18.08.10 13:33 Uhr
 102
 

Costa Ricas Staatspräsidentin wünscht sich neues Anti-Drogenprogramm von den USA

Costa Ricas Staatspräsidentin Laura Chinchilla erklärte am vergangenen Dienstag, dass sie sich wünscht, die USA würden ein Anti-Drogenhilfsprogramm nur für Mittelamerika initiieren.

Die Region erhält momentan 1,4 Milliarden US-Dollar an Hilfen, um gegen das organisierte Verbrechen zu kämpfen. Die Meridia Initiative hatte der damalige Präsident George W. Bush im Jahre 2007 ins Leben gerufen. Allerdings fließt der größte Teil der Gelder nach Mexiko.

Chinchilla sagte in einem Interview mit der "The Associated Press", dass sie möchte, dass Washington die Zusammenarbeit mit Costa Rica hinsichtlich der Rauschgiftbekämpfung noch einmal überprüft und ihr Anliegen beachtet.


WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Südamerika, Costa Rica, Drogenbekämpfung, Laura Chinchilla
Quelle: www.azcentral.com
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?