19.08.10 12:22 Uhr
 486
 

Regierung droht den Banken beim Streit um die Geldautomaten-Gebühren

Die Regierung hat jetzt den Banken und Sparkassen damit gedroht, regulierend in die Gebührenpolitik, beim Abheben von Geld an fremden Geldautomaten, einzugreifen.

Sollte es in dem Streit um die Gebührenhöhe bis Ende August keine Einigung zwischen den Geldinstituten geben, werde die Regierung die Gebühren festlegen.

Finanzexperten, aber auch die Verbraucherverbände, hatten im Vorfeld scharfe Kritik an den Banken geübt. Die Gebühren wurden als viel zu hoch eingestuft.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Regierung, Streit, Bank, Gebühr, Geldautomat
Quelle: de.news.yahoo.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Deutschland holt abgeschobenen Flüchtling zurück
Laut AfD gibt es wegen Flüchtlingen mehr Obdachlose in Deutschland
Vor GroKo-Gesprächen: SPD fordert wohl einen EU-Finanzminister

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
19.08.2010 12:36 Uhr von Krawallbruder
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Wird auch Zeit das die Regierung (hoffentlich) mal was für die Wähler tut und nicht immer nur an sich selbst denkt.

Hoffentlich einigen die sich nicht auf 5€ generell je Fremdabhebung wovon 50% als Steuern erhoben werden ;)

[ nachträglich editiert von Krawallbruder ]
Kommentar ansehen
19.08.2010 13:27 Uhr von kadinsky
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
doch ein witz, ich wohn seit fünf jahren in holland, hab noch nie gebühren bezahlt, egal wo ich geld abhebe, im supermarkt, tankstelle oder geldautomat, auch kann man hier überall (außer im coffeeshop) und jede summe (auch 20cent) gebührenfrei pinnen...
Kommentar ansehen
23.08.2010 22:36 Uhr von maniistern
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Sollen: DIREKT weitermachen bei den Bareinzahlungen auf Fremdkonten 15 EURO pro Einzahlung DAS IST ZUUUUUUVIEL VIEL ZUUUUVIEL
3 EURO und Basta

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

TU München: Uni-Dozent wird fast von Tafel erschlagen
Saarbrücken: Lehrer rufen in Brandbrief um Hilfe
Studie: Eltern bevorzugen ihr erstgeborenes Kind


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?