem voellig zerrueckteten Land Frieden einkehrt reissen wir die alten Staedte ab und strukturieren alles neu. Wenn die Leute in einer giraffenfoermigen Stadt wohnen sind sie sicher froehlich und es gibt nie, nie, nie wieder Krieg!

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