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Hochbegabter Erstklässler mit Problemen in der Schule hat Idee zur Ölbekämpfung

Der hochbegabte, siebenjährige Lawrence Wechsung verschlingt in seiner Freizeit ein Chemiebuch nach dem anderen und könnte jetzt sogar eine annehmbare Lösung gegen die Ölpest im Golf von Mexiko gefunden haben. In der Schule braucht der Junge aber eine Integrationshelferin.

Lawrence schlägt den Wissenschaftlern Schwefelsäure vor, um das Öl im Wasser zu verklumpen. Physik und Chemie sind die Leidenschaft des Erstklässlers. Das was seine Klassenkameraden im Moment lernen, nämlich Lesen und Schreiben, konnte er schon mit vier Jahren.

Doch Lawrence hat es in der Schule nicht einfach. Weil er die Schule langweilig findet, ist er oft zu unkonzentriert. Freunde hat er nicht, weil die Mitschüler ihn zu seltsam finden - und überhaupt konnte Lawrence noch nie spielen Er geht lieber auf Ausstellungen und Messen und führt Fachgespräche.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Schule, Intelligenz, Ölpest, Idee, Hochbegabter
Quelle: www.derwesten.de

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44 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.08.2010 14:52 Uhr von euruba92
 
+15 | -90
 
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16.08.2010 14:55 Uhr von Hanmac
 
+35 | -55
 
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16.08.2010 14:57 Uhr von Alice_undergrounD
 
+30 | -12
 
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schwefelsäure? im ernst? xD
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16.08.2010 14:59 Uhr von azru-ino
 
+28 | -2
 
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hab: zufällig mal n Bild des kleinen jumgen gefunden http://www.evangelisch-in-westfalen.de/...
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16.08.2010 15:02 Uhr von Awaker
 
+79 | -10
 
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die mutter hat was^^
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16.08.2010 15:04 Uhr von Gentsch1991
 
+26 | -2
 
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respekt: nice! sollte richtig gefördert werden!

in der ersten klasse...
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16.08.2010 15:16 Uhr von derSchmu2.0
 
+13 | -2
 
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Gentsch wie soll man den denn in der ersten Klasse foerdern?!
Das Problem bei Autisten (mein Cousin is auch einer) is, dass die nich nur unter Inselbegabungen leiden, sondern auch quasi unter Inselleben. Ein ausgewogenes soziales Leben unter gleichaltrigen ist da kaum moeglich. Schon gar nicht im Kindesalter. Solche Kinder sollten hoehergestuft werden, damit sie zumindest an den Anforderungen angepasst werden...
...ansonsten gibts ja mittlerweile hier und da auch schon Pilotprojekte, wo in Ganztagsschulen mit betreutem Lernen auch ueber alle moeglichen Gruppen (also auch geistig- und koerperlich Behinderte) etc von Kindern hinweg moelich ist.
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16.08.2010 15:32 Uhr von zeitgeist
 
+48 | -1
 
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nicht automatisch Autismus: Das Hochbegabte Probleme bei der sozialen Integration mit Gleichaltrigen haben ist vollkommen normal. Schließlich ist der "anders" und leistungsmäßig besser, da erfolgt schnell Ausgrenzung. Dieses Symptom allein lässt nicht ohne weiteres die Ferndiagnose "Autismus" zu.
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16.08.2010 15:50 Uhr von totseinmachtimpotent
 
+22 | -0
 
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jep: genau so ists, hochbegabt heißt nicht gleich autismus,

autismus ist eine krankheit bei der grobgesagt, das gehirn nicht zwischen unwichtig und wichtig filtern kann. das meiste was wir in unserem leben wahrnehmen vergessen wir wieder weil der filter sagt unwichtig, es wird allenfalls unterbewusst gespeichert und wir reagieren dann auch so. bei autisten fehlt das, dh ihr gehirn wird vollgestopft mit informationen die sie auch verarbeiten müssen. dadurch merken sie sich durch einen blink auf einen kalender zwar JEDES darum mit tag und notiz, dafür sind sie überfordert in einem gespräch mitzuhalten oder sich wie oben gesagt die schuhe zuzubinden.

(natürlich ist das noch viel komplexer)


hochbegabte können auch menschen sein die diese krankheit nicht haben und einfach nur ein sehr gutes gedächnis, bzw auch ein sehr gut trainiertes gedächnis haben und natürlich genetisch bedingt früh eine sehr hohe fähigkeit zum logischen denken vorweisen. naja man kann aber vlt auch einfach sagen dass sie frühreif sind. der vorteil bei sowas ist eben, wie bei jeder sportart, siehst du dass dein sohn talentiert ist, vorderst du ihn und weils ihm spaß macht, trainiert er auch gerne, so wie beim fußball^^.

[ nachträglich editiert von totseinmachtimpotent ]
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16.08.2010 15:54 Uhr von hugrate
 
+6 | -5
 
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die theorie: würd ich mal gerne ausführlich lesen... wie er dann die übersäuerung bzw. die änderung des ph-wertes wieder wett machen möchte.... der kleine muss auf jeden fall gefördert werden aber die theorie is murks^^

[ nachträglich editiert von hugrate ]
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16.08.2010 15:56 Uhr von Fahnenflucht
 
+3 | -1
 
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Das war - so leid es mir tut - aber nichts eine Idee. Irgend ein Gewinner von Jugend forscht hatte den Plan schonmal entwickelt... Mal sehen ob ichs noch finde =/
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16.08.2010 16:12 Uhr von Alice_undergrounD
 
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16.08.2010 16:22 Uhr von PapaDerMandy
 
+3 | -19
 
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16.08.2010 16:52 Uhr von CageHunter
 
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Schwefelsäure is blöd^^: Ich finde die Idee von einen Unternehmen viel besser, das Öl-"fressende" Bakterien einsetzen wollte, um dieses Problem zu lösen. Die Viehcher vernichten das gesamte Öl und sterben einfach nach ihrem Einsatz sobald es kein Öl mehr dort gibt.

Das klingt auf jeden Fall sehr viel sinnvoller als Chemikalien -welche auch immer- einzusetzen.

Was den Hochbegabten angeht...jo prima, schön, dass bei den verkorksten Genen, die der Pool der Menschheit nunmal enthält, noch positiv aussergewöhnliche Menschen entstehen können. Schön weiterfördern und es gibt einen neuen Einstein :)

@PapaDerMandy,
Du erdreistest Dich also darüber zu entscheiden was das individuelle Glück für einen anderen Menschen ausmacht? Wäre es nicht möglich, dass dem Kind gefällt was es da tut? Besonders begabte werden immer ausgeschlossen, falls Dir die menschliche Reaktion auf Unbekanntes noch nicht bekannt war. Da können die Eltern kaum was gegen tun ;)
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16.08.2010 17:11 Uhr von Xeeran
 
+3 | -0
 
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Erinnert: mich an einen Schüler aus der Grundschule der vorschlug, dass man eine Ölpest mit flüssigem Stickstoff bekämpfen soll. Das kam auch irgendwann mal in den Medien. Zuvor sollte man jedoch ein Netz unter den Ölteppich bekommen, damit man das Öl, sobald der Stickstoff dieses erstarren lässt, per Helikoptern anheben kann. Im Labor ging dies natürlich super, für den alltäglichen Gebrauch war es jedoch zu teuer - technisch wäre es machbar gewesen! Schöne neue Welt.
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16.08.2010 17:35 Uhr von CoolTime
 
+1 | -5
 
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So was: soll auch Edison, Einstein, Tesla ... gehabt haben. Nennt sich ADS. Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom. Alles andere ist langweilig. Der Schüler kommt mit dem Stoff kaum mit in der Schule. Hat teils schlechte Noten. Aber gewisse Fächer kann er besser als "Experten".

Liest euch mal ADS Symptome durch. Demnach sollte man in der Schule Mainstream sein und dann sich im Beruf spezialisieren. Im Erwachsenen Alter ist ADS gewünscht. Im Kindesalter muss man zum Psychologen ... Krankes System.
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16.08.2010 17:38 Uhr von KamalaKurt
 
+0 | -8
 
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wenn das Bübleing mit 7 Jahren noch in der 1. Klasse ist, dann wiederholt er diese schon mal, derweil man mit 7 Jahren in 2. Klasse ist.
Ich möchte dem kleinen Bub die Fähigkeiten nicht absprechen, aber es ist meines Erachtens fast nicht vorstellbar, dass der Knirps mit einer einfachen Aussage alle Bemühungen, die Forscher bzw hochqualifzierten Macher in den Schatten stellen kann.

Ich glaube schon, dass das Bürschchen hoch intelligent ist, aber wie kommt denn die Öffentlichkeit überhaupt an das Wissen des Kindes. Verzeihung, ich glaube es ja auch nicht, ist das Showbusiness? Oder ist der Rest der Menschheit nur ein Affenzirkus?

Einstein ist im Abitur durchgefallen. Er hat alle Grundsteine unseres Wissens auf einen gemeinsamen verständlichen, natürlich nur für Wissenschaftler, veröffentlicht, die heute noch Gültigkeit haben und seine Nachfolger auf seinen Theorien weiter aufgebaut haben.
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16.08.2010 17:39 Uhr von tobe2006
 
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erinnert mich: iwie an die sendung "whats up dad?" ..an den franklin^^


hm naja das koennte doch mal n neuer einstein oder Stephen Hawking werden.. der kann ne große zukunft ham der bursche!
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16.08.2010 17:43 Uhr von xDP02
 
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"Ich finde die Idee von einen Unternehmen viel besser, das Öl-"fressende" Bakterien einsetzen wollte, um dieses Problem zu lösen."

War das nicht aus nem aktuellen Film? Ich bin mir ziemlich sicher, weiss nur grad nicht welcher-
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16.08.2010 18:02 Uhr von CageHunter
 
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@xDP02: Ne, es gibt sogar mehrere Firmen die ihre Bakterien-Cocktails angeboten haben um das Problem zu beseitigen. Ich hab davon zufällig mal in nem Bericht mitbekommen.

Die Viehcher zerlegen das Öl in Wasser und CO2...klingt eigentlich sehr vielversprechend, leider seien die "Öl-Fresser" zu langsam, es könne Jahre/Jahrzehnte dauern, wenn man keine weiteren Chemikalien als Dünger benutzt deren weitere Wirkung auf das Ökosystem nicht ganz klar sind.

Allerdings wären mir die Bakterien lieber als mit chemischen Keulen nur den Ölteppich vor den Medien zu "verstecken" :/
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16.08.2010 18:09 Uhr von killerkalle
 
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16.08.2010 18:21 Uhr von Pundi
 
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sehr interessant vor einer Woche hab ich das bei unseren Satdtanzeiger gelesen , der kleine kommt ja schließlich aus Dortmund ;D

[ nachträglich editiert von Pundi ]
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16.08.2010 19:14 Uhr von DirtySanchez
 
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"WAS BRAUCHT IHR NOCH UM AUFZUWACHEN ?"

Auf jeden Fall brauchen wir niemanden, dessen Feststelltaste kaputt ist.
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16.08.2010 19:17 Uhr von Jacques_Mesrine
 
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lasst diesen jungen bloß nicht investmentbanker werden. er soll was produktives machen und mithilfe der technik stückweit die weltlichen probleme lösen.

nebenbei:

mit vier hab ich ausm fenster gekackt und hatte trotzdem oder gerade deswegen einen großen freundeskreis. das so als tipp für den kleinen einsamen.
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16.08.2010 19:43 Uhr von opheltes
 
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"Er geht lieber auf Ausstellungen und Messen und führt Fachgespräche."

Ja und wahrscheinlich kann er schon Autofahren...Fliegen und baut Häuser, kann 100 Sprachen und ist der schnellste Mensch der Welt.

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