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Verbotene Iran-Transaktionen haben wohl keine Konsequenzen für britische Großbank

Etwa 500 Millionen Dollar sollen zwischen der britischen Großbank Barclays und Banken im Iran, dem Sudan, Libyen, Birma und Kuba im Zeitraum zwischen 1996 und 2006 geflossen sein - obwohl zuvor Handelssanktionen verhängt worden waren. Eigentlich ein klarer Verstoß - möglicherweise jedoch ohne Konsequenzen.

Richter Emmet Sullivan genehmigte nun einen Vergleich mit dem amerikanischen Justizministerium, wonach die Vorwürfe fallen gelassen werden, wenn sämtliche US-Gesetze von Barclays zukünftig eingehalten werden. Zuvor hatte er eine solche Vorgehensweise stark kritisiert.

Für die Großbank bedeutet dies die Abwendung eines Schadens in Höhe von 298 Millionen Dollar.


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WebReporter: maude
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Großbritannien, Iran, Sanktion, Transaktion, Barclays Bank
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.08.2010 08:27 Uhr von Azrael_666
 
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Natürlich nicht wieso sollte eine Großbank auch Angst vor Konsequenzen haben müssen?!
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19.08.2010 10:12 Uhr von DarioBerlin
 
+3 | -1
 
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Wenn man in Deutschland 100 Euro Steuern hinterzieht,darf man direkt 1000 Euro Strafe für zahlen ! Aber Banken dürfen halt alles....

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