16.08.10 15:22 Uhr
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Kitesurfer geraten vor Helgoland in Seenot

Drei Kitesurfer (zwischen 41 und 54 Jahre alt) waren in St. Peter-Ording gestartet und wollten dann nach Helgoland. Die Entfernung beträgt 70 Kilometer.

Allerdings mussten die drei Männer kurz vor Helgoland aufgeben, weil sie entkräftet waren. Daher alarmierten sie per Seefunkgerät die Bundespolizei. Etwa 15 Minuten später wurden sie dann von einem Polizeischiff an Bord genommen.

Da die Kitesurfer über die Schwierigkeiten ihrer Tour informiert waren, müssen sie möglicherweise für die Kosten, die sie verursacht haben, aufkommen.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Seenot, Helgoland, Kitesurfen
Quelle: www.fr-online.de

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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16.08.2010 16:02 Uhr von vmaxxer
 
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Möglicherweise? Ich hoffe doch mal das sie den Rettungseinsatz komplett zahlen müssen.

Ist ja nicht so das man im Vorwege so eine Fahrt nicht schon üben könnte.

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