18.08.10 08:49 Uhr
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Milliardenspekulationen auf Getreide: Trotz gut gefüllter Lager droht Ernährungskrise

Die Weltbank warnt bereits vor einer Nahrungsmittelkrise, die demnächst zu Hunger und Unruhen in armen Ländern führen könnte. Grund dafür sind allerdings nicht die jüngsten Ereignisse in Pakistan und Russland. Tatsächlich sind die Getreidelager derzeit so gut gefüllt, wie zuletzt von 30 Jahren.

In der Verhängung eines Weizen-Exportstopps durch Russland, eines der größten Erzeugerländer, witterten Investoren große Gewinnchancen - muss doch die rasch wachsende Weltbevölkerung ernährt werden. Die Nachfrage wird künstlich in die Höhe getrieben, steigende Weizenpreise um bis zu 50 Prozent sind die Folge.

Besonders problematisch ist dabei, dass die aktuellen Preise für Weizen die tatsächliche Angebot-Nachfrage-Beziehung nicht widerspiegelt. Die Menge der Investitionen in Agrarrohstoffe übersteigt die real existierende Getreidemenge um ein Vielfaches. Die Wirtschaftskrise hatte zur sicheren Rohstoff-Anlage angeregt.


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WebReporter: maude
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Börse, Investor, Ernährung, Spekulation, Rohstoff, Getreide, Hungersnot, Weizen
Quelle: www.sueddeutsche.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.08.2010 09:07 Uhr von sgt.frank_drebin
 
+48 | -0
 
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sollte Güter geben, wie Lebensmittel, auf denen bei Spekulation eine hohe Haftstrafe winkt.
Ich könnte kotzen, wenn ich sowas lese: "Die Nachfrage wird künstlich in die Höhe getrieben, steigende Weizenpreise um bis zu 50 Prozent sind die Folge."
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18.08.2010 09:09 Uhr von PakToh
 
+34 | -0
 
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Na super 1. werden durch diese Scheisse womöglich zig tausend Menschen elend verrecken, weil sie sich noch weniger Essen leisten können als eh schon.

2. Ist die nächste Blase zum Platzen verurteilt.

3. Im Gegensatz zu Ratten und Hamstern werden Menschen wohl nie aus ihren Fehlern lernen...
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18.08.2010 09:13 Uhr von juppiflens
 
+8 | -0
 
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Unding sondersgleichen! Ich bin mal gespannt auf die Argumente der Verfechter von (Rohstoff-)Spekulationen!! Was immer diese Argumente auch sind, eins sind sie nicht: relevant, glaubwürdig,stringent! Dieses Handeln,eher schon Treiben von Spekulanten muss unbedingt ein Riegel vorgeschoben und strikt und ohne Ausnahmen reglementiert werden!Die Tätigkeiten und die Wirkungsweise der Börsenaufsichten sind einfach nur beschämend und nicht länger tragbar.
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18.08.2010 09:17 Uhr von playtime
 
+20 | -0
 
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Wieso wird: nicht veröffentlicht, wer diese Spekulanten sind und wie man ihnen das Handwerk legt?
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18.08.2010 09:36 Uhr von Horndreher
 
+31 | -0
 
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Der Finanzmarkt: so wie er heute ist ist wie ein Krebsgeschwür. Diese Menschen erzeugen rein garnichts, bringen keinen Nutzen für die Allgemeinheit. Erzeugen Umsätze aus Nichts, heisser Luft und dem Elend anderer.

Schöne neue Welt.
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18.08.2010 09:44 Uhr von hofn4rr
 
+5 | -6
 
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@playtime: >> Wieso wird nicht veröffentlicht, wer diese Spekulanten sind und wie man ihnen das Handwerk legt? <<

ganz einfach, weil es sich nicht um irgendwelche spekulanten handelt.

gekauft und verkauft wird im relevanten maßstab von einer software innerhalb weniger bruchteile einer sekunde.

hinter diesen >leerverkäufen< stecken große geldhäuser wie jp morgan oder goldmann sucks.

und wie man der grafik entnehmen kann (dank an speak)
https://www.kitcomm.com/...

wird bisher kaum bei getreide spekuliert (leerverkäufe), oder besser gesagt gezockt.

dort wo die meisten leerverkäufe stattfinden ist der edelmetallbereich, was dazu führt das die preise nicht steigen, sonder künstlich niedrig gehalten werden.

siehe hier:
http://www.goldseiten.de/...

@Autor
>> Tatsächlich sind die Getreidelager derzeit so gut gefüllt, wie zuletzt von 30 Jahren. <<

hast du schon einmal daran gedacht, das die weltbevölkerung die letzten drei jahrzehnte auf mittlerweile knappe 7 milliarden menschen angewachsen ist?

an der stelle möchte ich daran erinnern dürfen, das in allen industrienationen getreide zu millionen tonnen im meer versenkt oder anderweitig vernichtet wurden, um überhaupt "den preis" halten zu können.

das war vor zehn jahren noch so...
mittlerweile ist der bedarf inetwa so hoch wie getreide produziert wird.

die derzeitige ernte deckt den bedarf nicht!
man zehrt lediglich von der besseren ernte im letzten jahr.

noch so eine schlechte ernte, und die preise werden nächstes jahr noch um einiges mehr steigen.

@juppiflens
>> Ich bin mal gespannt auf die Argumente der Verfechter von (Rohstoff-)Spekulationen!! <<

dahingehend wäre ich auch gespannt, wo die verfechter der spekulantentheorie ihre fakten her haben, die eine verdoppelung des weizenpreises durch spekulanten belegen können.

p. s.
ich bin kein befürworter der geschäftspraxis von bankstern.
noch bin ich für dieses zinseszinssystem das sämtliche nationen in den wirtschaftlichen ruin treibt und ausgebeutet werden, bis ein reset stattfindet.

mir gehts persönlich lediglich um die wahren zusammenhänge, die sich nicht auf einzelne >spekulanten< konzentrieren können, ebend weil der geldschwindel offensicht von den großen geldhäusern und den gekauften und erpressten regierungen ausgeht.



[ nachträglich editiert von hofn4rr ]
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18.08.2010 10:07 Uhr von playtime
 
+3 | -0
 
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@hofn4rr: Was hat das aber dann mit dem Getreidepreis zu tun? Wieso schellt er dann in die Höhe?
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18.08.2010 10:17 Uhr von hofn4rr
 
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@playtime: aufgrund der diesjährigen schlechten ernten, weltweit.

alle güter wo die nachfrage größer wird verteuern sich.
das war schon immer so.

die quelle schreibt dazu auch:
>> Nach der Rekordernte des vergangenen Jahres sind die Lager so gut gefüllt wie seit 30 Jahren nicht mehr. <<

das heißt, das die getreidepreise wesentlich teurer wären wie derzeit, wenn es letztes jahr nicht so eine gute ernte gegeben hätte, wovon man derzeit noch zehrt (lagerbestände, die in riesigen getreidesilos gebunkert werden).
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18.08.2010 10:33 Uhr von playtime
 
+5 | -0
 
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@hofn4rr: Das is was ich nicht versteh. Wie kann die Ernte so schlecht sein, wenn man sie ins Meer kippen muss?

Wieso verkauft man net einen großteil sehr billig (vlt. Kostendeckend + kleinen Gewinn) nach Afrika etc.?
Oder spendet das einfach und schreibt es ab? Das würde doch nichts am Preis ändern oder?
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18.08.2010 10:38 Uhr von GuruRoach
 
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warentermingeschäfte, die gibt es seit es rohstoffbörsen gibt.

vereinfach gesagt:

ich kann heute einen vertrag auf eine gewisse menge weizen ( oder andere rohstoffe ) kaufen, der in einigen monaten geliefert wird wenn ich davon ausgehe, dass der preis steigt.

andere, die davon ausgehen dass der preis fällt oder die den momentanen preis einfach absichern wollen verkaufen mir zum heutuigen preis einen vertrag, und ich muss am dann fälligen zeitpunkt den dann gültigen preis zahlen.

dann kann man noch optionen auf solche geschäfte zeichnen.

die tatsächlich gehandelte ware ist weit weniger als die gegenseitigen zockergeschäfte.

ursprünglich war diese möglichkeit des handels dafür gedacht, dass jemand mit dem heutigen preis kalkulieren kann, auch wenn er die ware erst in ein paar monaten bekommt. also das gegenteil von zocken... allerdings wird es heute hauptsächlich dafür genutzt.

man kann auch mit schweinefleisch, sojabohnen, kaffee, kakao oder ( wer "die glücksritter" gesehen hat kennt das ) orangensaft etc. handeln.

das kann übrigens jeder, da diese masche tatsächlich so funktioniert dass man für einen vertrag nicht den gesamten kaufpreis sondern nur eine kleine sicherheitsleistung ( margin ) hinterlegen muss, der volle kaufpreis wird erst bei lieferung fällig, aber ich will ja nix haben, ich verkaufe diesen vertrag ja vorher wieder. allerdings haftet man bis zur vollen höhe... also nicht ungefährlich.
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18.08.2010 10:45 Uhr von hofn4rr
 
+2 | -1
 
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@playtime/@derAufrechte: >> Das is was ich nicht versteh. Wie kann die Ernte so schlecht sein, wenn man sie ins Meer kippen muss? <<

wie kommst du darauf, das derzeit getreide ins meer gekippt wird?

das war vor etwa zehn - zwanzig jahren noch so, als es eine überproduktion beim getreide gab.

heute wird getreide auch anderweitig verwendet, wie zum heizen (ohne witz).

>> Wieso verkauft man net einen großteil sehr billig (vlt. Kostendeckend + kleinen Gewinn) nach Afrika etc.? <<

das macht man ja auch schon lange so, weshalb sich die landwirtschaft in einigen regionen afrikas für einheimische bauern nicht mehr rentiert (preise werden kaputt gemacht...der selbe effekt tritt auch auf, wenn altkleider dort billig verkauft werden, und die textilindustrie unter druck setzt, zerstört wird)

die folge davon ist, das bauern aufgeben, samt den geschundenen und ausgebeuteten böden.

die folge davon:
sie werden zusehends abhängig von uns, von guten ernten.
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18.08.2010 10:46 Uhr von wussie
 
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Widerlich: einfach nur widerlich.
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18.08.2010 10:49 Uhr von Copykill*
 
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Es ist zum kotzen: wie die Regierungen dieser Welt es zulassen, das Geldgeile
Spekulanten mit den Leben & Lebensmitteln anderen Menschen Spekulieren dürfen als wäre es irgendein Gegenstand.

Ich hoffe das ich es noch erlebe das es irgendwann Weltweit zu Unruhen gegen solche Potentiellen Mörder kommt.
(Deswegen werde ich bestimmt wieder editiert :-) )
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18.08.2010 11:01 Uhr von hofn4rr
 
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@derAufrechte: >> und wenn sich selbst deutsche oder romänische bauern die produktion nicht leisten können, wie dann afrikaner??? <<

die afrikaner, besser gesagt in einigen regionen von afrika, geht das nur wenn sie sich vom welthandel abkoppeln, um nicht entsprechend konkurrieren zu >müssen<.

in deutschland oder rumänien, wie beim rest der eu, wird der anbau von argrarprodukten massiv subventioniert.

wäre dem nicht so, müssten wir unser getreide aus den vsa oder rußland importieren.

was für uns unter dem strich sehr ungünstig wäre...da es auch schlechte ernten gibt =>
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18.08.2010 11:15 Uhr von hofn4rr
 
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@derAufrechte: >> da hast du ja recht. aber ich oder auch wir reden ja vom welthandel mit den spekulanten und so weiter und so fort <<

in der hinsicht reden wir anscheinend aneinander vorbei, da die >spekulanten< hinsichtlich des getreidepreises kaum eine rolle spielen.

die charts die den handel von leerverkäufen beim getreide anzeigen, belegen es!

>> dass die afrikaner nur für sich anbauen können ist schon klar. <<

ja, selbst afrikanische bauern wären auf subventionen angewiesen, würden sie mit dem weltmarkt konkurrieren wollen.

da dies aufgrund des fehlenden geldes in afrika nicht möglich ist (da die korrupten regime das geld lieber verjubeln und waffen kaufen)
wird sich daran auch so schnell nichts ändern.

ergo

die bauern, die menschen vor ort, stellen sich die kuh in den garten, als selbstversorger ===>
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18.08.2010 11:40 Uhr von hofn4rr
 
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@derAufrechte: >> lies dir mal das börsen-statement von GuruRoach durch. der hat schon recht. und genauso mein ich es ja. <<

ich kann an seinem statement absolut keinen widerspruch erkennen.

er schreibt doch selber:

>> die tatsächlich gehandelte ware ist weit weniger als die gegenseitigen zockergeschäfte. <<


zocken, wetten bis sich die balken biegen (futures, optionen, an den warenTERMINmärkten), und der reale wert (angebot/nachfrage) sind voneinander unabhängig!


leerverkäufe (fälschlicherweise auch als spekulation verkannt)
können tatsächlich einen realen einfluß auf die preise haben.

der aber nachweislich beim >getreide< keinen nennenswerten einfluß hat.


ist es jetzt irgendwie deutlicher?

[ nachträglich editiert von hofn4rr ]
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18.08.2010 11:46 Uhr von rtk2
 
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überlegt mal: playtime schrieb: "Wieso wird nicht veröffentlicht, wer diese Spekulanten sind und wie man ihnen das Handwerk legt?"

die kleinen leute wie du und ich geben den banken, renten- und lebensversicherungsgesellschaften usw. ihr geld. damit wird bestimmt auch solch schindluder an der börse getrieben, ohne dass wir es wissen.
irgendwie sind wir alle ein bisschen schuld.
"geiz ist geil" und hohe zinsen sind doch so schön.
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18.08.2010 11:58 Uhr von hofn4rr
 
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@derAufrechte: vertieft, oder ganz einfach noch einmal zu der aussage:

>> die tatsächlich gehandelte ware ist weit weniger als die gegenseitigen zockergeschäfte. <<

zockergeschäfte, nehmen im welthandel den absoluten vorrang ein, die jedoch unabhängig von den realen rohstoffpreisen gehandelt werden.


es wird etwa 40 mal mehr geld mit phantasiewerten gehandelt als mit realen gütern!

etwa 2 billionen dollar am tag wird so jeden tag hin und hergeschoben, alleine für wetten (futures, optionen auf den warenterminmärkten) , für phantasieprodukte.........

da dafür unmengen an kredite aufgenommen wird, häuften sich mittlerweile derivate (schulden) im wert von derzeit etwa 700 billionen dollar an!

für die wir aber alle haften müssen...da die regierungen nicht fähig sind, diesen irrsinn zu unterbinden.

von wegen systemrelevant, was banken verzocken, verschieben und hastenichtgesehen.


//
>> hier verneinst du es:
der aber nachweislich beim >getreide< keinen nennenswerten einfluß hat." <<

nein, du kannst an der stelle das eine vom anderen nicht unterscheiden, was leerverküfe und spekulationsgeschäfte (wetten) sind.




[ nachträglich editiert von hofn4rr ]
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18.08.2010 11:59 Uhr von majastick
 
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Ich finde es: ein Unding, dass man hier am Computer von Zuhause oder sonstwo aus Roulette, Casino auf Nahrung und lebensnotwendige Rohstoffe spielen kann und wo jeder andere, der nicht dem Spiel beiwohnt, dafür bluten und sogar verrecken muss!

Das gehört verboten! Was sagt denn der ach so tolle Obama und die ganzen Humanitätslabertaschen dazu? Alle rennen sie in Afghanistan herum, im Irak und weiss Gott noch wo ABER wenns um sowas geht, will keiner was wissen oder handen!
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18.08.2010 12:03 Uhr von IYDKMIGTHTKY
 
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wieso einfach das spekulieren: nicht verbieten? aufgrund von diesen leuten haben wir...
die weltwirtschaftskriese!
viele menschen verloren sehr viel geld!
das volk muss den misst nun ausbaden!
diese löcher / veruste werden durch unsere steuern gefüllt!
die schuldigen tragen nichts dazu bei!
und machen weiter als nichts geschah!


WIESO?
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18.08.2010 12:18 Uhr von hofn4rr
 
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@derAufrechte: >>
ich dachte du widersprichst mir, dass zocker keinen einfluss auf den markt haben - das war das, was ich nicht verstanden habe.

aber du solltest nie einen widerspruch bei gururoach finden. das war nicht die aufgabe!!! <<

an den umstand hat sich nichts geändert, das zocker keinen einfluss auf die marktpreise (rohstoffe) haben.

weshalb sich auch dazu kein widerspruch ergibt (meiner aussage), zur aussage von >gururoach<.

vielmehr ist meine und die aussage >gururoach< ein widerspruch zu deiner annahme, das spekulanten (zocker - leute die raten wie der preis sich irgendwann mal gestalten kann) einen einfluß auf rohstoffpreise haben.


da leerverkäufe nichts mit spekulation zutun haben.


leerverkäufe sind ein instrument der manipulation!!! (entschuldigung für die drei ausrufezeichen)
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18.08.2010 13:50 Uhr von hofn4rr
 
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in anlehnung: >> leerverkäufe sind ein instrument der manipulation!!! (entschuldigung für die drei ausrufezeichen) <<

richtiger wäre natürlich

leerverkäufe sind ein instrument der manipulation, >ausgehend von großen geldhäusern<.
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18.08.2010 19:24 Uhr von selphiron
 
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tja: So ist das nunmal..nur damit Milliardär XY sich ne hundertste Villa kaufen kann trägt er dazu bei dass Millionen von Menschen verhungern.Ist der freie westen nicht toll und demokratisch und modern und zivilisiert?
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19.08.2010 00:14 Uhr von WinnieW
 
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Ich bin für ein Verbot der Spekulation auf: die Preise von Grundnahrungsmitteln.

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