18.08.10 13:04 Uhr
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Heftige Kritik an Plänen für Grundsteuer-Pauschale

Die schwarz-gelben Landesregierungen der Bundesländer Hessen, Baden-Württemberg und Bayern bekommen derzeit viel Kritik aus zahlreichen anderen Bundesländern für ihren Vorschlag, eine Grundsteuerpauschale für Grundstücke einzuführen.

Demnach soll eine Besteuerung nach Bebauung und Benutzung durchgeführt werden, unabhängig von der Lage und dem Wert. Es sei "ökonomisch nicht nachvollziehbar" eine gleiche Bemessungsgrundlage einzuführen für eine einfache Wohnung neben der Mülldeponie und einer Villa am See, so Kühl (SPD).

Bremen hat ein anderes Modell vorgeschlagen, das eine Besteuerung auf den Grundstückswert unter Einbeziehung verschiedener Variablen, wie beispielsweise der Lage, vorsieht. Die Grundsteuerneuregelung ist von Nöten, weil der Bundesfinanzhof die derzeitige Praxis als verfassungsrechtlich bedenklich eingestuft hat.


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WebReporter: jukado
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Politik, Kritik, Steuer, Pauschale, Grundsteuer
Quelle: news.immobilo.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.08.2010 13:21 Uhr von playtime
 
+4 | -0
 
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Wofür wird das Geld dann genutzt? Weil bei Straßenbauten oder Kanalarbeiten zahlen die Hausbesitzer ja alles selber?
Mit welchen Vorwand wird mein Grundstück besteuert?
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18.08.2010 13:42 Uhr von usambara
 
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Kopfsteuer ganz "einfach"...günstig für die Bonzen, teuer für Mieter und Familien.
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18.08.2010 13:42 Uhr von quade34
 
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kann mir vorstellen, dass wenn nach Grundstücksgröße besteuert wird, die Wohnblocks und die Mieter entlastet werden sollen. Weil, dass bringt Wählerstimmen. Es ist nämlich ein Riesenunterschied, ob auf 100 m² 40 oder nur 1/4 Personen leben. Der kleine Eigenheimer subventioniert dann in größerem Maße als jetzt die Wohnungsbaugesellschaften. Das ist wie bei den Autofahrern, die können sich auch nicht wehren.
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18.08.2010 16:33 Uhr von U.R.Wankers
 
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wie wäre es mit einer Wohlstandssteuer? damit auch mal die etwas bezahlen, denen vor lauter Geld der Arsch platzt?

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