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Unternehmer lieferte Pumpe in den Iran: Bewährung und 180.000 Euro Strafe

Ein 47 Jahre alter Unternehmer aus Jüchen wurde jetzt wegen des Verstoßes gegen das Außenwirtschaftsgesetz vom Landgericht Düsseldorf für schuldig befunden und verurteilt.

Der aus dem Iran stammende Mann hatte zugegeben, eine Pumpe, die auch in Atomanlagen eingesetzt werden kann, in seine Heimat geschickt zu haben. Angeblich wurde er vom iranischem Geheimdienst dazu gezwungen.

Nach einer anonymen Anzeige ließ der Zoll in Köln den Mann auffliegen. Das Gericht verurteilte den Unternehmer zu einer 180.000 Euro-Geldstrafe und zu einer Gefängnisstrafe auf Bewährung.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Iran, Strafe, Bewährung, Unternehmer, Pumpe
Quelle: www.open-report.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.08.2010 19:14 Uhr von schmirfinger
 
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Traurig: Der arme Unternehmer , durch von den Usa entworfene Sanktionen am existenzminimum angelangt... Was für eine Welt in der wir leben..
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01.09.2010 11:31 Uhr von Katzenvieh
 
+1 | -1
 
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lol: der arme unternehmer?

naja @vorposter deine name glänzt auch

wenn man das gesetz bricht ist man selbst schuld
es weiss jeder auf der welt das sowas nicht gemacht werden soll/darf
also hat er sich selber in den ruin geritten........

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