16.08.10 06:30 Uhr
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Extremwettkämpfe fordern zwei Todesopfer

Während des Schwimmens ist am Sonntag ein 55-Jähriger auf der halben Ironman-Distanz in Wiesbaden bewusstlos geworden, wurde reanimiert und starb zwei Stunden später im Krankenhaus.

Nach ersten Angaben handelte es sich vermutlich um einen Kreislaufstilland. Bei einem 100 Kilometer langen Lauf in Belgien kam es auch zu einem Todesfall, nachdem ein 59-jähriger Mann 300 Meter vor dem Ziel einen Herzstillstand erlitt.

Bei dem sich in südwestlich von Antwerpen befindlichen Austragungsort liegt die Erreichungsquote des Zieles normalerweise bei 60 Prozent.


WebReporter: Marius2007
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutschland, Sport, Belgien, Todesopfer, Ironman, Extremsport
Quelle: derstandard.at

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.08.2010 08:20 Uhr von Allmightyrandom
 
+1 | -4
 
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"Bei dem sich in südwestlich von Antwerpen befindlichen Austragungsort liegt die Erreichungsquote des Zieles normalerweise bei 60 Prozent. "

Und 40% sterben an nem Herzstillstand, oder was will uns der Author damit sagen? ^^
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16.08.2010 08:31 Uhr von emjaybmg
 
+3 | -0
 
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Wahrscheinlich gibt der Rest früher auf und kommt nicht ins Ziel.
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16.08.2010 09:30 Uhr von Allmightyrandom
 
+2 | -1
 
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Das ist mir schon klar... Nur der Zusammenhang... wo ist der? Sah mir mehr danach aus, als müssten noch 5 Wörter für den Dritten Absatz rein und es gab keinen Inhalt mehr...
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16.08.2010 12:52 Uhr von Marius2007
 
+1 | -0
 
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Der Platz ist begrenzt: Es passt nicht alles rein.
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18.08.2010 15:29 Uhr von Carle
 
+2 | -0
 
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haha: na klar. in den letzten absatz passt definitiv nur ein satz. geeeenau.

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