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Klimaforschung: Forscher erklären, warum die Antarktis trotz der Erwärmung wächst

Geophysiker des Georgia Institute of Technology in Atlanta haben nun eine Erklärung dafür, warum das Eis der Antarktis trotz der Erwärmung wächst. Dazu untersuchte man Klimadaten der Jahre 1950 bis 1999 und konnte einen simplen Rückkopplungsmechanismus als Triebfeder ausmachen.

Die Erwärmung führt rund um die Antarktis zu mehr Niederschlag in Form von Schnee. Dies hat zwei Effekte zur Folge: Zum einen hemmt der Schnee als Isolationsschicht den Wärmeaustausch, zum anderen reflektiert er das Sonnenlicht. Eine weitere Erwärmung würde den Effekt allerdings zunichte machen.

Dies hätte nämlich zur Folge, dass der Niederschlag in Form von Schnee von Regen abgelöst wird, wodurch es diese beiden Effekte nicht mehr gibt. Vor allem die Eismassen, die in Richtung des Atlantischen und des Indischen Ozeans weisen, wären davon verstärkt betroffen.


WebReporter: Getschi
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Antarktis, Erwärmung, Klimaforschung
Quelle: www.wissenschaft.de

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42 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.08.2010 12:44 Uhr von dr.b
 
+50 | -13
 
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vermutlich wird man uns auch bald erklären warum trotz Erwärmung die Temperaturen sinken......denn es gibt für jede Wunschprognose einer jedweden Lobby eine passende Theorie und Formelsammlung.
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17.08.2010 12:49 Uhr von mutschy
 
+34 | -15
 
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Klimaschutz is relativ: denn der Mensch an sich KANN das Klima NIEMALS beeinflussen. Das is ein unumstößlicher Fakt, der bald auch die Regierungen dieser Welt erschrecken lässt. Ende der 1960er hiess es zB, dass die Erde abkühlt u finanzielle Mittel nötig seien, um den Prozess zu stoppen. Heutzutage wird das selbe gemacht, allerdings sind jetzt Mittel erfoderlich, um die Erde abzukühlen... Der Mensch ist nie und nimmer in der Lage, auch nur annähernd was am Klima zu drehen, denn das unterliegt einer STÄNDIGEN Veränderung; mit oder ohne Menschen...
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17.08.2010 12:52 Uhr von SystemSlave
 
+19 | -16
 
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Kalt ist Warm: Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei und Unwissenheit ist Stärke.


Alles bla bla, wo sind den die Hitze Rekorde? Diesen Sommer hatten wir vielleicht 2-3 Wochen wo es wirklich warm war den Rest bei rund 16-20 C°.

Von erwärmung kann man da ja nicht wirklich reden, ausser man musst nur an stellen die auch wärmer werden und läßt die stellen aus die kälter werden.
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17.08.2010 13:06 Uhr von Jacques_Mesrine
 
+11 | -12
 
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der mensch ist nicht mal ein furz im großen universum, wo ein feines gleichgewicht dafür gesorgt hat, dass es ihn überhaupt gibt und jetzt kommt so eine lobby daher und behauptet, der mensch wäre in der lage dieses gleichgewicht zu stören.
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17.08.2010 13:17 Uhr von shadow#
 
+7 | -11
 
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Sinkende Temperaturen? Wo denn? Bei dir im Keller?
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17.08.2010 13:28 Uhr von GuruRoach
 
+15 | -7
 
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ein einziger grosser vulkanausbruch kann das klima mehr ändern als der mensch das je vermag.
selbst wenn sich das hochwasser in pakistan direkt auf die klimaerwärmung zurückverfolgen lassen könnte, ist das nichts gegen die erdbeben und sonstige naturkatastrophen an denen wir unbeteiligt sind.

diese ganzen theorien sind eine folge der irrigen alten annahme, dass der mensch herr über die natur ist.

die natur macht eh was sie will. die überschwemmungen kommen nicht von der klimaerwärmung und zuviel regen, sondern von drainagen auf den feldern die das wasser sofort in den fluss ableiten statt dass die felder wie früher erstmal das wasser aufzusaugen, von flussbegradigungen und von häusern, die in den letzten 100 jahren dort gebaut wurden wo früher einfach nie einer auf die idee gekommen wäre etwas hinzubauen, weil dort schon immer schwemmland war.

Zuviele Menschen, zuviel intensive Landwirtschaft, zuviel Platzbedarf. Heute werden Hotels aus Gewinnsucht direkt in Lawinenhänge gebaut die deswegen gegen eine kleine Geldspende 200 meter nach links gerechnet wurden. ganze Landstriche wurden trockengelegt die früher wei ein schwamm zuviel regen aufgesaugt und zwischengespeichert haben, und wir regen uns über klimaerwärmung auf?
Das Problem ist, sag mal 100 Landwirten dass ihre kompletten flächen zum moor zurückgebaut werden und sie in zukunft irgendwo arbeiten gehen sollen.
sag mal den 50 hauseigentümern aus der neubausiedlung dass sie mitten im ehemaligen auwald siedeln und das jetzt alles abgerissen wird um dem fluss die natürlichen überlaufflächen wiederzugeben.
da ist es leichter, der klimaerwärmung die schuld zu geben.

[ nachträglich editiert von GuruRoach ]
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17.08.2010 13:31 Uhr von ozheen
 
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@ Kommentar ansehen Jacques_Mesrine: Al Gore ;P
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17.08.2010 13:40 Uhr von bluewine
 
+6 | -8
 
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Lügner: Haben diese Idioten ihr Climategate schon wieder vergessen?
Oder ist es eine Reaktion darauf? Lügner haben am Ende immer die kürzeren Beine. Wird Zeit, diese ganze korrupte Bande inclusive Lativ, Schellnhuber & Co. in die Antarktis zu schicken und dort für die kommenden 10.000 Jahre einzufrieren!
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17.08.2010 13:46 Uhr von Leeson
 
+10 | -4
 
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Ich dachte: die Eismassen nehmen ab?

Mal so mal so... wie man es gerade braucht!
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17.08.2010 14:30 Uhr von hofn4rr
 
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>> Klimaforschung: Forscher erklären ...<<: so eine phrase sollte einen schon mißtrauisch machen =>

geschrieben von klimakatastrophe:
"" Betont wird dabei auch, dass insgesamt (d.h. im Durchschnitt), innerhalb der letzten drei Jahrzehnte und rund um den antarktischen Kontinent gesehen, ein Zuwachs an Meereis zu verzeichnen ist. Auch die Temperaturen sinken seit 1978 im Bereich des antarktischen Meereisgürtels. ""
http://klimakatastrophe.wordpress.com/...

und hier, belegt mit den statellitendaten der letzten jahrzehnte:
http://klimakatastrophe.wordpress.com/...


von daher kann eigentlich nur von einer partiellen erwärmung in bestimmten regionen der antarktis gesprochen werden, und im gesamten eher von einem sinken der temperaturen.

bei temperaturen um die 50° kälte wird auch so schnell nichts schmelzen, selbst wenn es >plötzlich< 0,2° wärmer werden würde ===>
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17.08.2010 14:34 Uhr von Marple67
 
+3 | -3
 
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Blitzmerker: Genau das was die Geophysiker des Georgia Institute of Technology in Atlanta jetzt herausgefunden haben, habe ich hier schon vor 5 Jahren geschrieben.
Ist ja auch irgendwie logisch, wenn man 1 und 1 zusammenzählen kann.

Den Satz: "Eine weitere Erwärmung würde den Effekt allerdings zunichte machen." mussten sie wohl noch einfügen, sonst wären ihre Forschungsgelder gestrichen worden.
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17.08.2010 14:46 Uhr von Marple67
 
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@Getschi: Der Sommer in der Antarktis ist ca -30°C warm, um wieviel müsste die Temperatur ansteigen damit es dort Regnet anstatt schneit?
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17.08.2010 14:56 Uhr von Rent-A-Berserk
 
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Auch Schweine können fliegen: Es ist eine reine Frage der Schubkraft der Rakete, welche man dem Schwein in den Hintern schiebt.

Ausreden gesucht, gefunden und als gut befunden...
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17.08.2010 14:58 Uhr von slax91
 
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Also ich finde: das ist mal eine zwar bekannte, aber tolle News! Hier kann man sich wirklich mal unterhalten und diskutieren. Mehr solcher News!
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17.08.2010 15:46 Uhr von Marple67
 
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@Herr Endlosdiskutierer Getschi: Den Wiki Link kenne ich und habe ihn auch vor meinem Posting geslesen, ich bleibe trotzdem bei meiner Behauptung da Rekordtemperaturen nichts aussagen.

[ nachträglich editiert von Marple67 ]
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17.08.2010 15:50 Uhr von K.T.M.
 
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@GuruRoach: "selbst wenn sich das hochwasser in pakistan direkt auf die klimaerwärmung zurückverfolgen lassen könnte"

Das Hochwasser ist die Folge einer "La Niña" genannten Klimaanomalie über dem südlichen Pazifik. Bis jetzt konnte der Einfluß der Klimaerwärmung auf derarte Klimaverteilungssysteme nicht bewiesen werden.
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17.08.2010 16:17 Uhr von hofn4rr
 
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@Getschi: >> Es geht laut Quelle zum einen um atmosphärische Erwärmung, wobei nicht gesagt worden ist wo genau. Zum anderen geht es ebenso um eine Erwärmung des Südpolarmeers. <<

aus dem grund habe ich deine quelle ergänzt, wo detailreicher darauf eingegangen wird wo eine erwärmung, aber auch eine abkühlung stattgefunden hat. und im schnitt ist der südpol daher eher kälter statt wärmer geworden.

bezüglich des regens in der antarktis.
selbst das wäre nicht neu.

wiki:
>> Nur etwa 280.000 km² des Kontinents sind eisfrei, was etwa 2,4 Prozent der Gesamtfläche entspricht. <<

das entspricht zwar >nur< inetwa einer fläche von den alten bundesländern, jedoch gibt es diese eisfreie fläche schon lange vor dem klimawandel ==>

das es dort dann auch mal regnet wäre eigentlich logisch, oder?

@lamor
>> aber bei den ganzen öko fritzen hat man immer gesagt bekommen das die pole kleiner werden?! <<

wer soll das gesagt haben?
link?

falls du keinen finden solltest liegt es vermutlich daran, das selbst sogenannte seriöse medien manchmal falsch gepolt sind, und die beiden pole vertauschen, oder auch mal absichtlich falsche tatsachen suggerieren wollen.
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17.08.2010 16:30 Uhr von meinemeinungdazu
 
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Daten von nur einer Wetterstation So lange mir niemand sagen kann, warum für die ganze Arktis nur die Daten von einer einzigen!!! Wetterstation für irgendwelche Klimamodelle verwendet werden, ist für mich weder eine Erwärmung noch eine Abkühlung absolut unbewiesen.
Schon allein das Faktum, dass es jährliche Zuwachsraten im Flugverkehr zu und von der Wetterstation und jährliches Bevölkerungswachstum in der nähe der Wetterstation gibt, ist für mich ein Hinweis, dass im Laufe der Zeit die gemessenen Daten mit der Realität - z.B. in 500 km Entfernung von der Station nicht übereinstimmen können.

Zum Vergleich: (übertrieben)
Ich messe also Temperaturen auf Ibiza und diese Temperaturen gelten dann also auch für die Schweizer Alpen in 3000 m Höhe.
Wenn Ihr jetzt lacht, wundert mich das nicht, aber genauso wird es derzeit in der Arktis gemacht und das ist nicht mehr zum lachen!

Tja, so werden die Menschen systematisch vera...!
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17.08.2010 16:59 Uhr von meinemeinungdazu
 
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@ Getschi: "Wie viele Messstationen es in der Arktis gibt weiß ich nicht. Aber man kann Daten auch per Satelit beschaffen. Und man nimmt mit Sicherheit mehr Daten auf, als nur von einer Station ;-)"

Na was nu? Weist Du nun wie viele Daten es gibt oder nicht?
Du sagst, dass Du es nicht weißt und behauptest gleichzeitig doch etwas zu wissen??? Seltsame Ansicht!

Noch was, es mag schon noch mehr Stationen geben und es gibt auch Satellitendaten, aber für genau das Klimamodell, was uns Steuerzahlern immer unter die Nase gehalten wird, gibt es halt eben nur die Daten dieser einen Station.
-Ironie On-
Und weil ja die arktischen Ausmaße nur 10 km² betragen, braucht man ja auch keine anderen Stationen. Denn was gibt es schon in 10 km² für Wetteränderungen?
-Ironie Off-

"Sowas kann man mit einberechnen. Und es kommt auch darauf an, wo die Station tatsächlich platziert ist. Wenn es zb dort windig ist und die Luftmassen zuerst bei der Messstation und dann erst bei der Landebahn sind, misst man wahrscheinlich gar keinen Unterschied."

Nach Deinen Ausführungen zufolge sind also Menschen in der Lage das Klima >so wesentlich< zu beeinflussen, dass es sich so verändern kann, wie es die Klima-Lobby gerne hätte um noch mehr Geld in Form von Steuern aus den Menschen heraus zu pressen.
Der Mensch macht aber Fehler. Und genau diese Fehler macht er auch bei seinen "Berechnungen".

"Ist deine Quelle Schall und Rauch? Oder wo hast du das alles her? Und trotzdem hinkt dein Vergleich. Zb ist der relative Fehler etwas größer ;-)"

Schall und Rauch? Das ist keine Quelle. Eine Informations-Quelle ist ein Ursprungspunkt einer Information. Und ein Ursprung ist dort wo die Infos entstehen und nicht durch irgendjemand aufbereitet werden.
Deshalb verstehe ich auch manchmal nicht, dass viele "News" hier eingetragen werden, die von aufbereiteten Daten stammen und wiederum diese auch von aufbereiteten Daten usw.
Jeder in der Reihe interpretiert die Nachricht anders. (aber das ist ein anderes Thema)

[ nachträglich editiert von meinemeinungdazu ]
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17.08.2010 17:45 Uhr von meinemeinungdazu
 
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@ Getschi: "Mehr als die von einer Station definitiv."

Klar besteht das gesamte Klimamodell aus den Daten unterschiedlicher Stationen weltweit. Aber man kann nicht so ignorant sein, für das wirklich riesige Gebiet der Arktis nur die Daten einer einzigen Messstation zu verwenden. Deshalb auch der Vergleich mit Ibiza und der Schweiz. Klar ist der übertrieben...

"Ich kenne NICHT die genaue Anzahl der Stationen. Ich weiß aber, dass man auch ANDERS Daten erheben kann."

Klar kann man Daten anders erheben, nur wird es in genau diesem Fall eben nicht gemacht. Warum nur?

"Nach meiner Ansicht ist der Mensch einfach definitiv in der Lage, dass Klima signifikant zu beeinflussen."

Gut, respektiere Deine Aussage. Dann erkläre mir aber mal, warum es vor den Menschen schon sehr starke Klimaänderungen gab und warum es zu Zeiten als der Mensch weder technologisch in der Lage dazu war, noch wegen seiner fehlenden Präsenz (irgendwann gab es schließlich weniger Menschen als heute) das Klima zu beeinflussen?
Aber bitte komm mir nicht mit der gleiche Antwort wie die Klimahysteriker - die da lautet:
"Damals war es wirklich nur die Natur, aber heute ist es der Mensch"
Klar, bloß gut, dass jetzt Menschen auf dem Planeten leben. Man hätte im Zweifelsfall doch niemand auf den man die "angebliche" Klimaveränderung schieben könnte. Den Tieren kann man es nicht aufbürden, da wären sofort die Tierschützer zur Stelle. ;-))))

"Was ist eigentlich, wenn man den Klimawandel unterschätzt? Hast du an diesen Fhler auch schonmal gedacht?"

Fakt ist, um etwas unterschätzen zu können muss erstmal etwas da sein, was unterschätzt werden könnte.
Fakt ist auch: Es gibt heute genau solche Temperatur-/Wettersprünge wie sie es auch schon vor hundert Jahren gab. Und der einzige Fehler, der auftreten kann ist, dass Ausnahmen die Regel bestätigen.

"Und woher hast du deine Infos nun?"
http://www.ipcc.ch/
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17.08.2010 17:57 Uhr von hofn4rr
 
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leute: >> Aber man kann nicht so ignorant sein, für das wirklich riesige Gebiet der Arktis nur die Daten einer einzigen Messstation zu verwenden. <<

>> <Wie viele Messstationen es in der Arktis gibt weiß ich nicht. Aber man kann Daten auch per Satelit beschaffen. Und man nimmt mit Sicherheit mehr Daten auf, als nur von einer Station ;-)> <<

kommt mal klar!

die arktis ist im norden = nordpol

die antarktis im süden = südpol


p. s.
da wundert es mich ehrlich gesagt nicht mehr, das weite teile der konsumgesellschaft annehmen, das beide pole abschmelzen...und dann auch noch mit regen, falls es noch wärmer werden sollte....
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17.08.2010 18:08 Uhr von Staplerfahrer-Klaus
 
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Mein Senf: CO2 beeinflusst das Klkima unerheblich.
Die Erwärmung hat 2 Hauptgründe:
- Extrem steigender Flächenbedarf in den letzten Jahrzenten
- speziell in der Nähe von Wetterstationen
- erhöhte Sonnenaktivität

zudem sind die Klimamodelle und Voraussagen reine Theorie
Forscher sind nicht dumm
Wenn jemand sie bezahlt erforschen sie nicht das Gegenteil
also Frage wer hat Interesse am Klimawandel

Klar grüne Technologien und Politiker die sich profilieren
aber vor allem die Atomindustrie, nach Tschernobyl hatten sie keine Chance mehr. Jetzt sind sie Weltweit im Aufwind

Der öl und Kohleindustrie kanns egal sein, Rohstoffe weden sowieso verbrannt.

Ausserdem, ist CO2 nicht giftig, vielmehr ist es Pflanzennahrung, Pflanzen wachsen schneller und besser mit mehr CO2.
So Senf fertig
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17.08.2010 18:26 Uhr von Unsere_heile_Welt
 
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CO2-Lüge: Das CO2 unser Klima beinflussen soll, ist ohnehin schon ein Witz. Es kommt in so geringen Maße in der Atmosphäre vor, das von Beeinflussung des Klima´s keine Rede sein kann.

Was ist mit Wasserstoff? Der Anteil in der Atmosphäre liegt bei etwa 60 %.(also mehr als 1000 mal so hoch wie der Anteil von CO2) Und es zählt ebenso zu den Treibhausgasen.
Wieso sagt keiner "Verbietet Wasserstoff!"?

Und nicht zu vergessen der Climagate -Skandal, wo rauskam das bei Messungen und Experimenten Daten manipuliert worden sind, um überhaupt eine "angebliche" Klimaerwärmung nachzuweisen.

Folglich kann man Leute, die auf das CO2 als Klimakiller pochen, nicht ernst nehmen.
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17.08.2010 19:25 Uhr von dny
 
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@getschi: Muss ich jetzt schon wieder meine ganzen Argumente aus den anderen Diskussion herholen oder bist du einfach Wissensresistenz
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17.08.2010 19:29 Uhr von Staplerfahrer-Klaus
 
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@ Getschi: Natürlich profitiert immer jemand.
Ich meine nur, dass die Klimaforschung keine sehr exakte Wissenschaft ist. Klar beruht sie auf gesammelten Daten, aber wie diese Daten Zustande kommen kann man eben unterschiedlich intepretieren und in Computermodellen die das Klima voraussagen sollen spielt diese Gewichtung eine entscheidende Rolle. Also ist die Klimaforschung erheblich leichter zu manipulieren als die Relativitätstheorie.

Achja Wasserstoff gibt es in der Atmosphäre wenig, "unsere heile Welt" meint evtl. Stickstoff mit etwa 80%, der Sauerstoff hat etwa 20%.
Ja ich weiß das das schon 100% sind aber der Rest der Gase speziell das C02 mit etwa 0,3 bis 0,4 ist nicht sehr relevant was die Mengen betrifft. ( Gut Wasserdampf gibts auch)

Ich bin mir ehrlich auch nicht sicher ob es wirklich nur die Sonnenaktivität ist oder auch das CO2 oder eben doch andere Flächennutzung.
Aber, ich bin der Meinung fast alles was getan wird gegen den Klimawandel ist sinnlos. Klar Wind Wasserenergie ist okay.
Atomenergie ist halt auch ohne die evtl Gefährdung ne Müllsauererei. Irgendwelche CO2zertifikate die an die EVUs verkauft werden ist blödsinn. Energie aus Pflanzen verschlimmert den Welthunger und verschlimmert das "CO2 Problem" durch Waldabholzung. Wenn man wirklich was tun will soll man doch Bäume pflanzen und nachhaltig wirtschaften und die Welt vor Umweltgiften schützen und nicht vor CO2.

[ nachträglich editiert von Staplerfahrer-Klaus ]

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