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Fitte Zocker: Virtuelle Spiele fördern Bewegung

Dr. Bruno Schweigert, Orthopäde am Ortenau-Klinikum in Baden-Württemberg, sieht die positiven Einflüsse einiger elektronischer Spiele. Bei einem virtuellen Tennismatch auf der Nintendo Wii werden beispielsweise die virtuellen Bewegungen durch tatsächliche Bewegungen des Spielers ausgelöst.

Der Mediziner ist der Meinung, dass solche Spiele die sensomotorischen Fähigkeiten verbessern. Egal ob jung oder alt, die Spieler reagierten schneller und intuitiver auf Reize, die durch Augen oder Ohren verursacht wurden.

Durch virtuelle Tanzspiele würde auch das Herz-Kreislauf-System gestärkt und Gelenkerkrankungen entgegengewirkt. Ebenfalls würden diese Spiele die soziale Interaktion der Spieler stärken, da man Selbige oft nicht alleine spiele. Die positiven Effekte solle man jedoch nicht überbewerten.


WebReporter: Kergal
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Spiel, Game, Wii, Bewegung, Zocker
Quelle: de.news.yahoo.com

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18.08.2010 15:37 Uhr von Kergal
 
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Ich denke, man kann zu diesem Thema heftig streiten. Ich würde es lieber sehen, wenn meine Kinder wirklich Tennis spielen anstatt vor der Glotze dämliche und unrealistische Bewegungen zu machen.
Ich sehe diese neue Art der Interaktionsspiele jedoch als netten,gelegentlichen! Zeitvertreib mit Freunden.
Des weiteren bin ich der Meinung,dass die Stärkung sozialer Kontakt noch besser funktioniert,wenn man sich dabei ansieht ;) und nicht einen virtuellen Gegenüber.

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