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Fußballstudie belegt: Der FC Schalke 04 sind die "Bad Boys" der Liga

"Wer zu lieb ist, der steigt ab", sagt der Leiter der Deutschen Sporthochschule Köln Stephan Nopp. 120 Studenten haben über 300 Spiele der vergangenen Saison analysiert. Hertha BSC Berlin stieg ab, weil sie die wenigsten Fouls begangen haben, so ein Ergebnis der Studie.

Schalke 04 ist bei dieser Studie die Mannschaft mit den meisten Fouls und somit die "Bad Boys" der Liga - dadurch aber auch Vizemeister geworden. Bei den Gegentoren stand Schalke auf Platz zwei, aufgrund der starken Verteidigung und Torhüter Manuel Neuer.

Auch die Ballrückeroberung wird immer wichtiger. Dabei ist der FC Bayern München Spitze. Nur sie nutzen die Unordnung beim Gegner nach der Eroberung am konsequentesten.


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WebReporter: Win7
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Bundesliga, FC Schalke 04, Foul
Quelle: www.fussballportal.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.08.2010 07:19 Uhr von Win7
 
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Es ging leider nicht alles in die News rein. Recht umfangreich das Ganze. Allerdings wenn die Schiris in Zukunft härter durchgreifen sollten, wie sieht es dann aus?
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18.08.2010 07:42 Uhr von pippin
 
+4 | -3
 
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Ist das deutsch? "DER FC Schalke 04 SIND die"

Klingt grauselig und wird auch nicht durch die Wiederholung im zweiten Absatz besser.
Vielleicht hättest du einfach schreiben sollen "Die Schalker sind die Bad Boys".

Aber sei es drum.

Es wird wirklich Zeit, dass härter durchgegriffen wird und solche Begriffe wie "taktisches Foul" aus dem Fußballerwortschatz verschwinden.
Die sollen Fußball spielen und nicht Foul spielen!

"Taktisches Foulspiel" ist meiner Meinung nach nicht nur ein Unwort, sondern ein Unding in einem Sport, der immer wieder für Fair Play werben soll.
Ein Foul ist ein Foul und wird auch nicht dadurch besser, dass es taktisch ist!

Taktische Fouls sollten meiner Meinung nach eigentlich stärker geahndet werden, als ein Foul, dass aus dem Spielverlauf heraus entstand. Schließlich steckt hinter einem taktischen Foul konkreter Vorsatz.
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18.08.2010 07:46 Uhr von Win7
 
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Ups: stimmt hast recht, pippin...als Entschuldigung, bin grad erst aufgestanden und er Kaffee steht noch halbvoll vor mir ;-)

Taktische Fouls sind ein Unding, ja... aber wie feststellen? War jetzt der "Jäger" nur zu langsam den Ball zu treffen oder hat er es wirklich auf den Fuß abgesehen... ich möchte so etwas nicht entscheiden als Schiri.
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18.08.2010 08:07 Uhr von pippin
 
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@win7: Okay, dann war ich im Vorteil ... ich hatte meinen ersten Kaffee schon intus ;-)

Tja, es dürfte schwierig sein ein taktisches Foul von einem "normalen" Foul zu unterscheiden. Wenn ich allerdings so an die WM denke, dann waren da schon einige Aktionen, denen ziemlich deutlich anzusehen war, dass sie "geplant" waren.
Obwohl man als Zuschauer natürlich deutlich im Vorteil ist, weil man das Ganze aus mehreren verschiedenen Perspektiven gezeigt kriegt.

Schlussendlich bleibt wirklich nur die Verschärfung der Regeln was Fouls allgemein angeht, um das Foulspiel (auch so ein Unwort) einzudämmen.
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18.08.2010 08:11 Uhr von Win7
 
+1 | -0
 
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Bin: da etwas gespalten, hab selbst jahrzehntelang in der Verteidigung gespielt, ich war nicht unbedingt zimperlich;-). Es soll halt nicht zum Ballett verkommen, ich denke die Regeln sind schon scharf genug. Es gibt nix schlimmeres für ein Spiel, wenn ständig unterbrochen wird, wegen Nichtigkeiten.
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18.08.2010 08:25 Uhr von pippin
 
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Es ist schon schwierig: Klar soll der Spielfluss nicht alle paar Sekunden unterbrochen werden, aber das wird er ein vielen Fällen eh durch die Theatereinlagen, die mancher Gefoulte dann noch "hinlegt".

Ich finde es oft sehr "erstaunlich", wie schnell ein Gefoulter wieder auf den Beinen ist, wenn er "sein" Foul gekriegt hat. Da wälzt er sich vorher noch mit schmerzverzerrtem Gesicht auf dem Rasen und dann .... *tadaaaa* ... springt er auf wie ein junger Gott und führt den Freistoß noch selber aus.
Sowas finde ich einfach nur abstoßend und da würde ich jedem Schiri das Recht einräumen nachträglich eine Karte wegen Schauspielerei zu geben.

Erschreckend finde ich dabei aber, dass es heute anscheinend zum Training gehört "richtiges Fallen" zu lernen.
Anfangs hatte ich gedacht, da geht es darum, den Spielern zu zeigen, wie sie sich im Falle eines Fouls "sicher" fallenlassen können. Aber weit gefehlt! Da geht es einzig und allein darum durch gekonntes Fallen einen Freistoß herauszuholen.
Das nenne ich ein Armutszeugnis erster Klasse.
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18.08.2010 10:48 Uhr von Mario1985
 
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das ding dabei: ist doch dass Magath über andere Geschimpft hatte wie sehr diese doch foulen und so......... Noch einen Grund mehr den Mann unsymphatisch zu finden, ich meine fachlich ist der typ klasse, aber menschlich einfach unter aller Kanone

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