18.08.10 09:21 Uhr
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Neue Feuer: Die Ferieninsel Sylt brannte schon wieder

Die Brandserie auf der Ferieninsel Sylt nimmt kein Ende. Am Dienstagabend musste die Feuerwehr schon wieder ausrücken.

Erneut war an verschiedenen Orten der Insel Feuer ausgebrochen. In Westerland brannte zum Beispiel ein Gartenhaus, ein Carport. Auch fing Papier in einem Keller Feuer.

Zurzeit sind 30 Beamte damit beschäftigt, einen eventuellen Brandstifter zu finden. Die Polizei sagte: "Die Ursache ist noch unklar. Wir können aber Brandstiftung nicht ausschließen, es sieht fast danach aus. Wir gehen davon aus, dass der Täter davon verschreckt wurde".


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Brand, Feuer, Brandstiftung, Sylt
Quelle: www.express.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.08.2010 09:56 Uhr von BessaWissa
 
+3 | -8
 
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Einfach alle Jugendherbergen/ Hostels etc überprüfen - irgendwo werden paar Jugendliche (oder Asoziale 20-30) sein.

Solange es für dierse Asozialen keine wirklichen strafen gibt, ändert sich in deutschland nix mehr.

Man was würde ich mit so einem typ amchen - der würde sich wünschen er dürfte zur polizei wenn ich dene rstmal im keller hab...
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18.08.2010 10:32 Uhr von quade34
 
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bessawissa: nach den Kommentaren einiger Reichenhasser in SN ist doch garnicht möglich, dass es dort sowas wie Jugenherbergen o.ä. gibt. Also auch keine Asozialen und Reiche hassende Jugendliche. Kann aber auch anders sein. Es könnten auch die Chaoten aus Berlin sein, die weil sie nicht das ganze Spreeufer okkupieren konnten (Mediaspree versenken) jetzt eine Insel für sich haben wollen. Autos abfackeln und Häuser beschädigen ist besonders hier ein beliebtes Mittel um Hass aus zu leben.

[ nachträglich editiert von quade34 ]
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18.08.2010 11:17 Uhr von Syconus
 
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LOL: "Auch fing Papier in einem Keller Feuer."
Uuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuh!!!!
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18.08.2010 11:35 Uhr von PeterLustig2009
 
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@CradleofFith: In der Weltwirtschaftskrise werden sich die Superreichen auf Sylt wohl kaum zusammenschließen und sagen komm wir fackeln unsere Häuser ab. Und da von Altersheim, über Schule, Pflegeheim, Hotel, Villa, Bauernhaus da wohl so fast jede Gebäudeart vertreten war schließe ich Versicherungsbetrug aus
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18.08.2010 12:51 Uhr von PeterLustig2009
 
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@Cradle: Sicherlich können auch "normale" Bürger Versicherungsbetrug begehen, allerdings ist es eher unwahrscheinlich dass dann unterschiedlichste Arten von Häusern abgefackelt werden.

Und dass die Gier keine Grenzen kennt, hat man ja am Verkauf der Häuser an die Investoren von Insulanern gemerkt ;)
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18.08.2010 17:19 Uhr von Perisecor
 
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@ CradleOfFilth: "Ist das etwa ein Aufruf zum Mord?"

Nein, ich denke der Staat sollte sowas in Deutschland übernehmen.

Diese Gesindelentsorgung sollte man wirklich aus der VR China übernehmen. Gut, die nehmen dort 7,62mm und die Angehörigen müssen die Patrone bezahlen, aber das kann man ja für Deutschland anpassen.

"Du bist und bleibst der grösste Pfosten hier bei Shortnews..."

Im Gegensatz zu dir finde ich es halt nicht spitze, wenn irgendwelche Leute anderen mutwillig Schaden zufügen, sogar die körperliche Unversehrtheit grundlos in Kauf nehmen.

Was an dem Rest meines Kommentares falsch sein soll, kannst du ja mal erläutern.

Wer genau begeht Versicherungsbetrug, wenn es in einem staatlichen (!) Wohnheim, einer normalen Garage, einem Nebengebäude eines Hotels, ein paar Bauernhöfen und an verschiedenen anderen, teilweise auch weiteren staatlichen, Orten brennt?
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19.08.2010 15:11 Uhr von uhlenkoeper
 
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Der Umstand, dass so viele verschiedene Objekte Ziel der Brandstiftungen wurde, denen lediglich gemeinsam zu sein scheint, dass sie alle innerhalb der Brandzeiten mittels eines relativ langsamen Fortbewegungsmittels oder zu Fuß bequem zu erreichen waren, läßt wohl eher den Schluß zu, dass den Brandstiftungen -so es sich denn um welche handelt- um die Tat eines Pyromanen und weder um ein "politisches Statement" oder gar um einen "Racheakt gegen Reiche" handelt.

Pyromanen agieren jedoch seltenst politisch motiviert oder sind ausschließlich in einer einzigen sozialen Bevölkerungsschicht zu finden.
Pyromanie ist eine Krankheit.

Fällt der Täter in diese Tätergruppe, dann ist es um so wichtiger, ihn schnellstmöglich zu finden. Denn ansonsten ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis die Brandstiftungen nicht mehr so harmlos ausgehen.



Übrigens für alle, die es nicht wissen:
das ist nicht die erste Brandserie auf Sylt. Vor 18 oder 19 Jahren gab es schon einmal eine solche. Damals war der Täter ein junger Feuerwehrangehöriger aus Westerland.
Die letzte vor etwa 10 Jahren hingegen wurde nie aufgeklärt.

[ nachträglich editiert von uhlenkoeper ]
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19.08.2010 15:16 Uhr von uhlenkoeper
 
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Hat eigentlich schon mal jemand darüber nachgedacht, dass es sich bei dem ganzen Presserummel um die Brandserie bei den Verursachern der Brände auch um mehrere Personen (also Trittbrettfahrer) handeln könnte ?
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19.08.2010 15:27 Uhr von uhlenkoeper
 
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@PeterLustig2008: >>Und dass die Gier keine Grenzen kennt, hat man ja am Verkauf der Häuser an die Investoren von Insulanern gemerkt ;) <<

Wie schon im anderen Thread an Dich der Hinweis, sich mit der Immobiliengeschichte Sylts mal bekannt zu machen.
Die meisten Immobilien (also auch Grundstücke) gehörten nach der Zwangsenteignung und Erklärung Sylts zur militärischen Sperrzone nach dem zweiten Weltkrieg dem Bund und nicht den Insulanern. Einige kauften ehemalige Insulaner in den 50er Jahren zurück.

Also haben nicht "die" Insulaner gierig reagiert, sondern nach und nach "der Bund". http://www.sylt-2000.de/...
Der derzeit sogar so "gierig" ist, dass er zwar seine Angestellten in Form von Marinesoldaten nähe List stationiert, aber keine Unterkünfte für sie stellt, weil diese längst verkauft und die Liegenschaften in Ferienobjekte "luxussaniert" wurden. http://www.sylt-2000.de/...

Hinzu kommt:
verstirbt ein Hausbesitzer (und das dürften nach 50 Jahren Eigentum so einige sein), dann sind seine Erben oft nicht in der Lage, die nach dem Verkehrswert (der in den letzten 50 Jahren extremst gestiegen ist) taxierte Erbschaftssteuer aufzubringen oder Miterben auszuzahlen. Der einzig legale Ausweg, wenn sich die Erben dann nicht einigen, ist der Verkauf.
Auch diese Form der Veräußerung hat wenig mit Gier zu tun, sondern mit Zwang.

Komischerweise hat auch der Spiegel grade letzte Woche einen Artikel genau zu diesem Thema gebracht . Kann man sich problemlos durchlesen : http://www.spiegel.de/...

[ nachträglich editiert von uhlenkoeper ]

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