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Die Stadt Lünen wehrt sich gegen Bordelle in der Innenstadt

Die Münsterstraße in Lünen (Nordrhein-Westfalen) läuft Gefahr zum Standort für das horizontale Gewerbe avancieren. Dies will die Stadt nicht zulassen und hat bereits für die Schließung eines Bordells gesorgt.

Zuletzt aktiv war das Bordell mit der Hausnummer 199. Hier waren die "Hobbygirls aus Lünen", so die Werbung im Internet, tätig. Den Betrieb hat Lünen mittlerweile per Nutzungsuntersagung geschlossen. Ausschlaggebend war ein Gerichtsurteil, dass Bordelle in Wohn- oder Mischgebieten nicht gestattet sind.

Ein weiteres Etablissement möchte unter der Hausnummer 72 wieder eröffnen. Zuletzt war hier 2007 ein Bordell ansässig, das auch eine Genehmigung besaß. Um die Hausnummer 49a dreht sich derzeit ein Rechtsstreit. Hier will man "erotische Massagen in Verrichtungsboxen" anbieten.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bordell, Prostitution, Innenstadt, Lünen, Massagesalon
Quelle: www.ruhrnachrichten.de
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17.08.2010 18:13 Uhr von xilim
 
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Aber ordentlich Steuern: wollen Sie von dem Gewerbe kassieren...

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