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Sicherheitsfirma warnt vor Betrügern auf Facebook

Vor einer neuen Masche durch Betrüger auf dem sozialen Netzwerk Facebook warnt jetzt das Sicherheitsunternehmen Sophos. Dabei werden vor allem die User angesprochen, denen der Button "Gefällt mir" zu wenig ist. Viele wünschen sich auch das entsprechende Gegenstück, einen "Gefällt mir nicht"-Button.

Das machen sich jetzt die Betrüger zunutze. Diese versuchen, dass Facebook-Mitglieder ihren Account mit einer angeblichen Applikation von Facebook verbinden. Dort soll es dann diesen Button geben.

Allerdings gibt es danach keinen neuen Button, sondern nur jede Menge Spam auf die Pinnwand des Users. Es wird versucht, die Nutzer und Interessenten zu einer Teilnahme an einer Umfrage zu bewegen, um dann an deren Daten zu kommen. Diese werden dann wahrscheinlich weiterverkauft.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Facebook, Betrug, Spam
Quelle: winfuture.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.08.2010 10:02 Uhr von NGen
 
+3 | -0
 
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ist es: mit diesem button nicht ohnehin relativ einfach direkt an zugangsdaten zu kommen, indem man ihn halt auf seiner seite platziert und auf den ersten dummen "i like"-hipster wartet, der dann eifrig name und passwort zum einloggen in einem gefakten iframe eingibt?

mir persönlich aber relativ egal, da ich alle versionen von facebook, fbcdn.net etc. sowhl ins adblock als auch noscript eingetragen habe und diese invasiven drecksbuttons nichtmal zu gesicht bekomme.
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17.08.2010 10:36 Uhr von Loxy
 
+6 | -0
 
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Betrüger auf Fakebook? nicht möglich!
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17.08.2010 10:38 Uhr von ROBKAYE
 
+2 | -1
 
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Gefällt mir das gefällt mir sowas von... hab´s gleich mal geposted...
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17.08.2010 11:54 Uhr von mr.sky
 
+2 | -1
 
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man muss das system: nur richtig nutzen zu wissen.

Facebook will freunde verbinden. Also mache ich es auch ABER nicht mit meinem real-name.

Ich mache mir einen "fake-Account" und sage meinen freunden diesen. Dann finden mich meine freunde auch unter "max mustermann". Sie müssen halt nur wissen dass ich hinter Max Mustermann stecke. So einfach ist das.

Max Mustermann hat dann 18 freunde die dann z.B Tina Schmitz, Holger Hausschwein oder sonstwie heißen.
Wenn die freunde wissen um wen es sich handelt dann passt es doch.
Und "andere freunde" will ich gar nicht erst dort oder sonstwo kennenlernen. Ich brauche keine 80 freunde, weil ich soviele freunde gar nicht habe und andere auch nicht haben. Über freundeszahlen im dreistelligen Bereich wollen wir gar nicht erst reden.
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17.08.2010 12:14 Uhr von Slingshot
 
+3 | -1
 
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Facebook selbst ist doch Betrug. Die verkaufen die "Kundendaten" auch weiter, nur weiß das keiner!!1
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17.08.2010 13:44 Uhr von SN_Spitfire
 
+2 | -0
 
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@Slingshot: Da das angeblich keiner weiss, warum weisst Du es dann?

Hast Du für so eine plumpe Behauptung auch Beweise, Quellen oder irgendwelche Anhaltspunkte???

Erst lesen, dann nachdenken und wenn man versteht, dann antworten, sofern sinnvoll.

Nicht einfach nur sabbeln...
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17.08.2010 19:19 Uhr von datenfehler
 
+0 | -0
 
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ach nee man kann leichtgläubige, ungebildete Facebookuser über den Tisch ziehen? Ich wusste gar nicht, dass es leichtgläubige und ungebildete Facebookuser gibt!

rofl

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